Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Böden mit Stil

Egal ob Sanierung oder Neubau – Stephan Bokern fliest, wie es der Kunde wünscht. Der Fliesenlegermeister betreut Privatleute genauso wie Unternehmen von der Planung bis zur Fertigstellung. Beratungen finden grundsätzlich auf der Baustelle statt, um vor Ort mit dem Kunden ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Gemeinsam mit einem Gesellen steht Stephan Bokern aber nicht nur in Badezimmern für Qualität.

Wenn gewünscht, wird der gesamte Wohnbereich mit neuen Fliesen ausgestattet. Und auch außerhalb der vier Wände ist der Handwerker aktiv. Für Fensterbänke und Treppenaufgänge verwendet er vor allem Naturstein wie Marmor oder Granit.

Anschrift

Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Holdorfer Straße 79

49413 Dinklage

04443-507163

0176-70917995

fliesen-bokern@ewe.net

www.fliesen-bokern.de

Alle News zu Fliesenlegermeister Stephan Bokern



Neuer Geselle, erfolgreiche Ausbildung: Gute Nachrichten gibt es bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

18.03.2019

Neuer Geselle, erfolgreiche Ausbildung: Gute Nachrichten gibt es bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Erfreuliche Nachrichten aus dem personellen Bereich gibt es im Betrieb von Fliesenlegermeister Stephan Bokern. So hat Stephan Burwinkel (links) seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und mit Daniel Grabber (rechts) verstärkt ein neuer Geselle das Team. Stephan Burwinkel aus Dinklage war der erste Lehrling im Betrieb von Stephan Bokern. In seiner dreijährigen Ausbildung lernte der 20-Jährige unter anderem das Ansetzen, Putzen, Mauern und Kleben. Lehrgänge und Berufsschule besuchte er in Osnabrück. In seiner Freizeit ist Stephan Burwinkel bei den Pfadfndern aktiv und spielt gerne Fußball. Sein Beruf macht ihm große Freude: „Jeder Tag ist anders, die Arbeiten sind sehr abwechslungsreich.“ Stephan Burwinkel wird als Geselle weiter für Stephan Bokern tätig sein. „Die Kollegen sind sehr nett hier, das Arbeiten macht viel Freude.“ „Ich bin froh, dass er die Ausbildung erfolgreich gemeistert hat, in dem Beruf bleibt und uns weiterhin zur Verfügung steht. Er hat sich auch handwerklich sehr gut entwickelt und passt prima in unser Team. Ich weiß, was ich an ihm habe“, sagt Stephan Bokern. Seit November gehört Fliesenlegergeselle Daniel Grabber aus Mühlen zum Betrieb. Der 40-Jährige arbeitet bereits im 24. Jahr im Fliesenlegerhandwerk und verfügt demzufolge über viele Erfahrungen, die er nun für den Langweger Betrieb einsetzt. „Ich habe hier schon mal ausgeholfen und wollte in einer kleinen Firma arbeiten. Da war Stephan Bokern die erste Adresse“, sagt der Motorsportfreund. „Mir gefällt am Job die abwechslungsreiche Arbeit und der Umgang mit den Kunden. Man ist immer an unterschiedlichen Orten aktiv und sieht stets Neues. Zudem sieht man abends, was man geschafft hat.“ Bei seinem neuen Arbeitgeber hat Daniel Grabber sich sehr gut eingelebt. „Die Kollegen sind nett und der Chef ist ruhig und gelassen.“ Stephan Bokern sagt: „Wir kannten uns schon. Daniel ist handwerklich sehr gut und kann mit den Kunden super umgehen. Er ist gut organisiert und denkt immer mit. Ich komme super mit ihm klar und er passt ideal in unser Team.“ Auf diese Weise freuen sich alle Beteiligten auf die weitere Zusammenarbeit. Text/Foto: Heinrich Klöker

„Die Fliese ist immer noch das Beste“ - Dekore in Holz, Beton oder historische Designs heute möglich

29.10.2018

„Die Fliese ist immer noch das Beste“ - Dekore in Holz, Beton oder historische Designs heute möglich

[caption id="attachment_17277" align="alignright" width="209"] Fliesenlegermeister Stephan Bokern sieht PVC-Bodenbeläge kritisch[/caption] Keramische Fliesen gehören zu den mit Abstand langlebigsten und damit nachhaltigsten Bodenbelägen überhaupt. Sie behalten ihre ursprüngliche Schönheit jahrelang, benötigen keine Schutzanstriche und müssen nicht nach einigen Jahren aufgearbeitet werden. Flecken können sich nicht festsetzen, sondern lassen sich einfach abwischen. Alle diese Aussagen unterstreicht Fliesenlegermeister Stephan Bokern. Für ihn gibt es keinen besseren Bodenbelag als die Fliese.  Mit Bedenken sieht Stephan Bokern allerdings die Zunahme von PVC-Bodenbelägen. Waren diese Bodenbeläge lange als miefige Relikte aus früheren Jahren verschrien, gelten sie seit einiger Zeit aber als Trendprodukte. Hersteller bewerben die PVC-Bodenbeläge als besonders haltbar, gut zu reinigen, die jedem Bodenbelag täuschend ähnlich sehen. „Der Herstellungsprozess des PVC ist eine einzige Schadstoffgeschichte“, bemängelt der Fliesenleger aus Langwege. Er erklärt weiter, dass bereits bei der Herstellung des PVC-Polymers auf Basis von Erdöl gefährliche Schadstoffe freigesetzt werden. Substanzen dieser Stoffgruppe können in die Luft, das Grundwasser und den Boden gelangen. Sie bauen sich nur sehr langsam ab. (Stephan Bokern bezieht sich in diesem Zusammenhang auf einen Test, der in der Zeitschrift "Ökotest" in der Kategorie Bauen und Wohnen am 27. April 2017 veröffentlicht wurde. Seinerzeit waren zwölf Beläge im Test, acht davon fielen mit der Bewertung "ungenügend" durch.) [caption id="attachment_17269" align="alignleft" width="300"] Fliesen in Holzoptiken sind vom Original kaum mehr zu unterscheiden[/caption] Ganz anders die modernen Boden- und Wandfliesen. Auch sie gibt es in großer Auswahl in den unterschiedlichsten Farben und Materialanmutungen. „Für jeden Einrichtungsstil findet sich die passende Fliese“, ist sich Stephan Bokern sicher. Holzoptiken beispielsweise in Eiche natur oder gekalkt, Nussbaum und Tropenhölzern fühlen sich sogar fast wie echtes Holz an. Für Liebhaber alter Fliesen, gibt es Designs, welche die Römer schon in ihren Häusern hatten. Neben ihrer ästhetischen Qualität sind Fliesen auch „rundum wohngesund“, sagt Stephan Bokern. Sie sind aus natürlichen Mineralien gefertigt, dünsten keinerlei Schadstoffe oder Gerüche aus. Und das hat einen Grund: Seit den Anfängen der Keramikherstellung haben sich die verwendeten Rohstoffe nur wenig geändert. „Ton, Quarz, Kaolin, Feldspat und je nach Anwendungszweck noch Kalzit, Dolomit, Flusspat oder Schamotte dazu und dann kann gebrannt werden“, erklärt er.  [caption id="attachment_17270" align="alignright" width="300"] Moderne, klassische oder historische Designs: Alles ist möglich[/caption] Ob moderne Großformate, filigrane Mosaikfliesen oder angesagte Riegelformate: Alle haben gemeinsam, dass sie vom Profi verlegt werden sollten. Meisterbetriebe des Fliesenverlege-Handwerks, wie der von Stephan Bokern, haben das technische KnowHow und langjährige Praxis beim Verlegen von Fliesen und kennen auch die bautechnischen Anforderungen an die Vorbereitung des Untergrundes und setzen auf hochwertige Fliesenkleber und Fugenmassen. „Die gibt es übrigens beim Profi auch in fast jeder Farbe“, empfiehlt der Fliesenlegermeister. Titelfoto: pixabay Text+Fotos: Martina Rönnau        

Ideale Alternative für Sanierungen: Fliesenlegermeister Stephan Bokern bietet seinen Kunden auch besonders dünne Fliesen an

03.02.2018

Ideale Alternative für Sanierungen: Fliesenlegermeister Stephan Bokern bietet seinen Kunden auch besonders dünne Fliesen an

Fliesen weisen normalerweise eine Stärke von etwa einem Zentimeter auf. Fliesenlegermeister Stephan Bokern bietet seinen Kunden aber seit vergangenem Jahr auch dünne Fliesen mit einer Stärke von beispielsweise nur 3,5 Millimetern an. Und das aus gutem Grund: “Wir machen viel im Bereich Sanierung. Da ist es wichtig, dass wir Optionen bieten können, wenn beispielsweise der Fußboden nicht entfernt werden soll und wir mit wenig Aufbau klar kommen müssen”, sagt Stephan Bokern. In solchen Fällen seien die dünnen Fliesen eine ideale Alternative. “Fliesen sind viel langlebiger und hochwertiger als Vinyl, das in solchen Fällen oft verlegt wird”, sagt Stephan Bokern. Schließlich handele es sich um eine gebrannte Keramik und eine Fliese lasse sich nicht kaputt laufen. “Fliesen halten die Dauerbelastung aus und auch vom Abrieb her geht da nicht viel drüber”, erläutert der Langweger. Die dünnen Fliesen sind von der Oberfläche und der Zusammensetzung des Materials genau so wie “normale” Fliesen. Auf der Rückseite der dünnen Fliesen, die sich sogar ganz leicht biegen lassen, befindet sich jeweils ein Gewebe, das stabilisierend wirkt und verhindert, dass die Fliese brechen kann. Ob Betonoptik, Marmoroptik oder Holzoptik: Alles ist möglich. 23 verschiedene dünne Fliesen können momentan im Showroom von Stephan Bokern besichtigt werden. “Wir können aber noch viel mehr bekommen”, sagt der Fliesenlegermeister. Die dünnen Fliesen können auch im Außenbereich verarbeitet werden. “Beispielsweise draußen an der Fassade mit einer spezielle Aufhängung.” Auch in Neubauten kommen die dünnen Fliesen zum Einsatz, zum Beispiel in Duschen. “Die Fliesen müssen nie wieder nachbearbeitet werden und haben eine sehr lange Lebensdauer.” Die Herstellung der dünnen Fliesen ist etwas aufwändiger als die Produktion “normaler” Fliesen. Auch das Verlegen dieser Fliesen ist anspruchsvoll. “Das kann nur anbieten, wer es auch gelernt hat”, betont Stephan Bokern. Die dünnen Fliesen gibt es in gängigen Formaten wie 50 Zentimeter mal ein Meter, 60 Zentimeter mal 60 Zentimeter oder 1,50 Meter mal drei Meter in der größtmöglichen Variante. “Wenn die dünnen Fliesen eingebaut sind, sieht und merkt man keinen Unterschied zu einer “normalen” Fliese. Das Ergebnis ist dasselbe”, erläutert Stephan Bokern. Sein Team und er haben die dünnen Fliesen bereits mehrfach verbaut und ausschließlich positive Erfahrungen damit gemacht. Für weitere Informationen und Beratung zu der Thematik – gerne auch vor Ort im Showroom - steht Stephan Bokern seinen Kunden gerne zur Verfügung. Text/Fotos: Heinrich Klöker

Julian Stolte ist neu im Team bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

26.01.2018

Julian Stolte ist neu im Team bei Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Das Team von Fliesenlegermeister Stephan Bokern (rechts) freut sich über Verstärkung: Julian Stolte (links) gehört seit Mitte Dezember dem Unternehmen mit Sitz in Langwege an. Der 22-jährige Lohner und Stephan Bokern kannten sich bereits vorher. “Als Fliesenleger in der Region kennt man sich untereinander. Es gibt immer wieder Berührungspunkte, an denen man sich trifft”, sagt Stephan Bokern. So arbeitete Julian Stolte auch mit einigen seiner neuer Arbeitskollegen bereits bei seinem früheren Arbeitgeber zusammen. “Julian hat angerufen und gefragt, ob wir noch Platz für ihn haben. Da Gesellen im Handwerk rar gesät sind, habe ich natürlich sofort ja gesagt”, schildert Stephan Bokern. “Ich habe eine neue Herausforderung gesucht und nur Gutes von dem Unternehmen gehört”, erläutert Julian Stolte, warum er bei Stephan Bokern anfragte.  Der Lohner arbeitet gerne als Fliesenleger. “Schön ist, den Unterschied von alt zu neu zu sehen, zum Beispiel bei der Sanierung eines Badezimmers. Da sieht man, was man mit seinen Händen geschafft hat. Das ist ein schönes Gefühl. Zudem freut man sich, wenn die Kunden zufrieden sind.” Julian Stolte, der Sport allgemein, Fußball im Besonderen sowie Unternehmungen mit Freunden zu seinen Hobbys zählt, fühlt sich bei seinem neuen Arbeitgeber wohl: “Die ersten Eindrücke sind sehr gut, es passt alles und ich komme mit jedem gut zurecht. Das Arbeitsklima ist super und die Atmosphäre sehr harmonisch und familiär.” Stephan Bokern erklärt lächelnd: “Julian war für mich kein Unbekannter, daher habe ich keine Katze im Sack gekauft.” Und weiter: “Es gibt nichts zu bemängeln, alles läuft tip-top. Ich wusste, worauf ich mich einlasse. Julian passt auch von seinem Alter her gut zu den anderen Mitarbeitern.” Auf diese Art und Weise freuen sich beide Seiten sehr auf die weitere Zusammenarbeit. Text/Foto: Heinrich Klöker

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