Maßnahmen der Corona-Zeit bewähren sich und verbessern Arbeitsabläufe im Malerbetrieb Tiemerding

Obwohl der Malerbetrieb Tiemerding während der Corona-Zeit erfreulicherweise normal durcharbeiten konnte, haben sich im Betrieb in dieser turbulenten Zeit zahlreiche Veränderungen ergeben, die einerseits natürlich Hygiene- und Schutzmaßnahmen betreffen, andererseits aber auch organisatorische Abläufe. Viele dieser quasi erzwungenen Neuerungen haben sich so bewährt, dass sie auch nach Corona bleiben werden.

Denn Inhaber Andreas Tiemerding ist Weiterentwicklung ohnehin sehr wichtig, er ist stets bestrebt, die Abläufe im Unternehmen möglichst perfekt zu gestalten.

So gibt es jetzt in allen Firmenautos Care-Pakete, die unter anderem mit Schutzmasken, Handschuhen und Desinfektionsmitteln ausgestattet sind.

Darüber hinaus wurden Maßnahmen ergriffen, um Kontakte zu reduzieren und das Infektionsrisiko zu minimieren. So wurden im Mitarbeiter-Team feste Trupps gebildet, die sich untereinander nicht mischen und keinen Kontakt zueinander haben. Alle Mitarbeiter sind mit Tablets oder I-Phones ausgestattet, auf denen sie alle Infos zur jeweiligen Baustelle finden können. „So haben wir durch Corona auch in Sachen Digitalisierung nochmal einen Sprung nach vorne gemacht“, freut sich Margitta Tiemerding. Zudem nehmen die Mitarbeiter die Firmenfahrzeuge mit nach Hause und können morgens direkt zur Baustelle und nach Feierabend sofort nach Hause fahren, ohne den Umweg übers Betriebsgelände nehmen zu müssen – es sei denn, Besprechungen stehen an oder das Fahrzeug muss be- oder entladen werden. „Jetzt sind bei uns auf dem Gelände die Abläufe viel ruhiger und weniger von Hektik geprägt. Ferner müssen die Mitarbeiter selbstständiger arbeiten, was hervorragend klappt. Alle Jungs ziehen richtig gut mit“, schildert Margitta Tiemerding.

„Bei allem Negativen der Corona-Zeit ist bei uns auch etwas Gutes hängengeblieben, weil man dazu gezwungen war, Veränderungen vorzunehmen. Sozusagen hat uns als Unternehmen die Corona-Zeit durchaus etwas gebracht, obwohl wir auf das Virus und die damit verbundenen massiven Folgen in vielen Lebensbereichen natürlich liebend gerne verzichtet hätten und es immer noch tun würden“, erklärt Andreas Tiemerding. Text: Heinrich Klöker/Foto: Timo Lutz

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Published on: 30 Juni
Posted by: ovadmin

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