Tagungsräume im Rheinischen Hof sind den Sicherheitsregeln für Covid-19 entsprechend umgestaltet

Ein Dinklager Traditionsbetrieb stellt sich optimal für die Zukunft auf: Die Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Rheinischen Hof gehen weiter und der nächste Abschnitt ist bereits abgeschlossen. Gleichzeitig hat man alle Tagungsräume dahingehend umgestaltet, dass sie entsprechend der aktuellen Abstands- und Hygieneregeln genutzt werden können.

„Durch den vorhandenen Platz haben wir die Möglichkeit, die Tische und Sitzplätze so zu stellen, dass alle Teilnehmer den Mindestabstand einhalten können“, erklärt Inhaber Bernd Susen. So kann unter anderem der große Saal für Tagungen mit einer Anzahl von bis zu 40 Teilnehmern genutzt werden. Für kleinere Veranstaltungen hat das Team auch den Seminarraum entsprechend hergerichtet.

Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Räumlichkeiten ist direkt neben dem Saal jetzt außerdem ein etwa 50m² großer Wintergarten entstanden. Dieser eignet sich zu Feierlichkeiten auch bei schlechtem Wetter für einen gemütlichen Sektempfang. Gleichzeitig ist der neu entstandene Raum mit Blick auf den Garten auch für kleinere Feiern zum Beispiel im Kreis der Familie perfekt aufgesetzt. Mit bis zu ca. 15 Personen kann man hier zurzeit unter sich sein und auf Wunsch auch den Garten mitnutzen.

Die Lage des Wintergartens mit direktem Anschluss Saal macht ihn bei Tagungen zudem zu einem perfekten Ort für die kleine Kaffeepause zwischendurch. „Später, wenn die Lage um Covid-19 sich entspannt und normalisiert, können wir dort bei Tagungen Büffet, Imbiss und Kaffeetafel aufbauen“, so Bernd Susen. „Die Küche liegt direkt nebenan.“

Genau wie die vorigen Bauabschnitte im Rheinischen Hof ist auch der Wintergarten in vielerlei Hinsicht „Made in Dinklage“: So war Holzbau Brockhaus für die Holzarbeiten, der Malerbetrieb Tiemerding für die Malerarbeiten und Fliesenlegermeister Stephan Bokern für die Fliesenarbeiten zuständig. Die Emil Tepe GmbH hat sich um die Bereiche EDV und Elektronik gekümmert und die Karl Tepe GmbH um die Heizmöglichkeiten. Rolladen Bosse ist für die große Fenster- und Türenfront verantwortlich. Planung und Ausführung des Anbaus lagen in den Händen von mb Architektur.

Inhaber Bernd Susen ist froh, sich für die Zusammenarbeit mit Dinklager Unternehmen entschieden zu haben. „Die kurzen Wege machen die Zusammenarbeit schnell und unproblematisch.“

Im Rheinischen Hof hat sich so einiges getan und es stehen für die Zukunft noch weitere Modernisierungen an. Derzeit sind die Räumlichkeiten und das Team auch für die Schwierigkeiten in der Corona-Pandemie optimal aufgestellt. Text/Fotos: Marlene Wegmann

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Published on: 2 August
Posted by: Marlene Wegmann

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