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KERBHOLZ – Armbanduhren aus Naturholz

Mit einer besonderen Neuheit im Sortiment wartet Optik/Uhren/Schmuck Schumacher am kommenden verkaufsoffenen Sonntag (5. März), dem „Frühlingserwachen“, auf. Im Fachgeschäft an der Langen Straße gibt es ab sofort Holzuhren von KERBHOLZ. Nachhaltigkeit ist bei diesen Produktion das Stichwort. So werden die Uhren aus Naturholz gefertigt und in den vier Holzarten Ahorn, Walnuss, Rosenholz und Sandelholz zu haben. Das Holz weist verschiedene Strukturen auf, ist aber vom Material beständig genug, um hohen Tragekomfort zu garantieren. Die Uhren bestechen durch schöne Formen. Ferner bieten sie durch das Holz eine außergewöhnliche Optik und sind für die kommenden Frühlings- und Sommermonate besonders interessant. Schließlich sind die Uhren vom Gewicht her sehr leicht und insbesondere für diejenigen geeignet, die eine Uhr aus Metall als zu schwer empfinden.

Uhren von KERBHOLZ sind für jeden Träger eine Option, weisen sie doch ein schlichtes, neutrales und zurückhaltendes Design auf. Zudem sind die Produkte eine gute Alternative zu großen Uhren, da sie über eine kleinere, schlankere und kompaktere Form verfügen sowie dezenter am Arm zur Geltung kommen.  “Die Uhren verfügen alle über sehr gedeckte Farben und können daher sehr gut kombiniert werden. Sie passen also in den Arbeits-, Freizeit- und Businessbereich”, schildert Mark Schumacher. Dazu tragen auch die vom Design sehr reduzierten und schlichten Ziffernblätter bei. Die Gründer von KERBHOLZ gehen mit ihren Waren zwar auch direkt in den Online-Vertrieb, betonen aber ausdrücklich, wie wichtig dem Start-up-Unternehmen die Kooperation mit dem Fachhandel ist und in Zukunft werden wird. Der örtliche Fachhändler biete dem KERBHOLZ-Kunden den deutlich größeren Support, kann die Uhren im Original zeigen und rein technisch erklären bzw. verständlich machen, zudem Serviceleistungen, wie das Kürzen des Armbandes oder das Wechseln der Batterie, durch Fachleute vor Ort ausführen. Die Anzahl der Fachhändler soll im Jahr 2017 von aktuell 250 auf 500 bis 1000 stationäre Verkaufspunkte ausgeweitet werden. In dieser Philosophie zeigt sich die vollkommene Umkehr der Vergangenheit. Wo früher Anbieter ins Internet strebten um ihre Produkte dort anzubieten, heißt es für die Gründer von KERBHOLZ, die Bekanntheit der Marke via Instagram und Facebook zu steigern, die Nachfrage des Kunden dann jedoch mehr und mehr offline im Fachhandel zu ermöglichen. Ein gutes Beispiel, dass Internet und stationärer Handel sich durchaus positiv ergänzen können und nicht, wie so häufig beschrieben, in Konkurrenz zueinander stehen bzw. sich gegenseitig ausschließen.

Bei KERBHOLZ handelt es sich um ein 2012 von vier jungen Männern gegründetes Start-Up-Unternehmen mit der Basis in Köln. “Sie haben ihre Bekanntheit durch die sozialen Medien gefördert und sich auf diese Weise eine große Fangemeinde aufgebaut”, schildert Mark Schumacher. Sie hätten sich mit Erfolg eine Nische gesucht, indem sie eine spezielle Altersgruppe ansprechen würden. Auch der Preis der Uhren orientiert sich an der Zielgruppe. KERBHOLZ beschäftigt mittlerweile 20 Mitarbeiter und erwirtschaft einen Jahresumsatz von sechs Millionen Euro.

Nehmen Sie die Holzuhren von KERBHOLZ bei Optik/Uhren/Schmuck Schumacher genauer unter die Lupe und lassen sich von den natürlichen Produkten überzeugen. Am besten direkt zum „Frühlingserwachen“ am verkaufsoffenen Sonntag von 13-18 Uhr. Text/Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 3 März
Posted by: ovadmin

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