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Gelungener Abschluss einer erfolgreichen Zusammenarbeit „made in Dinklage“

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Von links: Klaus Hilgefort (MB Architektur), Elke Meinert-Bahlmann, Fliesenleger Kreutzmann, Bauherr Christian Nagel, Nicole Blömer (Maler),Agnes Bornhorst, Frank Dödtmann (Tischlerei) Foto: Ischen-Lange

Schnee-Arch (1)Wenn Bauherr, Planer und Handwerker gut und eng zusammenarbeiten, kann Großes entstehen – und Schönes. So wie im Fall des neuen Unternehmenssitzes der Wirtschaftstreuhand KG. Die Steuerberatungsgesellschaft aus Dinklage brauchte mehr Platz und entschied sich für einen Neubau im neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, Am Bählinger Bach 2. Bauherr Christian Nagel beauftragte die Architektin Elke Meinert-Bahlmann von MB Architektur mit dem Neubau vom Entwurf bis zur Fertigstellung: „Wir wollten einen ebenso funktionalen wie repräsentativen Neubau, der ausreichend Platz und ein optimales Arbeitsumfeld bietet.“ Es entstand ein zweigeschossiges, teilunterkellertes Bürogebäude mit ca. 875m² Nutzfläche. Ziel war es, ländliche Tradition, klassische Moderne und Funktionalität zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu vereinen.

WartemöglichkeitDie hochwertige Klinker-Faserzement-Fassade weist quer gelagerte Fenster auf, die im ersten Obergeschoss großflächig und übereck vor die Fassade treten und diese aufbrechen – ein architektonischer Trick, der viel Licht in die hinter den Fenstern liegenden Räume bringt. Auch der lichtdurchflutete gläserne Eingangsbereich mit angebundener Galerie im Obergeschoss öffnet das Gebäude und verbindet Innen und Außen.   EmpfangDer Architektin war die Verknüpfung von äußerer und innerer Gestaltung des Gebäudes besonders wichtig. Dazu legte sie schon im Planungsprozess auf die Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin großen Wert: „Die klare, moderne Formensprache sollte sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gebäude ziehen. Agnes Bornhorst hat diesen Faden aufgegriffen und mit vielen durchdachten Details perfekt durch das ganze Gebäude gespannt.“

ALt+neu Möbel

Das Mobiliar in den Büroräumen ist eine gelungene Kombination aus vorhandenen und neu angefertigten Möbeln.

Lichtwinkel-FlurDie Räume zeichnen sich durch Licht, Platz und praktische Einrichtung aus, wobei ein Großteil der Möblierung aus den alten Büros übernommen wurde, um dem kostenbewussten Grundgedanken des Bauherren Rechnung zu tragen.   Jedoch wurden alle Elemente in ein frisches, individuelles Gesamtkonzept integriert, das auch das Corporate Design des Unternehmens berücksichtigt. Somit findet sich der senkrechte, orangefarbene Strich aus dem Firmenlogo sowohl im Mobiliar als auch im Teppichboden wieder. Darauf aufbauend finden wir auch Betonoptik beim Fliesenbelag und bei den Schreibtischarbeitsflächen. Die Innenwände wurden leicht abgetönt und stellenweise passend zum Raum und deren Nutzung farbig hervorgehoben. Ein ausgewogenes Lichtkonzept und die umfassenden Dekorationsarbeiten runden das angenehme Raumklima ab.

 

Besprechungsraum 1.OG Medienpark Ankum, Ingrid Westerfeld (3)

Foto: Ingrid Westerfeld

  Die Büros sowie die Besprechungs- und die Gemeinschaftsräume erscheinen hell und hochwertig, aber nicht luxuriös. „Dieser wertige Eindruck ist auch den handwerklichen Fähigkeiten aller beteiligten Gewerke geschuldet“, weiß Agnes Bornhorst. „Ohne die zügige und qualitativ herausragende Arbeit der insgesamt 20 Handwerksunternehmen wäre die Wirkung des neuen Gebäudes nicht so überzeugend.“ Kleiner BesprechungsraumAlle Unternehmen stammen aus Dinklage und Umgebung, was die Organisation erleichterte und die Bauarbeiten dank kurzer Wege durchaus beschleunigte. So konnte die Wirtschaftstreuhand bereits vor Weihnachten das neue Gebäude beziehen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Planern und den ausführenden Unternehmen war wirklich sehr gut. Ich hatte zu jeder Zeit absolutes Vertrauen in die Bauteams, die hier wirklich einen sehr guten Job gemacht haben“, betont Bauherr Nagel. Und ergänzt: „Dieses Projekt ist aus der Region für die Region, denn alle Handwerker stammen aus der Gegend. Das zeigt, dass man für Qualität nicht weit reisen muss.“ Beteiligt waren Hilgefort & Götting Metall- und Fensterbau, Albert Siemer Straßenbau, Dachdeckerei Vagelpohl, Zimmerei Alois Witte, Fliesenmarkt Kreutzmann, Paul Mrotzek, Tischlerei Dödtmann, Elektro Burhorst, Aßmann Heizungsbau, Malermeister-Fachbetrieb Blömer, Tischlerei Blömer, Lübbe Garten und Landschaftsbau, Klähn Metallbau, Gärtnerei Bahlmann, Blumen Bahlmann, EP: Bahlmann – Langhorst, Hausgeräte Bahlmann, Gardinen Beckermann, Medienpark Ankum, Büroeinrichtungen Kurzbach und Möbeltischlerei Krümpelbeck.

Pausenraum Pausenraum2Das Gebäude ist eines der ersten in dem sich gerade erst entwickelnden neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, am Bählinger Bach. Doch bereits jetzt wird klar, dass es ein wegweisendes sein wird. Modern, funktional, kostenbewusst und trotzdem mit viel positiver Atmosphäre, die Mitarbeiter wie Besucher sofort überzeugt.  Sanitäranlagen-WaschtischFotos/Text: Bornhorst

 

 

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Published on: 25 Februar
Posted by: ovadmin

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