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Typisierungs- und Spendenaktion zugunsten der DKMS bei gigant

gigant-Mitarbeiter werden Lebensspender: 3000 Euro konnten übergeben werden.  Nachdem eine gigant-Mitarbeiterin im November 2015 Stammzellen für eine 21-jährige Amerikanerin spenden durfte, kam der Stein ins Rollen. In Zusammenarbeit mit der DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) wurde eine Typisierungsaktion im Unternehmen gigant durchgeführt. Eine Befragung der Belegschaft ergab, dass bereits 18 Prozent der Angestellten als Knochenmarkspender registriert waren. „Da geht noch mehr“, sagte Anne Funke, die seit zwei Jahren registriert ist. Innerhalb kürzester Zeiten fanden sich über 50 Kollegen, die sich typisieren lassen wollten. Die Aktion fand in den Räumlichkeiten an der Märschendorfer Straße in Dinklage statt. Nach Ausfüllen eines kurzen Fragebogens wurde ein Abstrich der Mundschleimhäute genommen und an die DKMS geschickt. Die Kosten für die Registrierung neuer Spender werden nicht vom Gesundheitssystem übernommen. Im Kampf gegen Blutkrebs zählt jeder Euro, denn allein jede Registrierung eines neuen Spenders kostet die DKMS 40 Euro – diese Kosten im Unternehmen gigant übernahm die Geschäftsführung.

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Nach Aussage der DKMS lassen sich zwischen 20 bis 30 Prozent der Mitarbeiter bei einer Typisierungsaktion im Unternehmen registrieren. gigant übertrifft diese Marke bei weitem. Über 50 Prozent der gigant-Mitarbeiter sind nun bei der DKMS als Stammzellenspender registriert. Einige Kollegen durften aufgrund von Vorerkrankungen und des zu hohen Alters leider nicht teilnehmen.
Parallel zu dieser Aktion sammelte die Belegschaft Geldspenden. Insgesamt konnte so eine Summe von 3000 Euro an die DKMS übergeben werden. Ein großes Dankeschön an alle Spender und Engagierte.

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Published on: 29 Juni 2016
Posted by: ovadmin

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