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Die vier neuen Auszubildenden fühlen sich im Rheinischen Hof pudelwohl

Die Auszubildenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Nach dieser Maxime handeln die Verantwortlichen im Rheinischen Hof und so wird auf die Ausbildung von Nachwuchskräften großen Wert gelegt. Aktuell sind vier Auszubildende im ersten Lehrjahr im traditionsreichen Betrieb an der Burgstraße tätig. „So viele waren es noch nie“, freut sich Inhaber Bernd Susen.

Im Interview erklärten die Auszubildenden unter anderem, was ihnen an ihrer Ausbildung und im Rheinischen Hof gefällt. Dorina Hoke aus Berge im Landkreis Osnabrück hat eine dreijährige Ausbildung zur Hotelfachfrau begonnen. Sie absolviert verstärkt Frühdienst und besetzt dabei unter anderem die Rezeption und ist im Service im Restaurant und im Frühstücksraum tätig. „An meiner Ausbildung gefällt mir der Kontakt mit Menschen. Zudem kann ich später in viele Bereiche gehen und lerne in der Ausbildung auch Dinge wie Housekeeping kennen“, sagt die 18-Jährige. Sie ergänzt: „Hier im Rheinischen Hof ist es sehr familiär und jeder kennt jeden, was in großen Hotels nicht der Fall ist.“  In ihrer Freizeit trifft Dorina Hoke sich gerne mit Freunden, geht feiern oder ins Fitnessstudio.

Die 17-jährige Annika Bakiev aus Mühlen absolviert ebenfalls eine Ausbildung zur Hotelfachfrau. Sie ist verstärkt im Spätdienst im Einsatz und bringt dabei zum Beispiel den Gästen Essen und Getränke an den Tisch und nimmt Bestellungen auf. Sie erklärt: „Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere. Es gibt immer neue Veranstaltungen, neue Gäste, neue Anrufe. Man weiß nicht, was passiert und es gibt daher einen hohen Überraschungseffekt.“ Was gefällt ihr besonders im Rheinischen Hof? „Vor allem das Arbeitsklima und die Mitarbeiter. Die Kollegen nehmen sich sehr viel Zeit, uns verschiedene Dinge zu erklären.“ In ihrer Freizeit geht die 17-Jährige gerne Schwimmen oder Shoppen.

Seltan Sendur ist die dritte Hotelfachfrau in Ausbildung im Rheinischen Hof. Sie ist gleich viel in Früh- und Spätschicht tätig. „Der Umgang mit Menschen und dass immer wieder Neues kommt“ gefallen der 17-Jährigen aus Dinklage an ihrer Ausbildung. Zudem reizen sie die Möglichkeiten, auf der Karriereleiter noch einige Stufen nach oben klettern zu können. Im Rheinischen Hof gefallen ihr besonders das familiäre Klima und der persönliche sowie vertrauensvolle Kontakt zu allen Kollegen. In ihrer Freizeit ist die Dinklagerin gerne mit Freunden unterwegs und macht viel Sport.

Der vierte neue Auszubildende ist Jonas Paulsen, der eine dreijährige Lehre zum Koch absolviert. Der 17-jährige Dinklager kümmert sich nun in seinem ersten Lehrjahr schwerpunktmäßig um die Zubereitung von Salaten und Vorspeisen, während später warme Speisen, Beilagen und die Tätigkeiten am Grill oder an der Pfanne hinzukommen. „Die Ausbildung ist sehr vielseitig. Ich kann viel gestalten, Ideen einbringen und kreativ sein“, erklärt Jonas Paulsen. Er führt weiter aus: „Hier im Rheinischen Hof kennt jeder jeden, alle sind nett und freundlich und man unternimmt auch außerhalb der Arbeit etwas mit den Kollegen.“ Schwimmen, Fitnessstudio und Unternehmungen mit Freunden sind Hobbys des 17-Jährigen.

Alle vier Auszubildende fühlen sich in ihrem Betrieb richtig wohl. Und auch der Chef ist mit ihnen zufrieden. „Sie machen einen guten Eindruck und haben sich seit ihrem Start schon sehr weiterentwickelt“, sagt Inhaber Bernd Susen. Durch die tägliche Arbeit und Inhouse-Schulungen zu Themen wie Telefontraining und Umgang mit schwierigen Gästen würden sich laufend Fortschritte ergeben. „Die Auszubildenden werden sicherer und selbstbewusster“, freut sich der Geschäftsführer. Die Arbeitszeiten mit Wochenend-, Feiertags- und Abenddienst sind für die Nachwuchskräfte kein Problem. Schließlich warten freie Tage in der Woche als Ausgleich und der flexibel gestaltbare Dienstplan hält für jeden natürlich auch freie Wochenenden bereit.

„Der Nachwuchs ist in unserer Branche ein großes Problem. Viele beklagen den Fachkräftemangel, bilden aber selber nicht aus angesichts der damit verbundenen Arbeit und Mühen“, sagt Bernd Susen. Dem Engpass an geeigneten Fachkräften steuert Bernd Susen mit seinem Team entgegen. Seit 2004 haben zwölf junge Menschen im Rheinischen Hof ihre Ausbildung absolviert und die Prüfung erfolgreich abgeschlossen, darunter ein Koch, der mit einer Auszeichnung für das beste Prüfungsergebnis bedacht wurde. Während die Abbrecherquote im Bereich Hotel/Gastronomie ansonsten recht hoch ist, ist sie im Rheinischen Hof erfreulich niedrig. „Kein Tag ist bei uns wie der andere, die Arbeit ist einfach sehr vielfältig“, erklärt der Dinklager. Zudem haben die Auszubildenden mit allen möglichen Arten von Menschen zu tun. „Unsere Gäste sind zu 80 Prozent Geschäftsreisende, darunter sind viele internationale Gäste“, schildert Bernd Susen. Dieses reizvolle Klientel erfordere bisweilen Fremdsprachenkenntnisse und trage ebenfalls zur interessanten Tätigkeit im Rheinischen Hof bei.

An qualifizierten Nachwuchskräften wird es im Rheinischen Hof auch in Zukunft nicht mangeln: „Wir haben bisher sehr gute Erfahrungen mit der Ausbildung von jungen Menschen gemacht und werden diesen Weg konsequent weitergehen“, erklärt Bernd Susen. Eine Nachricht, die auch potenzielle Neu-Azubis in Dinklage und Umgebung freuen dürfte. Zum Foto: Daumen hoch für eine Ausbildung im Rheinischen Hof: (von links) Dorina Hoke, Annika Bakiev, Inhaber Bernd Susen, Seltan Sendur und Jonas Paulsen. Text/Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 1 Dezember 2016
Posted by: ovadmin

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