Sehen und gesehen werden: Fahrrad Kamphaus ist der Ansprechpartner für aktive und passive Sicherheit am Rad

Der Herbst hat begonnen, die Dunkelheit nimmt merklich zu, umso bedeutender ist es, dass jetzt die aktive und passive Sicherheit am Fahrrad in Takt ist. „Es geht ums Sehen und gesehen werden. Ein sehr wichtiges Thema“, sagt Carl van der Felge von Fahrrad Kamphaus, dem traditionsreichen Fachgeschäft an der Burgstraße in Dinklage.

Und die entstandene Vielfalt an Produkten in diesem Bereich lädt zum Nachrüsten ein. „So können an Zweirädern vorhandene Halogen-Lampen durch LED-Scheinwerfer ersetzt werden, die für eine viel bessere Lichtausbeute sorgen und eine um ein Vielfaches längere Lebensdauer haben“, erläutert der Fachmann.

Bei Fahrrad Kamphaus sind auf diese Weise Frontscheinwerfer von 4 Lux bis 150 Lux für E-Bikes zu bekommen. Bei Rädern mit einem Dynamo sind Scheinwerfer bis 100 Lux erhältlich.

Die Neufahrräder bei Fahrrad Kamphaus sind allesamt bereits mit sehr guten Scheinwerfern ausgestattet, zahlreiche Kunden machen dennoch von der Möglichkeit Gebrauch, den Scheinwerfer nachzurüsten, um eine noch bessere Lichtwirkung zu erzielen. Dabei geht es nicht nur darum, mehr Licht am Rad zu haben, sondern selber auf dem Fahrrad im Herbst besser zu sehen. „Schließlich liegen häufiger Gegenstände auf dem Weg, die man so schneller und besser erkennt. Zudem kommt die Blendung durch den Gegenverkehr“, sagt Carl van der Felge.

Neben den fest verbauten Scheinwerfern gibt es auch abnehmbare Produkte – und gerade in diesem Segment hat sich gewaltig was getan. So sind die akkubetriebenen Geräte inklusive Rücklicht und mit Sensor ausgestattet – sie schalten sich also selbst aus. Abnehmbare Scheinwerfer eignen sich perfekt für Rennräder und Mountainbikes.

Im Bereich der passiven Sicherheit spielen Reflektoren eine große Rolle. Diese gibt es klassisch als orangene Speichenreflektoren, zudem kann der Speichensatz durch Stäbchen, die in die Speichen geclipst werden, komplett beleuchtet werden, was ebenfalls für eine Individualisierung des Rads sorgt. Reflektierende Westen und Reflektoren, die an der Kleidung angebracht werden, ergänzen das Angebot. Zudem sind leuchtende Clips für Arme und Beine sehr gefragt.

„Es ist sehr wichtig, dass man auch durch die Kleidung auf sich aufmerksam macht. Die Erfahrung habe ich selbst gemacht“, sagt der Fachmann. Auch auf der Bereifung werden bereits standardmäßig Reflektorstreifen angebracht.

Darüber hinaus lädt Fahrrad Kamphaus die Kunden ein, überprüfen zu lassen, ob die Scheinwerfer richtig eingestellt sind. Denn auch bei geringeren Lux-Zahlen wird der Gegenverkehr rasch durch zu hoch eingestellte Scheinwerfer geblendet. „Wir schauen uns die Einstellung der Beleuchtung gerne an und nehmen gegebenenfalls Korrekturen vor“, erklärt Carl van der Felge.

Das KTM Style XT 11 ist aktuell das Bike bei Fahrrad Kamphaus mit der besten Lichtanlage, die serienmäßig verbaut ist. Die Lichtstärke beträgt dabei 150 Lux. Alle anderen E-Bikes können mit den entsprechenden Scheinwerfern aber ebenfalls nachgerüstet werden.

Fahrrad Kamphaus sorgt für gesunde Mobilität seit über 100 Jahren und ist somit ein überaus verlässlicher Partner dafür, dass die Kunden auf ihrem Zweirad jederzeit gut sehen und gesehen werden und sicher unterwegs sind. Ein Besuch lohnt sich – immer! 

Entscheidend für die Qualität eines Scheinwerfers ist das Lichtfeld, das auf der Fahrbahn erzeugt wird. Die Weite, die Breite, die Intensität, die Gleichmäßigkeit und die exakte Hell-Dunkel-Grenze ergeben ein Gesamtbild. Anbei die Lichtfelder der einzelnen Scheinwerfer in Echt-Abbildung.

Das große Foto zeigt einen Scheinwerfer mit 150 Lux (links) und 100 Lux. Text/Großes Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 16 Oktober
Posted by: ovadmin

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