Bei Beiträgen zur Berufsgenossenschaft dauerhaft und in Corona-Krise sparen / Oft mehrere tausend Euro jährlich

Ende April erhalten alle Unternehmer den Beitragsbescheid zur Berufsgenossenschaft

Die Corona-Krise stellt zahllose Mittelständler und Handwerksbetriebe vor große Herausforderungen. Man kann sowohl von Sonderregelungen als auch von unbekannten Einsparpotentialen profitieren

„Die Leistungen der Berufsgenossenschaft sind hervorragend, aber dass man die Beiträge für viele Firmen durchaus optimieren, sprich senken kann, ist ein häufig unbekanntes Thema“, so Matthias Krapp, Geschäftsführender Gesellschafter der ABATUS VermögensManagement aus Dinklage.

Sein Unternehmen betreut unter anderem auch Unternehmer aus dem Mittelstand und Handwerksbetriebe. Neben der Kerndienstleistung, der Vermögensverwaltung und der Erstellung von Ruhestands- und Verrentungskonzepten für Unternehmer, Geschäftsführer und Privatpersonen, bietet das Unternehmen zum Beispiel über ein bestehendes Netzwerk von unabhängigen Experten zudem die Gestaltung und Überprüfung von bestehenden betrieblichen Altersversorgungen an.

„Gerade Unternehmer und Geschäftsführer haben viele finanzielle Herausforderungen und Entscheidungen zu treffen. Wir helfen unseren bundesweit und auch in europäischen Ländern beheimateten Mandanten, die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen. Zudem ist es wichtig, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und sich nicht an oft kostenintensiven und ungeeigneten Produkten wie häufig Lebensversicherungslösungen, sondern an den besten Lösungen für die Unternehmer und Personen zu orientieren.“

In diesem Zusammenhang richtet Matthias Krapp sich aktuell vor allem an mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe. Eine Beratungsagentur aus seinem Expertennetzwerk arbeitet nach einem sehr einfachen Prinzip: Die Vergütung an die Agentur erfolgt nur nach Erfolg – also WIN-WIN-Situation. Bei jedem dritten Unternehmen in der Region sieht dieses Unternehmen mit Blick auf die Berufsgenossenschaftsbeiträge unterdessen Einsparpotenzial.

Die Beratungserfahrung unter anderem für einen Einkaufsverbund deutscher Sanitärbetriebe lässt die Agentur zu dieser Prognose kommen. „Die Möglichkeiten von Einsparungen und Optimierungen werden vielfach nicht erkannt. Es ist einfach kein Thema, es wird in den Firmen nicht behandelt. Ich höre nur äußerst selten, dass ein Unternehmen seine Abgaben an die Berufsgenossenschaft des Öfteren überprüfen lässt“, so der Geschäftsführer der Beratungsagentur

Ein Beispiel hebt dieses Unternehmen gerne heraus. Das des Dachdeckers, der im Gegensatz zu früher nicht mehr selbst auf dem Dachstuhl beziehungsweise auf der Baustelle zupackt, sondern sich inzwischen – weil er auf der Karriereleiter vorangekommen ist oder sein Betrieb im Laufe der Jahre stark gewachsen ist – als erfahrene Kraft immer mehr um planerische Verwaltungsaufgaben im eigenen Büro zu kümmern hat. Diesen Mitarbeiter dann umgehend bei der BG in einer anderen, korrekten Gefahrenstufe anzumelden werde häufig schlichtweg vergessen. Unternehmen lassen dadurch oft Geld liegen. „Vor allem im Handwerk und in mittelständischen Industrieunternehmen kommen pro Jahr oft viele Tausend Euro an BG-Beiträgen zusammen. Der Blick ins Detail kann sich da also durchaus lohnen.“

Doch nicht nur eine falsche Einordnung langjähriger Mitarbeiter aus Handwerksbetrieben könne zu hohen Abgaben an die Berufsgenossenschaft führen. Bei einer Neuausrichtung oder Umstrukturierung eines Unternehmens fallen zahlreiche Arbeiten zusätzlich zum laufenden Geschäftsbetrieb an. Da könne es leicht passieren, dass mögliche Ummeldungen zur Berufsgenossenschaft nicht beachtet würden. „Überprüft werden sollten mehrere Fragen rund um die Beitragssituation.“ Und zwar in allen Einzelfällen. „Haben die Mitarbeiter nach der Umstrukturierung noch die korrekte Veranlagung zu den Gefahrklassen? Wurden mögliche neue Lohnsummen pro Mitarbeiter korrekt zugeordnet? Hat sich die Zuständigkeit der Berufsgenossenschaft geändert?“

„Eine genaue Untersuchung der konkreten Beitragssituation ist immer sehr sinnvoll.“

Die ABATUS bietet interessierten Unternehmen über ihren Netzwerkpartnern, gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise, eine kostenlose Vorprüfung an.

„Für einen Fachmann wie unserem Netzwerkpartner lässt sich bereits aus wenigen Unterlagen viel erkennen“, so Krapp. Auch sucht das Unternehmen die betroffenen Betriebe persönlich auf.

„Die Zahl der Berater in dieser Branche ist nach wie vor sehr gering und wir freuen uns, einen ausgewiesenen Experten in diesem Bereich als Netzwerkpartner zu haben.“

Unternehmen, die ihre Beiträge zur Berufsgenossenschaft unverbindlich überprüfen lassen möchten, können sich gerne an Matthias Krapp (Tel. 04443/979800, krapp@meine-vermoegensmanager.de) wenden.

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Published on: 29 April
Posted by: ovadmin

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