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„Jetzt Weichen für übermorgen stellen“

„Jetzt schon die Weichen für übermorgen stellen!“ Das empfiehlt Ernst Escher, Oberstudiendirektor und Schulleiter der Handelslehranstalten Lohne, den Abschlussklassen der Oberschule Dinklage mit gymnasialem Zweig. Zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern Ina Brinker, Mechthild Diers, Irene Haskamp, Michaela Schulze und Jan Röttgers besuchten die zehnten Klassen die Berufsbildenden Schulen in der Nachbarstadt, um sich für die eigene Zukunft zu informieren.
„Voraussetzung für den Besuch der Handelslehranstalten als weiterführende Schule sind neben dem entsprechenden Schulabschluss mindestens befriedigende Noten im Arbeits- und Sozialverhalten – und daran kann man ab sofort arbeiten“, betonte der Hausherr gegenüber den rund 100 Schülerinnen und Schülern aus Dinklage. Die Handelslehranstalten Lohne als Berufsbildende Schule des Landkreises Vechta bieten eine Reihe an verschiedenen Schul- und Ausbildungswegen: neben der Berufsschule mit aktuell 13 verschiedenen Berufsausbildungsmöglichkeiten die einjährige Berufsfachschule mit Schwerpunkt Handel sowie Industrie, Büro, Groß- und Außenhandel und Bank. Darüber hinaus ist der Besuch der Fachoberschule Wirtschaft oder Gesundheit und Pflege möglich.
Liegt der erweiterte Sekundarabschluss I bereits vor, berechtigt dies zum Besuch des Beruflichen Gymnasiums mit Ziel Abitur. „Was will und was kann ich werden? Welchen Abschluss brauche ich dafür?“, lauten dazu die entsprechenden Eingangsfragen, erläuterte Studiendirektor Willi Hinrichs, um für sich selbst den geeigneten Weg zu finden.
„Unser „Ideal-Azubi“ bringt neben guten Noten in Deutsch, Englisch, Mathe sowie im Arbeits- und Sozialverhalten fachliche, persönliche und soziale Qualifikationen mit – dann ist er sowohl bei uns als auch im Unternehmen bestens aufgehoben“, sagte der Abteilungsleiter der Berufsfachschule Hinrichs bei der Vorstellung der einzelnen Schulformen, die die Handelslehranstalten Lohne zu bieten haben.
Ein typischer Berufsschultag gehe von 8 bis 16 Uhr, gab Studiendirektor Frank Stach einen ersten Überblick. „Die Schule vermittelt dabei die Theorie, der Betrieb die nötige Praxis.“ Jährlich werden über 1800 Schülerinnen und Schüler praxisnah und zukunftsorientiert ausgebildet. Die Handelslehranstalten können mittlerweile auf eine über 90 Jahre zurückliegende Geschichte und Tradition verweisen. Fotos: Jan Röttgers

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Published on: 10 November 2017
Posted by: ovadmin

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