Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Bürgermeister Carl Heinz Putthoff


Bürgermeister Carl Heinz Putthoff

(Foto: Imke Wiese)


„Da arbeiten, wo man auch lebt“. Gemäß diesem Motto arbeiten Verantwortliche von Politik und Verwaltung in der Stadt Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.


Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für unsere inzwischen über 13.800 Einwohner zählende Stadt und die umliegende Region. Durch den Zusammenschluss von örtlichen Betrieben unter „Made in Dinklage“ zeigen die beteiligten Firmen nachdrücklich ihre Zugehörigkeit zur Stadt Dinklage.


„Als Bürgermeister der Stadt Dinklage freut es mich sehr, dass das breite Spektrum der in Dinklage handelnden oder produzierenden Gewerbe in diesem Portal deutlich gemacht wird“, sagt Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.


Gemeinsam mit allen Verantwortlichen bemüht sich die Stadtverwaltung tagtäglich das Motto „Da arbeiten, wo man auch lebt“ in die Tat umzusetzen und das für die Bürger möglich und erlebbar zu machen. Daher sind wir als Stadt Dinklage gerne Teil dieses Zusammenschlusses.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

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750 Euro für die Fördervereine der Schulen

20.02.2018

750 Euro für die Fördervereine der Schulen

Auch wenn das Weihnachtsfest schon fast zwei Monate zurück liegt, so gab es für die Fördervereine der Dinklager Schulen nun noch ein verspätetes Weihnachtsgeschenk. Bürgermeister Frank Bittner und der Ratsvorsitzende Robert Blömer (CDU) überreichten den Vorsitzenden der Fördervereine einen Scheck über 750 Euro. Der Spendenbetrag war zusammengekommen, weil zum einen die Ratsmitglieder auf ihr obligatorisches Dankeschön-Geschenk der Stadt Dinklage zu Weihnachten verzichtetet hatten und zum anderen Bürgermeister Frank Bittner den dadurch zustande gekommenen Betrag auf die Spendensumme von 750 Euro auffüllte. Andrea Hilgefort (Kardinal-von-Galen-Schule), Birgit Germann (Grundschule Höner Mark) und Detlef Weiß (Oberschule) zeigten sich bei der Scheckübergabe in der Mensa der Oberschule Dinklage sehr erfreut über die unerwartete Spende für den jeweiligen Förderverein. „Viele kleine und große Wünsche werden fast täglich an uns heran getragen“, sagte Andrea Hilgefort stellvertretend für die drei Vorsitzenden. Daher sei jeder Euro, der den Fördervereinen zu Gute käme, gut angelegt, so Hilgefort weiter. Der Vorsitzende des Fördervereins der Oberschule, Detlef Weiß, berichtete, dass nach den Bauarbeiten am Hallenbad auf dem Pausenhof ein neues Spielgerät aufgestellt wird, dessen Kosten aus den Mitteln des Fördervereins sowie aus Spenden aufgebracht werde. „Die Stadt übernimmt hierbei dankenswerterweise die Erdarbeiten“, so Weiß. Auch Birgit Germann berichtete, dass mit den Mitteln des Fördervereins stetig nach Möglichkeiten gesucht werde, um insbesondere den Schulhof für die Kinder attraktiv zu gestalten. Viele Wünsche ließen sich auf Grund fehlender Mittel von Kommunen oft nicht realisieren. Von daher sei es wichtig, dass den örtlichen Fördervereinen entsprechende Mittel aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen zur Verfügung ständen, meinten die Fördervereinsvorsitzenden unisono. 

Bittner und Putthoff bei Senioren-Union: Ein Rathausneubau ist das wichtigste Vorhaben

16.01.2018

Bittner und Putthoff bei Senioren-Union: Ein Rathausneubau ist das wichtigste Vorhaben

Beim ersten Treffen der Senioren-Union Dinklage in diesem Jahr berichteten Bürgermeister Frank Bittner und sein allgemeiner Vertreter Carl Heinz Putthoff anhand umfangreicher Unterlagen über die wichtigsten Projekte des vergangenen  Jahres in Dinklage und gaben einen Ausblick auf das Jahr 2018. Putthoff begann mit dem Jahresüberblick. Der Geburtenüberschuss des letzten Jahres ließ die Einwohnerzahl um 71 auf 13.642 ansteigen. Trotz augenblicklich fehlender Wohnbaugrundstücke (im letzten Jahr konnte die Stadt nur noch zwei veräußern), zeigt bei zukünftig wachsender Bevölkerung auch die aktuelle Wohnraumversorgungsprognose, dass bis 2035 in Dinklage noch 1414 Wohneinheiten zusätzlich geschaffen werden müssten. Daher ist laut Bürgermeister Bittner im Innenstadtbereich auch über weitere Wohnverdichtung und geänderte Geschosszahlen nachzudenken. Zuhörer baten darum, dabei die Geschosshöhe an die schon vorhandene Bausituation maßvoll anzupassen und dies zuerst an den Straßenfronten und nicht im hinteren Bereich  tiefer Gärten zu tun. Die Anzahl der Flüchtlinge ist von 181 auf 148 zurückgegangen. 61 Flüchtlinge wohnen in den beiden Flüchtlingswohnheimen (70 Plätze) und  87 Personen in 21 angemieteten Wohnungen. Die Anmietung werde den Notwendigkeiten angepasst. Durch die Schul- und Hallenbadsanierung ist die städtische Verschuldung im letzten Jahr um 800.000 Euro auf 12,5 Millionen Euro angestiegen. Weil der Bauhof neu gebaut werden muss, bleibt die Finanzsituation angespannt. Es bleibe aber weiterhin erste Priorität, den Schuldenstand auf den Durchschnitt vergleichbarer Kommunen zu reduzieren. Das wichtigste Vorhaben der Stadt ist ein Rathausneubau im Stadtzentrum. Bürgermeister Bittner begründete ausführlich die Notwendigkeit und versuchte, die Bedenken wegen der Verschuldungssituation und der dann fehlenden Parkplätze auszuräumen. Bei der Planung sollte auf eine architektonische Anpassung an das denkmalgeschützte alte Rathaus geachtet werden. Carl Heinz Putthoff und Frank Bittner ließen in der regen Diskussion keine Frage unbeantwortet und nahmen einige Anregungen mit ins Rathaus. Die Zuhörer bedankten sich mit einem herzlichen Applaus und wünschten ihnen weiterhin eine glückliche Amtsführung. 

Anmeldungen für Kindergartenjahr 2018/2019 in Dinklage bis 12. Januar möglich

03.01.2018

Anmeldungen für Kindergartenjahr 2018/2019 in Dinklage bis 12. Januar möglich

Eltern, deren Kinder ab dem 1. August 2018 erstmals die Voraussetzungen für einen Rechtsanspruch auf einen Krippen- oder Kindergartenplatz erfüllen und bislang keine Tageseinrichtung (Kindergarten/Kinderkrippe) besuchen, erhalten in diesem Jahr einen Anmeldebogen für das Kindergartenjahr 2018/2019, das den Zeitraum vom 1.08.2018 bis 31.07.2019 umfasst. Dieses Schreiben wurde am 27.12.2017 verschickt und sollte mittlerweile in den Briefkästen angelangt sein. Dem Schreiben liegt ein Anmeldebogen bei, der vollständig ausgefüllt bis 12. Januar (Freitag) bei einem der Kindergärten oder im Familienbüro der Stadt Dinklage, Lange Straße 23, wieder abgegeben werden muss. „Anmeldungen, die nach dem Ablauf der Anmeldefrist eingereicht werden, können dazu führen, dass diese nachrangig berücksichtigt werden“, gibt Sozialamtsleiter August Blömer zu bedenken. Eine Aufnahme erfolge ausschließlich zum 1. August 2018. Plätze für spätere Aufnahmen würden nicht freigehalten, berichtet Blömer. „Eine Rückmeldung über die Vergabe eines Betreuungsplatzes erhalten die Eltern frühestens Ende April 2018. Bis dahin bitten wir um Geduld“, so Blömer weiter. „Eltern, deren Kind bereits eine Tageseinrichtung besuchen, bekommen in diesen Tagen kein Schreiben, sondern erhalten ihren Anmeldebogen für die Zeit ab dem 1. August vom jeweiligen Kindergarten“, sagt Sozialamtsleiter August Blömer. Am Mittwoch (3. Januar) können Eltern in der Zeit von 16 Uhr bis 18 Uhr die Kindergärten St. Theresia und St. Franziskus sowie das Kinderhauses St. Anna besichtigen. Die Kindergärten St. Catharina und St. Martin können nach Rücksprache mit den Kindergartenleitungen besichtigt werden. Eltern, deren Kind erstmalig die Voraussetzungen für einen Rechtsanspruch erfüllt, und kein Schreiben bekommen haben, können sich mit dem Familienbüro der Stadt Dinklage unter Tel. 04443/899530 in Verbindung setzen.

”Zahlreiche Investitionen getätigt”: Bürgermeister Frank Bittner blickt zurück und schaut nach vorne

30.12.2017

”Zahlreiche Investitionen getätigt”: Bürgermeister Frank Bittner blickt zurück und schaut nach vorne

Gegenüber "Made in Dinklage" zieht Bürgermeister Frank Bittner ein Fazit vom Jahr 2017 und blickt voraus auf das Jahr 2018: „Zahlreiche Investitionen wurden im Jahre 2017 insbesondere auch im Hinblick auf die Sanierung des Hallenbades getätigt. Ich bin froh, dass die Arbeiten im Rahmen der Sanierung voraussichtlich Ende Februar abgeschlossen sein werden, damit wir den Bürgerinnen und Bürgern endlich wieder ein Hallenbad zur Verfügung stellen können. Darüber hinaus sind im abgelaufenen Jahr zahlreiche vermeintlich kleine Dinge geschafft worden, die aus meiner Sicht von besonderer Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger von Dinklage sind. Nehmen wir zum Einen das Projekt „D!nklusiv“, das mehr als erfolgreich als Kooperation zwischen dem Kardinal-von-Galen-Haus, der St.-Anna-Stiftung und der Stadt Dinklage angelaufen ist. Dieses Projekt, das dazu führen soll, dass Barrieren für Menschen mit Behinderung abgebaut werden und sie an Sport- und Freizeitangeboten in der Stadt teilnehmen können. Ich bin froh, dass wir mit „D!nklusiv“ ein Leuchtturmprojekt im Landkreis Vechta initiieren konnten. Daneben haben nunmehr auch die Ehrenamtlichen in Dinklage mit Wolfgang Bollmann einen Ansprechpartner im Rathaus. Wolfgang Bollmann steht für alle Fragen rund um das Ehrenamt zur Verfügung. Das große Projekt „Ehrenamtskarte“ hat Wolfgang Bollmann bereits ins Rollen gebracht und ich hoffe, dass dieses Projekt zahlreiche Unterstützer, insbesondere im örtlichen Einzelhandel, findet. Mein Ziel, die Vernetzung in Dinklage weiter voranzutreiben ist erneut ein Stück weiter vorangegangen. So ist die Vernetzung durch den Ehrenamtsbeauftragten, durch das Familienbüro und den Seniorenbeauftragten, aber auch durch Portale wie "Made in Dinklage" oder den WhatsApp-Infoservice der Stadt Dinklage noch enger geworden. Kommunikation bedeutet für mich, nah am Bürger zu sein. Hier sind wir auf dem richtigen Weg. Im kommenden Jahr wird ein zentrales Thema die Planung eines Rathausneubaus sein. Derzeit ist die Verwaltung der Stadt Dinklage auf drei Standorte aufgeteilt. Bei den Planungen für einen Rathausneubau geht es in erster Linie darum, den Bürgerinnen und Bürgern einen Anlaufpunkt im Ortskern zu schaffen und allen Bediensteten in der Verwaltung einen adäquaten Arbeitsplatz anbieten zu können. Ich bin froh darüber, dass ich als Bürgermeister die Unterstützung der  Gremien der Stadt habe, die die Notwendigkeit eines Standorts ebenfalls sehen. Durch den einstimmigen Beschluss in der jüngsten Sitzung des Stadtrates wird im kommenden Jahr eine Ausschreibung für einen Investorenwettbewerb in Gang gesetzt. Mir persönlich ist für die kommenden Monate auch das Thema „aktive Bauernschaften“ wichtig. So konnte ich Mitstreiter in den jeweiligen Bauernschaften finden, die sich bereit erklärt haben, als eine Art Ortsvorsteher tätig zu sein. Da mir die Aktivitäten in den Bauernschaften sehr wichtig sind, werde ich in den kommenden Monaten in den jeweiligen Bauernschaften zu Informationsveranstaltungen einladen, in denen ich die Bewohner der Bauernschaften aktiv informieren und ins Gespräch kommen möchte. Die Stadt Dinklage hat sich in den vergangenen Jahren zu einem attraktiven Wohn- und Arbeitsort entwickelt. Die nach wie vor ungebrochene Nachfrage nach Bauplätzen im Wohnbau- und Gewerbebereich sehen wir als Verpflichtung an, kurzfristig weitere attraktive Wohnbau- und Gewerbegebiete zu erschließen.“

Silvia Breher bei Bürgermeister Bittner zum Antrittsbesuch  - Örtliche wie überregionale Themen im Gespräch mit CDU-Vertretern

09.12.2017

Silvia Breher bei Bürgermeister Bittner zum Antrittsbesuch - Örtliche wie überregionale Themen im Gespräch mit CDU-Vertretern

Bürgermeister Bittner und die drei örtlichen CDU-Vertreter bedankten sich bei Silvia Breher mit einem Präsent für ihren Besuch in der Stadt am Burgwald und wünschten der Löningerin für ihre Tätigkeit in Berlin alles Gute. Sie nutze gerade die „regierungsfreie“ Zeit, um den Bürgermeistern der Landkreis-Kommunen ihren Antrittsbesuch abzustatten, berichtete Silvia Breher (Mitte) bei ihrem Besuch im Dinklager Rathaus. Die 44-jährige Bundestagsabgeordnete war am 24. September mit überwältigender Mehrheit als Nachfolgerin von Franz-Josef Holzenkamp in den 19. Deutschen Bundestag gewählt worden und vertritt dort den Wahlkreis 32 (Vechta und Cloppenburg). Neben Bürgermeister Frank Bittner (l.) empfingen auch die örtlichen CDU-Vertreter Robert Blömer (r., Ratsvorsitzender) sowie die stellvertretenden Bürgermeister Sabine Meyer und August Scheper die Bundestagsabgeordnete im Dinklager Rathaus. Breher berichtete bei ihrem Besuch über die ersten Erfahrungen aus dem Bundestag, teilte aber auch mit, dass die derzeitige ungeklärte Regierungslage recht misslich sei. Alle am Gespräch Beteiligten wünschten sich eine schnellstmögliche Entscheidung für eine handlungsfähige Regierung in Berlin. Breher berichtete, dass ihr Schwerpunkt zwar nach wie vor die Landwirtschaft sei, sie jedoch die zahlreichen weiteren ortsbezogenen Themen ebenfalls auf der Agenda habe. So standen im Rahmen des Gesprächs auch örtliche Themen, wie der Stand des Breitbandausbaus und die verkehrliche Situation in Dinklage auf dem Programm. Auch das Flüchtlingsthema fand seinen Platz im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten. Silvia Breher teilte im Rahmen des Gesprächs mit, dass sie eine Bundestagsabgeordnete für alle Kommunen des Wahlkreises 32 sei und sich mit aller Kraft für die Themen aller Kommunen ihres Wahlkreises einsetzen werde.  Text und Foto: Stadt Dinklage  

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