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Die vielfältigen Möglichkeiten des Holzrahmenbaus nutzen

Die Holzrahmenbauweise bleibt dank moderner Bauordnungen in Deutschland nicht mehr auf niedrige Höhen beschränkt. Dadurch können auch im Landkreis Vechta mehr private wie gewerbliche Projekte die vielfältigen Möglichkeiten des Holzrahmenbaus nutzen. Die Holzbauexperten von Holzbau Brockhaus aus Dinklage wissen schon lange um das große Potenzial bei Wirtschaftlichkeit und Wohnkomfort. Das spricht vor allem Architekten, Investoren und Kommunen an, die ihre mehrgeschossigen Gebäude mit einer zukunftsweisenden Bauweise umsetzen möchten.

Im privaten Bereich ist Holz als Baumaterial bereits seit einiger Zeit auf dem Vormarsch. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der Holzrahmenbau im wahrsten Sinne des Wortes nach Höherem strebt. Bisher haben rechtliche Hürden hierzulande den Holzrahmenbau für mehrere Etagen jedoch gebremst. Doch nachhaltige Konzepte, moderne Technologien und ein steigendes Umweltbewusstsein in Politik und Gesellschaft haben dem mehrgeschossigen Bauen mit Holz nun den Weg frei gemacht. So sind selbst Hochhäuser aus Holz, wie sie im Ausland schon Realität sind, keine Zukunftsvision mehr. „Diese Bauwerke zeigen, dass Holz auch bei hohen Gebäuden als grundlegender Baustoff eingesetzt werden kann und herkömmliche Materialien wie Stein oder Beton ersetzt“, beschreibt Ingenieur André Brockhaus von Holzbau Brockhaus die Möglichkeiten des Holzrahmenbaus mit mehreren Geschossen.

Die vielen Vorteile des mehrgeschossigen Holzbaus sehen auch immer mehr Architekten, Investoren und öffentliche Auftraggeber wie die Kommunen. So wurden bereits mehrere Gebäude mit einer Geschosshöhe bis zu 13 Metern errichtet. Seit 2014 erfüllen die Holzbauspezialisten von Holzbau Brockhaus die besonderen Anforderungen, die für die Aufstockung von Gebäuden notwendig sind. Ein weiteres Projekt dieser Art ist derzeit in Oldenburg in Planung. Aufgrund der guten Wärmedämmung von Holz können Wände ohne Einbußen bei der Dämmwirkung dünner gehalten werden. Bei gleicher Tragfähigkeit ist Holz wesentlich leichter als Stahl, hat dabei aber fast die gleiche Druckfestigkeit wie Beton. Im Gegensatz dazu kann Holz sogar Zugkräfte aufnehmen. Dieses Merkmal ist besonders im modernen Hybridbau, dem Verbund verschiedener Materialien, von großem Nutzen. Beim Holzrahmenbau werden die einzelnen Teilelemente computergestützt vorgefertigt. Vor Ort werden die Bauteile passgenau und ohne Verzögerungen montiert. Das verkürzt auch bei Großprojekten die Bauzeit und schafft Terminverlässlichkeit. Auch gerade mit Blick auf den begrenzten Raum in Stadtgebieten ist die Nachverdichtung mit der Holzrahmenbauweise schon lange ein häufig genutztes Verfahren, um neuen Wohnraum zu schaffen.

Ein häufig genannter Vorteil von Gebäuden aus Holz ist das besondere Raumklima, denn der natürliche Baustoff beeinflusst die Luftfeuchtigkeit positiv. Speziell bei Einrichtungen wie Kindergärten wird heutzutage auf ein gesundes Raumklima geachtet. André Brockhaus freut sich, dass nun auch bei solchen Projekten immer häufiger auf Holz zurückgegriffen wird. Foto: Kaden Klingebeil Architekten

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Published on: 17 Juli
Posted by: ovadmin

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