Bizaj Engineering GmbH

Anlagen und Rohrleitungen nach Maß

Maßgeschneiderte Ingenieurdienstleistungen für den Anlagen- und Rohrleitungsbau: Dafür steht Bizaj Engineering.  Das Unternehmen bietet Planungs-, Berechnungs- und Konstruktionsdienstleistungen für verfahrenstechnische Anlagen und Rohrleitungssystemen aus einer Hand. „Überall, wo komplexe Rohrleitungssysteme, Pumpen und Behälter benötigt werden, kommen wir ins Spiel“, sagt Geschäftsführer Björn Bizaj, der das Unternehmen in zweiter Generation mit seinem Bruder Julian leitet.

 

Von der Konzeptplanung über Berechnungen bis hin zur 3D-Modellierung: Bizaj Engineering plant Projekte ganzheitlich und begleitet diese von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Abschluss.

 

  • Beratung & Studien (Konzept-/Machbarkeitsstudien, Kostenschätzungen etc.)
  • Anlagenplanung (Verfahrens-, Aufstellungs-. Konstruktions-, Terminplanung etc.)
  • Rohrleitungsplanung (Aufstellung, Rohrleitungen, Isometrien, Stücklisten etc.)
  • Rohrstatische Berechnungen / Spannungsanalysen mit ROHR2
  • Festigkeitsberechnungen mit PROBAD (Stutzennachweise, Rohrklassen etc.)
  • Prozesssimulationen mit SINETZ (u.a. Druck-, Wärmeverlustberechnungen)
  • All-in-One 3D-Modelle (Schnittstellen-, Kollisionsprüfung etc.)
  • 3D-Laserscan & Scan-to-CAD
  • Projektmanagement

 

Die Kunden sind im gesamten Bundesgebiet verteilt und kommen aus verschiedenen Branchen der Prozessindustrie. So arbeitet Bizaj Engineering unter anderem mit Kunden aus den Bereichen Öl, Gas (Erdgas, Wasserstoff), Chemie, Kavernenbetriebe, Kraftwerke, Grundstoffindustrie und Biogas zusammen – mit Erfolg, wie zahlreiche realisierte Projekte in den vergangenen 20 Jahren zeigen.

 

„Als Ingenieurdienstleister sind wir immer nah dran an den technischen Themen unserer Zeit. Im Sinne des lebenslangen Lernens beschäftigen wir uns als technisches Büro daher laufend damit, wie wir neue Entwicklungen konstruktiv begleiten und den Stand der Technik für die Projekte unserer Kunden nutzbar machen“, sagt Björn Bizaj und ergänzt: "Wir bauen bei der Planung und Realisierung von Projekten auf langjährige Erfahrung, ein flexibles, hochqualifiziertes Team aus Ingenieuren und Konstrukteuren sowie erstklassige Softwarelösungen."

Anschrift

Bizaj Engineering GmbH

Burgstraße 49

49413 Dinklage

04443/513409

info@bizaj.de

www.bizaj.de

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”3 Fragen an den Chef - 3 Fragen ans Team”: Bizaj Engineering setzt neue Serie fort

31.05.2026

”3 Fragen an den Chef - 3 Fragen ans Team”: Bizaj Engineering setzt neue Serie fort

"3 Fragen an den Chef - 3 Fragen ans Team": So lautet der Titel einer Serie, die in loser Folge erscheint. Hier geben die Inhaber und die Mitarbeitenden spannende Einblicke in ihre Unternehmen und verraten unter anderem, was sie motiviert, worauf sie stolz sind und welche Stärken sie besonders gerne einsetzen. Nun kommen Team von BIZAJ ENGINEERING und die Geschäftsführer Julian und Björn Bizaj zu Wort.  3 Fragen an das Team 1) Welche Entwicklung in Eurem Unternehmen/Eurer Branchen gibt Euch derzeit den größten Motivationsschub für die Zukunft?  Besonders motivierend ist für uns die Mitarbeit an zukunftsweisenden Projekten – vor allem im Bereich Wasserstoff und nachhaltiger Technologien. Gleichzeitig schätzen wir die Möglichkeit, uns fachlich und persönlich weiterzuentwickeln sowie immer wieder neue und anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Ein weiterer wichtiger Antrieb ist das langjährige Vertrauen unserer Kunden, die unsere Arbeit seit vielen Jahren schätzen und auch künftig auf unsere Expertise setzen. 2) Worauf seid ihr in letzter Zeit stolz - groß oder klein? Es erfüllt uns mit Freude, wenn geplante Projekte erfolgreich realisiert werden und man die Ergebnisse später „in echt“ sehen kann – unabhängig davon, ob es sich um Großprojekte oder kleinere Anlagen handelt. Zu erleben, dass Konzepte aus der Planung vor Ort funktionieren und zudem positives Feedback von Kunden zurückkommt, ist für uns jedes Mal ein besonderer Erfolg. 3) Welche Eurer Stärken machen Euch besonders Freude, wenn ihr sie einbringen könnt? Spaß macht es uns vor allem, wenn wir unsere eigenen Stärken und Erfahrungen aktiv einbringen können – sei es beim Vereinfachen und Automatisieren von Projekten oder dabei, gemeinsam im Team Lösungen zu finden. Auch der Austausch untereinander spielt eine große Rolle: Kollegen unterstützen, Wissen weitergeben und voneinander lernen gehört für uns einfach dazu. Da jeder im Team unterschiedliche Fachbereiche und Fähigkeiten mitbringt, ist es immer ein gutes Gefühl, wenn genau diese Stärken gebraucht werden und man anderen bei Herausforderungen oder Problemen direkt weiterhelfen kann. 3 Fragen an den Chef 1) Warum habt ihr euch selbständig gemacht? BIZAJ ENGINEERING ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Familienunternehmen. Unser Vater, Bruno Bizaj, hat sich vor über 20 Jahren als Ingenieur selbstständig gemacht und damit den Grundstein für das Unternehmen gelegt, auf dem wir – Julian und Björn – heute aufbauen dürfen. Auch wenn dadurch bereits eine Basis vorhanden war, haben wir uns ganz bewusst gegen den klassischen Karriereweg in einem Unternehmen und für die Selbstständigkeit entschieden. Uns war es wichtig, Verantwortung zu übernehmen, eigene Entscheidungen zu treffen und gemeinsam mit einem starken Team etwas Nachhaltiges aufzubauen. 2) Wenn Du morgen mit allem Wissen von heute neu starten würdest, was würdest Du nicht mehr tun? Projekte sowohl finanziell als auch zeitlich realistisch zu bewerten, ist wahrscheinlich eine der größten Herausforderungen für jeden Unternehmer. In der Praxis ist das allerdings oft leichter gesagt als getan – stressige Projekte lassen sich daher nie komplett vermeiden. Aber wie heißt es so schön: „Aus Fehlern lernt man.“ ;) 3) Welche Entwicklung in Deinem Unternehmen/Deiner Branche gibt Dir derzeit den größten Motivationsschub für die Zukunft? Wir haben das Glück, seit vielen Jahren Projekte am Puls der Zeit begleiten zu dürfen. So konnten wir unter anderem im für Deutschland herausfordernden Herbst 2022 einen wesentlichen Beitrag zum Bau des ersten deutschen LNG-Terminals in Wilhelmshaven leisten. Darüber hinaus durften wir ein innovatives Projekt zur Lithiumförderung in Deutschland begleiten, arbeiten aktiv an der Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft mit und unterstützen insbesondere die für Deutschland wichtigen Kavernenbetriebe bei der Umsetzung ihrer Projekte.

Bizaj Engineering an Realisierung des ersten deutschen Wasserstoff-Kernnetzes beteiligt

12.12.2025

Bizaj Engineering an Realisierung des ersten deutschen Wasserstoff-Kernnetzes beteiligt

Leuchtturmprojekt für ein traditionsreiches Dinklager Unternehmen: BIZAJ ENGINEERING ist aktiv an der Realisierung des ersten deutschen Wasserstoff-Kernnetzes mit dem Projektnamen "GET H2 Nukleus" beteiligt. Die GET H2 Partner bp, Evonik, Nowega, OGE und RWE Generation wollen dabei gemeinsam die erste öffentlich zugängliche Wasserstoffinfrastruktur aufbauen. Das Projekt GET H2 Nukleus verbindet die Erzeugung von grünem Wasserstoff mit industriellen Abnehmern in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Das rund 130 Kilometer lange Netz von Lingen bis Gelsenkirchen soll das erste H2-Netz im regulierten Bereich mit diskriminierungsfreiem Zugang und transparenten Preisen werden. Am RWE-Kavernenspeicherbetrieb in Gronau-Epe wird in diesem Zusammenhang eine neue Anlage zur Ein- und Ausspeicherung von Wasserstoff geplant. Es handelt sich dabei um den ersten deutschen Wasserstoff-Speicher zur kommerziellen Nutzung. Mit dem Projekt soll der Kern für eine bundesweite Wasserstoffinfrastruktur etabliert und so die Umsetzung der Energiewende möglich gemacht werden. BIZAJ ENGINEERING ist bei diesem Projekt unter anderem mit der Rohrstatischen Berechnung für den kompletten Wasserstoffspeicher und der Planung eines neuen Röhrenspeichers betraut. Hinzu kommt die Planung einer Soleentleerungsanlage für die Erstbefüllung von zwei Kavernen mit Wasserstoff. "Das H2-Projekt mit der RWE ist für uns seit Herbst 2024 ein wesentliches Projekt und wird uns noch bis zum Sommer 2026 begleiten. Das Projekt ist das erste seiner Art und für Europa ein Leuchtturm-Projekt. Es gibt kein vergleichbares Wasserstoffprojekt in Deutschland bzw. Europa. Die enormen Mengenströme und sehr hohen Betriebsdrücke (bis zu 250 barg) machen das Projekt für alle Beteiligte sehr herausfordernd", erläutert Geschäftsführer Björn Bizaj. 

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