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Transparente Planungsprozesse

Neun Stadtrats- und Kreistagskandidaten stellten sich unter Leitung des Dinklager CDU-Vorsitzenden Robert Blömer den Fragen der Senioren Union und regten zur lebhaften Diskussion an.
Die Mitglieder der Dinklager Senioren Union wollen mit ihrer Lebenserfahrung, Kompetenz, Tatkraft und Dialogbereitschaft Politik für ältere Menschen mitgestalten. Dabei stehen die Lebensbedingungen sowie das gute Miteinander aller Generationen und nicht eine einseitige Interessenvertretung der Älteren im Mittelpunkt der Arbeit der Dinklager Senioren Union. Auf dieser Basis entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Stadtrats- und Kreistagskandidaten der CDU.
Nachdem der CDU-Vorsitzende Robert Blömer die Stadtratskandidaten und Andreas Windhaus die Kreistagskandidaten vorgestellt hatte, erläuterte Robert Blömer die Wahlziele der CDU. Neben der umfassenden Sanierung der Kardinal-von-Galen Schule soll die Ausstattung aller Schulen auf hohem Niveau gesichert werden. Ausreichend Kindergartenplätze, bezahlbare Bauplätze sowie die Erarbeitung von generationsübergreifenden Wohnraumkonzepten sind die zukünftigen Ziele. Mit der Planung von Gewerbeansiedlungen will die CDU die Fortführung der Haushaltssanierung zur Entschuldung der Stadt unterstützen. Die Unterstützung der Dorfgemeinschaften der Bauernschaften, die Stärkung des Ehrenamtes und das Inklusionkonzept „Dinklusiv“ sollen das Zusammenleben der Bürger verbessern. Andreas Windhaus ergänzte diese Ziele um den Breitbandausbau und die Förderung der Schulen durch den Kreis.
In einer lebhafte Diskussion der Wahlziele war den Senioren besonders daran gelegen, dass durch eine frühzeitige Bürgerbeteiligung Unklarheiten abgebaut und Planungsprozesse transparent werden. So sollte beim Rathausneubau und der Hallenbadsanierung in Anbetracht der Schuldensituation der Stadt die Wirtschaftlichkeit und nicht der Repräsentationsgedanke oberste Priorität haben. Auch sei es bei einer verdichteten Innenstadtbebauung wichtig, höhere Geschosszahlen und vorhandene Einfamilienhausbebauung gut aufeinander abzustimmen. Auch wird gewünscht, dass die Verkehrssicherheit der Verkehrskreisel nicht durch unübersichtliche Höhe gestört sondern durch Übersichtlichkeit verbessert wird.

Zum Foto: Lebhafte Diskussion: Die Stadtratskandidaten (oben von links) Franz Bruchmann, Robert Blömer, Christian Garvels, Elisabeth Voet, Jo Behrens, August Scheper, Tim Dorniak und Tanja Ruhe mit dem Vorstand der Senioren Union (unten von links) Wolfgang Wilms, Hans Hoymann, Klemens Blömer und Hermann Tellmann. Foto: Hoymann

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Published on: 16 August 2016
Posted by: ovadmin

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