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„Zahlreiche Investitionen getätigt“: Bürgermeister Frank Bittner blickt zurück und schaut nach vorne

Gegenüber „Made in Dinklage“ zieht Bürgermeister Frank Bittner ein Fazit vom Jahr 2017 und blickt voraus auf das Jahr 2018: „Zahlreiche Investitionen wurden im Jahre 2017 insbesondere auch im Hinblick auf die Sanierung des Hallenbades getätigt. Ich bin froh, dass die Arbeiten im Rahmen der Sanierung voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein werden, damit wir den Bürgerinnen und Bürgern endlich wieder ein Hallenbad zur Verfügung stellen können.

 

Darüber hinaus sind im abgelaufenen Jahr zahlreiche vermeintlich kleine Dinge geschafft worden, die aus meiner Sicht von besonderer Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger von Dinklage sind. Nehmen wir zum Einen das Projekt „D!nklusiv“, das mehr als erfolgreich als Kooperation zwischen dem Kardinal-von-Galen-Haus, der St.-Anna-Stiftung und der Stadt Dinklage angelaufen ist. Dieses Projekt, das dazu führen soll, dass Barrieren für Menschen mit Behinderung abgebaut werden und sie an Sport- und Freizeitangeboten in der Stadt teilnehmen können. Ich bin froh, dass wir mit „D!nklusiv“ ein Leuchtturmprojekt im Landkreis Vechta initiieren konnten.

 

Daneben haben nunmehr auch die Ehrenamtlichen in Dinklage mit Wolfgang Bollmann einen Ansprechpartner im Rathaus. Wolfgang Bollmann steht für alle Fragen rund um das Ehrenamt zur Verfügung. Das große Projekt „Ehrenamtskarte“ hat Wolfgang Bollmann bereits ins Rollen gebracht und ich hoffe, dass dieses Projekt zahlreiche Unterstützer, insbesondere im örtlichen Einzelhandel, findet.

 

Mein Ziel, die Vernetzung in Dinklage weiter voranzutreiben ist erneut ein Stück weiter vorangegangen. So ist die Vernetzung durch den Ehrenamtsbeauftragten, durch das Familienbüro und den Seniorenbeauftragten, aber auch durch Portale wie „Made in Dinklage“ oder den WhatsApp-Infoservice der Stadt Dinklage noch enger geworden. Kommunikation bedeutet für mich, nah am Bürger zu sein. Hier sind wir auf dem richtigen Weg.

 

Im kommenden Jahr wird ein zentrales Thema die Planung eines Rathausneubaus sein. Derzeit ist die Verwaltung der Stadt Dinklage auf drei Standorte aufgeteilt. Bei den Planungen für einen Rathausneubau geht es in erster Linie darum, den Bürgerinnen und Bürgern einen Anlaufpunkt im Ortskern zu schaffen und allen Bediensteten in der Verwaltung einen adäquaten Arbeitsplatz anbieten zu können. Ich bin froh darüber, dass ich als Bürgermeister die Unterstützung der  Gremien der Stadt habe, die die Notwendigkeit eines Standorts ebenfalls sehen. Durch den einstimmigen Beschluss in der jüngsten Sitzung des Stadtrates wird im kommenden Jahr eine Ausschreibung für einen Investorenwettbewerb in Gang gesetzt.

 

Mir persönlich ist für die kommenden Monate auch das Thema „aktive Bauernschaften“ wichtig. So konnte ich Mitstreiter in den jeweiligen Bauernschaften finden, die sich bereit erklärt haben, als eine Art Ortsvorsteher tätig zu sein. Da mir die Aktivitäten in den Bauernschaften sehr wichtig sind, werde ich in den kommenden Monaten in den jeweiligen Bauernschaften zu Informationsveranstaltungen einladen, in denen ich die Bewohner der Bauernschaften aktiv informieren und ins Gespräch kommen möchte.

 

Die Stadt Dinklage hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort entwickelt. Die nach wie vor ungebrochene Nachfrage nach Bauplätzen im Wohnbau- und Gewerbebereich sehen wir als Verpflichtung an, kurzfristig weitere attraktive Wohnbau- und Gewerbegebiete zu erschließen.“

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Published on: 30 Dezember 2017
Posted by: ovadmin

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