Besichtigung des Krematoriums Diepholz fand großen Anklang

An drei Terminen hat das Bestattungsinstitut Stachnik in diesem Sommer zum Thema Feuerbestattung informiert.

Bei einer Besichtigung des Krematoriums Diepholz konnten sich insgesamt 128 Interessenten einen Eindruck über den gesamten Ablauf verschaffen – mit ausführlichen Erklärungen von der ersten Ausstellung des Totenscheins bis zur Kremierung selbst.

Anschließend konnte man in lockerer Runde bei Kaffee und Kuchen Eindrücke austauschen und diskutieren. Viele waren zu dem Informationsnachmittag mit der Frage erschienen, ob jeder Mensch einzeln kremiert werde, ob die Asche auch wirklich die des Verstorbenen sei.

Elke und Guido Stachnik haben sich dieser und anderer Fragen ausführlich angenommen, denn die letzte Reise eines geliebten Menschen sollte nicht mit Unsicherheiten und Zweifeln belastet sein.

„In diesem Jahr haben wir das erste Mal mehr Feuer- als Erdbestattungen ausgerichtet, und die Tendenz wird weiter steigen“, so Guido Stachnik. „Natürlich möchten sich die Hinterbliebenen ganz sicher sein, dass der Verstorbene auf jedem Schritt des Weges mit Pietät und Respekt behandelt wird.“

Weil die Resonanz und das Interesse an der Krematoriumsbesichtigung besonders groß waren, sind sich die Eheleute schon jetzt sicher, dass sie auch im nächsten Jahr wieder Informationsnachmittage anbieten werden. Text: Marlene Wegmann

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Published on: 2 Oktober
Posted by: Marlene Wegmann

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