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Bestattungshaus Stachnik informiert über die Feuerbestattung – eine aktuelle Trauerkultur und Form der Bestattung

Die Zahl der Feuerbestattungen ist in den letzten Jahren stark angewachsen. „Bei der Feuerbestattung“, erklärt Guido Stachnik, „wird der Verschiedene mit dem Sarg im Krematorium eingeäschert. Die verbleibende Asche wird meist in einer Urne aufbewahrt und später bestattet.“ Je nach Wunsch der Verstorbenen oder der Angehörigen könne die Feuerbestattung mit oder ohne Trauerfeier stattfinden.  Es müsse bei dieser Form der Beerdigung allerdings eine schriftliche Willenserklärung entweder der Verstorbenen oder der Angehörigen vorliegen. „Neben einer Urnenbeisetzung auf einem konventionellen Friedhof bietet die Feuerbestattung auch die Möglichkeit einer Baumbestattung, einer Seebestattung, einer Bestattung im Kolumbarium oder einer alternativen Bestattung“, so der Bestatter.

Feuerbestattungen haben durchaus Tradition. Die moderne Feuerbestattung gibt es in Deutschland seit 1878, seit 1963 auch von der katholischen Kirche vollauf akzeptiert. Bei den mit Bestattungen Stachnik zusammenarbeitenden Krematorien gelten hohe ethische Maßstäbe – auch dies ist ein Grund, warum Menschen heutzutage diese moderne, würdevolle Bestattungsart wählen.

Trauerfeier, Einäscherung und Beisetzung der Urne können an verschiedenen Orten vorgenommen werden. „Normalerweise liegen zwischen der Einäscherung und der Bestattung fünf bis acht Tage“, sagt Guido Stachnik. „Mit unserem Partner Feuerbestattungen Minden können wir jedoch beides an einem Tag realisieren.“

 

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Published on: 15 März
Posted by: ovadmin

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