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Erfolgreiches weiter ausbauen: Teilnehmer von Made in Dinklage treffen sich

Made in Dinklage hat sich erfolgreich etabliert, wird tagtäglich von zahlreichen Menschen aus Dinklage und Umgebung genutzt und soll künftig noch weiter entwickelt und ausgebaut werden: So lautete das Fazit bei der zweiten Teilnehmerversammlung des Internetportals am Mittwochabend im Landgasthof Meyer in Bünne.

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Matthias Litzenburger von der OV präsentierte aktuelle Zahlen zum Portal.

Vor gut zwei Jahren ging Made in Dinklage als Projekt von Dinklager Bürgeraktion und Oldenburgischer Volkszeitung an den Start und hat sich seitdem sehr positiv entwickelt, wie Matthias Litzenburger von der OV den etwa 30 Anwesenden darstellte, nachdem diese eingangs von Joe Behrens von der Bürgeraktion begrüßt wurden. Inhalte von Made in Dinklage wurden laut Litzenburger bislang rund drei Millionen Mal bei Facebook angezeigt. “Etwa 100.000 unserer Inhalte werden im Durchschnitt monatlich bei Facebook angezeigt”, erklärte der OV-Anzeigenleiter. Die Firmenprofile auf dem Portal seien bereits 130.000 Mal angeklickt worden. Monatlich würden sich zudem mehr als 7000 Menschen etwa 20000 Seiten auf dem Portal anschauen. “Je mehr Inhalte die einzelnen Unternehmen veröffentlichen, umso mehr Klicks generieren sie”, verdeutlichte Litzenburger.

Er gab zudem einen Einblick in Weiterentwicklungen im vergangenen Jahr. So wurde eine Rubrik Service eingerichtet, in der Teilnehmer besondere Leistungen darstellen können. Darüber hinaus wurde eine eigene Seite für Vereine eingerichtet, auf der sämtliche Vereine aus dem Dinklager Stadtgebiet ihre Inhalte veröffentlichen können. Bei Facebook erfolgte eine Umstellung auf sogenannte Instant Articles (dabei werden komplette Artikel direkt auf Facebook angezeigt), was zu einer deutlichen Steigerung der Reichweite führte.
Auch über die weitere Entwicklung von Made in Dinklage wurde intensiv diskutiert. So soll auf dem Portal eine spezielle Rubrik für Immobilien entstehen, in der die Teilnehmer ihre entsprechenden Angebote präsentieren können. Darüber hinaus ging es um die Präsentation von Inhalten von Made in Dinklage auf Bildschirmen an Standorten mit hoher Publikumsfrequenz wie Wartezimmern in Arztpraxen, Banken und teilnehmenden Geschäften. Dabei können die Inhalte wie Videos, Bilder, Meldungen oder aktuelle Werbung für jeden aufgestellten Bildschirm ganz nach Wunsch individuell gestaltet und jederzeit aktualisiert werden. Die Idee wurde von den Teilnehmern als gute Alternative gesehen, um unabhängiger vom Internet zu werden, Aufmerksamkeit beim Publikumsverkehr zu erregen, Kontakte zu pflegen und Vertrautheit zu schaffen. Der Arbeitskreis wird sich nun weiter mit der Umsetzung befassen.

Ferner ging es um das Zukunftsthema “Online einkaufen, vor Ort abholen”. Dabei sollen etablierte Plattformen wie Ebay oder Amazon genutzt werden, in denen Händler ihr Sortiment präsentieren und veräußern können. Die Waren können dann über das Internet bestellt und im jeweiligen Geschäft abgeholt und bezahlt werden. Im Oktober startet in Diepholz ein derartiges Pilotprojekt namens “Digitale Innenstadt” in Kooperation mit Ebay, an dem sich 48 Händler beteiligen. Dieses soll genau verfolgt und durch regelmäßigen Kontakt mit den Verantwortlichen in Diepholz erörtert werden, ob und wie eine Umsetzbarkeit in ähnlicher Form in Dinklage erfolgen kann.
Desweiteren informierte Joe Behrens über das aktuelle Projekt Dinklan. Dieses wird – unabhängig von Made in Dinklage – von Stadt und Bürgeraktion Dinklage in Kooperation mit dem Verein Freifunk Nordwest vorangetrieben und soll in naher Zukunft allen Besuchern der Dinklager Innenstadt kostenloses W-Lan ermöglichen und somit für noch mehr Aufenthaltsqualität in der City sorgen. Text/Fotos: Heinrich Klöker

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Published on: 15 September 2016
Posted by: ovadmin

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