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Das Kompetenzzentrum Dinklage stellt sich vor: Jessica Schneider

Das Kompetenzzentrum Dinklage stellt sich vor: Jessica Schneider

Jessica Schneider arbeitet seit Ende 2013 als Physiotherapeutin im Kompetenzzentrum Dinklage. In den Jahren darauf folgten die Zertifikate für „Funktionelle Orthonomie und Integration (FOI)“ sowie für CMD = Cranio Mandibuläre Dysfunktion. Beide Therapieformen ergänzen sich sehr gut, denn sie gehören zu der ganP1060824zheitlichen Wirbelsäulen- und Gelenktherapie.
Nehmen wir zum Beispiel die Halswirbelsäule (abgekürzt HWS). Sie bezeichnet die Gesamtheit der Wirbel zwischen Kopf und Brustwirbelsäule beim Menschen. Die HWS ist in der Regel der beweglichste Wirbelsäulenabschnitt und dennoch können häufig Probleme auftreten. Denn, Schmerzen im Bereich der Kopf- und Nackenregion sind heutzutage allgegenwärtig. Viele Menschen leiden zum Beispiel unter akuten oder auch chronischen Kopfschmerzen, Bandscheibenprobleme und so weiter. Die Einnahme von Medikamenten wird fast täglich in der Werbung empfohlen. „Damit werden Symptome betäubt, eine gezielte Behandlung ist das nicht“, sagt Jessica Schneider.
Stress und langes Sitzen, zum Beispiel am Computer, sind wichtige Faktoren. Diese können Blockierungen zur Folge haben, die wiederum stärkere Schmerzen und Verspannungen auslösen, eine Sackgasse!P1060818
Ich möchte Ihnen einen anderen Weg zeigen: Die FOI setzt direkt an den Ursachen an. In vielen Fällen sind Blockierungen und Verspannungen die Folgen einer veränderten Statik in der gesamten Wirbelsäule! Hier treten Dysfunktionen und Blockierungsketten auf, der Kopf und der Nacken sind dann häufig „NUR“ die Kompensationsbereiche. Bei der Behandlung richtet sich der Blick auf die gesamte Wirbelsäule und die Therapie erfolgt nach funktionellen Zusammenhängen. Ebenso können HWS-Beschwerden oder auch Kopfschmerzen Kieferprobleme hervorrufen. Man nennt sie CMD = Schmerzen und Funktionsstörungen des Kauorgans. Viele Patienten kennen einseitiges oder sogar beidseitiges „Knacken“, das mit Schmerzen verbunden ist. Dabei sitzt der „Stoßdämpfer“ zwischen Unter- und Oberkiefer nicht mehr richtig dazwischen. In der Therapie kann der Sitz dieses Stoßdämpfers verbessert werden sowie sich das Knacken reduzieren oder sogar verschwinden kann. Durch verschiedene Tests der Kau- und Nackenmuskulatur des Kiefergelenks und der Überprüfung der Halswirbelsäule können wir Therapeuten feststellen, welches Gelenk behandlungsbedürftig ist. Unser Ziel als Therapeut ist es, in Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt ein gutes Ergebnis bei der Behandlung zu erreichen und ein Gleichgewicht in der Kiefermuskulatur wieder herzustellen.
Zögern Sie nicht und vereinbaren Sie einen Termin bei uns in der Praxis! Wir freuen uns, Sie bei Ihrem Gesundheitsproblem zu unterstützen.
CMD – Therapeuten: Jessica Schneider, Alina Herber, Alexander Dermer

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Published on: 25 Januar 2016
Posted by: ovadmin

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