NABU, Stadt und Anlieger setzen Gemeinschaftsprojekt erfolgreich um – Fläche an der Friedenstraße nun mit Sitzgelegenheit und einheimischen Feldgehölzen aufgewertet

Das freut nicht nur die Anlieger der Friedenstraße, sondern auch die Projektbeteiligten von NABU-Ortsgruppe Dinklage und der Stadt Dinklage. Ein in Gemeinschaft durchgeführtes Projekt der drei Beteiligten wertet nun die städtische Grünfläche an der Friedenstraße erheblich auf.

„In den stetig zwischen der Stadt Dinklage und der NABU-Ortsgruppe Dinklage stattfindenden Gesprächen wurde die früher zum Teil als Spielplatz genutzte Fläche an der Friedenstraße zur ökologischen Aufwertung ausgemacht“, sagt Frank Möllers, der beim Dinklager NABU als Schriftführer fungiert.

Die Stadt Dinklage hat diesen Vorschlag direkt aufgegriffen, auch im Hinblick darauf, dass der Radweg am alten Bahndamm in Richtung Lohne aktuell barrierefrei saniert wurde. „Auch, wenn die Friedenstraße nicht direkt einen Teil des alten Bahndamms bildet, so stellt dieser Teil für uns doch den sozusagen den Beginn dieses Radwegs in Richtung Lohne dar“, so Anne Miosga vom Dinklager Bauamt. Aus diesem Grunde habe die Stadt ebenso wie die Anlieger den Vorschlag des NABU zur ökologischen Aufwertung freudig aufgenommen, so Miosga weiter.

Für die Bürgerinnen und Bürger sowie Radelnde, die auf dieser Strecke unterwegs sind wurde auf der 600 Quadratmeter umfassenden Fläche eine Sitzgelegenheit seitens der Stadt Dinklage angelegt. Darüber hinaus wurden auf der städtischen Grünfläche einheimische Feldgehölze gepflanzt. Dazu zählen Sanddorn, Schlehe, Weißdorn, Eberesche und Wacholder sowie Obstbäume.

Wie der NABU weiter mitteilt, wird zusätzlich noch ein Blühstreifen angelegt, um nicht nur die Anlieger, sondern auch die Insekten gleichermaßen zu erfreuen. Die Stadt Dinklage hat für die Maßnahmen rund 4.000 Euro investiert.

Weiterlesen »

Published on: 10 Juni
Posted by: Marlene Wegmann

Wichtige Fragen klären: ABATUS VermögensManagement informiert über Vollmachten und Verfügungen
Effizientere Energieberatung mit dem Architekten