Weinhandlung Bücker

Erlesenes

Robert Bücker macht in seiner Weinhandlung in der Straße „An der Bleiche 1“ im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Fass auf. Freunde von edlen Weintropfen und hochwertigen Whiskies sind schon seit Jahren in dem stilvoll eingerichteten Geschäft an der richtigen Adresse. Nun sollen auch Bierkenner auf ihre Kosten kommen. Die Regale füllen sich nach und nach mit verschiedensten Sorten, die nicht jeden Tag im Fernsehen beworben werden. Da verirrt sich schon einmal ein Gerstensaft aus Peru neben eine Flasche aus Brasilien. „Craft Beer“ nennt sich der Trend, der aus den USA langsam nach Europa schwappt. In Großstädten sind die qualitativ hochwertigen Biere schon in aller Munde und werden langsam auch in ländlicheren Regionen populärer. „Biertrinken wird immer mehr zum genuss, alte Sorten werden neu entdeckt und vergessene Bierstile wiederbelebt“, weiß Inhaber Bücker. Deshalb bietet er seinen Kunden ein breites Sortiment an Brauspezialitäten an. Dieses Sortiment reiht sich nahtlos in das reichhaltige Angebot an Spirituosen, Feinkost und Grillspezialitäten im Weinhaus ein.

Anschrift

Weinhandlung Bücker

An der Bleiche 1

49413 Dinklage

04443-751

info@weinhaus-buecker.de

www.weinhaus-buecker.de

Alle News zu Weinhandlung Bücker



Wild und Wein - das muss sein!

05.10.2021

Wild und Wein - das muss sein!

Wenn Herbst und Winter vor der Tür stehen, beginnt für die Jäger die Treibjagd und bringt damit die Hauptsaison für Wildgerichte mit sich. Ob Rehrücken, geschmorter Hase oder Wildschweinragout, viele Gerichte sind an Zartheit und kräftigem Geschmack kaum zu überbieten. Aber jedes noch so gute Wild ist nicht perfekt ohne den richtigen Tropfen Wein im Glas.Weinkenner Robert Bücker hilft seinen Kunden, für jedes besondere Wildgericht den optimalen Wein zu finden. "Wild ist nicht gleich Wild", weiß er. "Ein zarter, würziger Rehrücken unterscheidet sich geschmacklich stark von einem kräftigen Wildschweinbraten. Da sollte auch der Wein bereits passend zum Gericht gewählt sein."Generell sagt man: Weiß zu weißem Fleisch, Rot zu rotem Fleisch. Aber ganz so einfach ist es nicht. Ein Wein soll mit dem Fleischgeschmack harmonisieren und ihn gleichzeitig als Kontrast weiter hervorheben.Die wichtigste Regel - nicht nur bei Wildgerichten - lautet: Wird bereits für die Zubereitung Wein verwendet, sollte der gleiche Tropfen auch im Glas landen.Ob es zu Ihrem Wildgericht ein milder Burgunder sein sollte, ein schwerer Rhônewein oder ein kräftiger Chianti - Robert Bücker hilft Ihnen, den passenden Wein zu Ihrem Wunschgericht zu finden. "Es gibt nicht nur EINE richtige Wahl", betont er. "Die eigenen Weinvorlieben spielen immer eine große Rolle."Raffinierte Rezepte findet man zum Beispiel im Wildkochbuch der Jägerschaften Cloppenburg und Vechta. Das "Zweite Wildkochbuch Oldenburger Münsterland" ist unter anderem direkt im Weinhaus Bücker erhältlich, so kann man den passenden Wein zum ersten Wunschrezept gleich mitnehmen.Als kleine Anregung grüßt das Team des Wildkochbuchs hier alle Feinschmecker exklusiv mit dem Rezept zu einem leichten Fasanen-Saltim-bocca. Wo das Wildkochbuch außerdem zu erwerben ist, erfahren Sie hier. Bilder: Martina Rönnau, "Zweites Wildkochbuch Oldenburger Münsterland" Hrsg. Jägerschaften Vechta und Cloppenburg

Badischer Federweißer: Vorgeschmack auf den Herbst bei Weinhaus Bücker

20.09.2021

Badischer Federweißer: Vorgeschmack auf den Herbst bei Weinhaus Bücker

Buntes Laub, goldene Sonnenuntergänge – die Schönheit der Natur verschlägt zu dieser Jahreszeit fast die Sprache. Doch die Kulinariker wissen diese Wochen nicht nur wegen der Farbenpracht zu schätzen, denn: Bei Weinhaus Bücker ist der Herbstbotschafter von den Weinbergen eingetroffen!Nicht nur die Weinfreunde warten jedes Jahr darauf, die erste Flasche Federweißer genießen zu können. Ob aus weißen oder roten Trauben, der süß-fruchtige „neue Wein“ ist besonders zu herzhaften Gerichten ein Genuss. Zum klassischen Zwiebelkuchen ist das Glas Federweißer kaum wegzudenken, aber auch zu anderen herbstlichen Gerichten wie einem Kürbissüppchen, einer Quiche mit Ziegenkäse oder Flammkuchen mit Äpfeln und Nüssen ist der prickelnde neue Wein eine Gaumenfreude.Sein Name ist übrigens auf die Hefen zurückzuführen, die während der Gärung wie winzige Federchen im Glas tanzen und für seine typische trübe Färbung sorgen.Eine wichtige Regel gibt es für den Federweißen: Immer aufrecht transportieren! „Der Gärungsprozess in der Flasche ist noch nicht abgeschlossen“, erklärt Robert Bücker. „Darum wird Federweißer immer luftdurchlässig verschlossen.“ Genau so sollte er auch bis zum Genuss aufbewahrt werden – und weil sich durch die Gärung auch der Geschmack weiterhin verändert, zum Schluss noch ein Tipp vom Fachmann:Probieren Sie den Federweißen direkt nach dem Kauf. Ist er noch zu süß, dann lagern Sie ihn bei Zimmertemperatur und probieren Sie nach einigen Stunden noch einmal. Sobald er geschmacklich genau richtig ist, schnell ab in den Kühlschrank damit, denn die Kälte stoppt den Gärungsprozess und sorgt so für längeren Genuss.

Krimilesung mit Weinen vom Weinhaus Bücker

01.09.2021

Krimilesung mit Weinen vom Weinhaus Bücker

Der Winzer und Krimiautor Andreas Wagner stellt am 5. November (Freitag) ab 20 Uhr in der Dinklager Schützenhalle, Wilder Pool 2, seinen Krimi „Winzerschuld“ vor. Der Bürger- und Kulturring Stadt Dinklage führt damit seine Veranstaltungsreihe „Mordskult(o)ur“ fort, Krimilesungen in etwas anderer Atmosphäre und Umgebung. Die spannende Lesung wird von einer Weinverkostung eingerahmt. Die Teilnehmer können sowohl Weine vom Weingut des Autoren, als auch Weine aus dem Weinhaus Bücker verkosten.   Karten für die Veranstaltung sind erhältlich über den Bürger- und Kulturring, kulturring.dinklage@gmail.com, über das Weinhaus Bücker, Telefon 04443/751 und bei der Buchhandlung Triphaus (Tel. 04443/961230). Die Karten kosten 23,50 Euro.   Dr. Andreas Wagner ist Winzer, Historiker und Autor. Nach dem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Bohemistik in Leipzig und Prag hat er 2003 zusammen mit seinen beiden Brüdern das Familienweingut seiner Vorfahren in Essenheim bei Mainz übernommen. Zuhause schreibt er seit 2007 seine sehr erfolgreichen Weinkrimis. Das rheinhessische Hügelland, der Menschenschlag dort und vor allem der Wein geben Wagner die Ideen für seine Geschichten.   In der „Winzerschuld“ feiern alle Fassenacht. Die große Sitzung läuft, bis in die Morgenstunden wird bei Wein und Sekt getanzt. Als am nächsten Tag eine der Bedienungen tot im Müllcontainer liegt und der Till spurlos verschwunden ist, wird schnell klar, dass in diesem Jahr einiges aus dem Ruder gelaufen ist.   Kurt-Otto Hattemer versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Eine fieberhafte Suche beginnt, die schnell offenbart, dass Schuld nie verjährt.   Es werden alle geltenden Hygiene- und Abstandsvorschriften beachtet und eingehalten. An der Veranstaltung können nur Personen teilnehmen, die entweder geimpft oder genesen sind oder einen negativen Test vorlegen, der nicht älter als 24 Stunden ist.

Die guten Dinge fangen mit B an: Burger - Beer - Bünne!

08.09.2020

Die guten Dinge fangen mit B an: Burger - Beer - Bünne!

Nächstes Wochenende steht Bünne daher unter einem ‘guten’ Stern - denn Galloways von der Hugenheide, Weinhaus Bücker und Meyer-Bünne machen Burger - Beer - Bünne möglich!Die Burger aus dem bestem Galloway Fleisch liefert Johannes Hugo-Westendorf. Durch die gesunde, natürliche und artgerechte Er­näh­rung schmecken die Burger von den Galloway Rindern besonders lecker. In den letzten Tagen haben Johannes und Thea zusammen ausprobiert wie sie die Burger so köstlich wie möglich servieren.Was dabei rausgekommen ist, solltet ihr unbedingt am 11. oder 12. September 2020 bei Meyer-Bünne ausprobieren. Wir haben beschlossen, die Burger ca 140/150g groß zu schneiden und euch somit auf Platten mehrere Burger zum selber bauen anzubieten.Zu einem gelungenen Burger Essen gehört ein gutes Bier - entweder Meyer’s traditionelles Rolinck Pils oder mal was Neues ausprobieren … da hat Robert Bücker vom Weinhaus Bücker zum Glück ein paar tolle “Craft Beer” aufgefahren.Zum Galloway Burger empfiehlt Robert ... Chimay Grande Reserve (bleue) 0,33 l Welde Bourbon Barrel Bock  0,33 l Finne Pale Ale (BIO)  0,33 l Buddelship Mr. O Double IPA  0,33 l Störtebeker Schwarzbier  0,50 l   Craft Beer kommt eigentlich aus den USA - diese Wortwahl geht auf das Englische to craft (deutsch: „handwerklich arbeiten“) zurück. In Europa bezeichnet der Begriff auch Kreativbiere und -brauer, von letzteren werden alte Bierstile wie Grutbier, Gose oder Berliner Weisse wiederentdeckt und neu interpretiert. Das gleiche gilt so für weitere Stile wie India Pale Ale, Belgisch Wit oder Stout. So werden neue Biere auf der Basis zahlreicher verschiedener Hopfen- und Malzsorten entwickelt. Es werden speziell Aromahopfen und kreative Techniken wie das Hopfenstopfen (Kalthopfung) oder die Lagerung in Whisky-, Wein- oder Rumfässern genutzt.Also ran an die drei Bs … Burger - Beer - Bünne!Wir bitten um Reservierung unter 04443 1293 oder info@meyer-buenne.de

Maritimes Feeling am Black Tot Day mit Weinhaus Bücker

07.08.2020

Maritimes Feeling am Black Tot Day mit Weinhaus Bücker

Joho und ne Buddel voll Rum! Wer an Rum denkt, denkt an Freibeuter, die Karibik und die Royal Navy. Da hatte das Weinhaus Bücker die Kulisse für das Rum-Tasting im British Yacht Club in Lembruch optimal gewählt. Bei Bombenwetter konnten die Gäste am Sandstrand mit Blick auf den Dümmer und den angrenzenden Segelhafen verschiedenste Rum-Varianten probieren – mit guter Laune und Karibik-Feeling pur.Anlass des Rum-Tastings am 31. Juli war der 50. Jahrestag des Black Tot Days. „Die Britische Royal Navy hat 315 Jahre lang jeden Tag eine Ration Rum an ihre Matrosen ausgeschenkt“, erklärt Robert Bücker. Mit den Zuckerrohr-Plantagen von Jamaika und anderen karibischen Inseln hatten die Briten im 17.Jahrhundert eine günstige Alternative zu Wein und Brandy gefunden. Und da der Rum auf dem Schiff in Eichenfässern lagerte, wurde er auf der langen Seefahrt nur bekömmlicher.„Am 31.07.1970 endete für die Briten eine lange Tradition“, führt Bücker aus. „Seitdem wird jedes Jahr der Black Tot Day gefeiert – oder vielmehr betrauert.“ Der „Tot“ bezeichnet dabei die tägliche Rum-Ration von etwa 71ml.Begrüßt wurden die Gäste mit einem Dark & Stormy. Der Cocktail aus Rum und Ginger Beer, der im Royal Yacht Club auf den Bermudas erfunden wurde, läutete das Tasting stimmungsvoll ein.Im Laufe des Abends konnten die Gäste, die von weit über die Kreisgrenzen hinweg angereist waren, unterschiedlichste Rum-Varianten kosten - mit dem Pusser’s Rum unter anderem auch das Originalrezept, das schon vor 300 Jahren der Royal Navy durch ihre Schlachten gegen die Spanier und Freibeuter geholfen hat. Begleitet wurde das Black Tot Tasting von einem stimmigen kreolischen Buffet, das die Sonne auch auf den Teller brachte.„Der Dümmer-See bietet eine fabelhafte Kulisse für solche Veranstaltungen“, freut sich Robert Bücker. „Am heutigen Freitag werden wir direkt wieder für ein Tasting hier sein.“ Bei Smoke On The Water wird Weinhaus Bücker gemeinsam mit den Gästen in See stechen und es dürfen verschiedene Rum- und Whiskeysorten, Zigarren und andere Seemanns-Stoffe probiert werden. Text: Marlene Wegmann, Bilder: Robert Bücker (3), Gundolf Renze (6)  

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