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Neue Ausgabe des Mitteilungsblattes „UTKIEK“ bietet Information, Spannung und beste Unterhaltung

Lange Winterabende im Dezember können auch ohne Fernseher oder Weihnachtsfeier kurzweilig, spannend und informativ sein. Information, Spannung und beste Unterhaltung bietet in diesen Tagen jedenfalls die neue Ausgabe der Mitteilungen des Heimatvereins „Herrlichkeit“ Dinklage. Einen abwechslungsreichen Strauß an Beiträgen zur jüngeren Heimatgeschichte sowie aus dem lebendigen Tun des Vereins haben jetzt wieder die Verantwortlichen für das Mitteilungsblatt „UTKIEK“ in der Ausgabe Nr. 57 zusammengestellt. So entführt Pfarrer em. Clemens Heitmann die Leserinnen und Leser in seine Schul- und Jugendzeit in Schwege. Bisweilen beklemmend, manchmal herzzerreißend locker und fröhlich, schildert der dort aufgewachsene Autor Erlebnisse aus den schwierigen und von den Umständen des Krieges geprägten 40er Jahren.

In einem anderen Beitrag geht es nicht allein, aber auch um die Geschichte des Hofes Rohlfes/Kröger, heute vielen in Dinklage nur bekannt als Bezeichnung für ein Siedlungsgebiet mit diesem Namen im Stadtwesten. Autor August Kröger erlaubt einen Blick in Briefe des ehemaligen Hofbesitzers und seines Verwandten Ignatz Rohlfes, der in ganz eigenwilliger Art seine Freunde und Verwandten im fernen Amerika über seine Erlebnisse und sehr persönlichen Erfahrungen seines bewegten Lebens berichtet, das für viele ihm vertraute Menschen unerwartet mit einer eigenen Hofstelle in Höne endet. Natürlich fehlt im Blatt auch diesmal nicht der historische Pressespiegel. Begebenheiten und Ereignisse in der zweiten Hälfte des Jahres 1957 runden Rückblicke ab und machen sodann Platz für Beiträge rund um Neues und Aktuelles aus dem Vereinsgeschehen. Das lesenswerte Blatt wird allen Mitgliedern des Heimatvereins in den nächsten Tagen zugestellt. Weitere Interessierte mögen sich gern an die bekannten Adressen des Heimatvereins wenden.

Das Foto zeigt den Hof Rohlfes/Kröger im Jahr 1940 kurz vor der vollständigen Zerstörung durch einen Brand. Bereits ein Jahr später war an gleicher Stelle das Hauptgebäude neu errichtet. Im Jahr 2001 kaufte die Stadt Dinklage die gesamte Hof- und Ackerfläche vom damaligen Besitzer Franz Kröger. Heute erinnern Straßenbezeichnungen wie Hof Kröger, Zur Friesenweide, Krögers Padd oder die Flurbezeichnung Prengers Feld an frühere Zeiten und Verwendungen der nun vollständig mit schicken und modernen Häusern bebauten Siedlung. Foto: Sammlung August Kröger

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Published on: 24 Dezember 2017
Posted by: ovadmin

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