Voll digital: Emil Tepe GmbH stattet Mitarbeiter in der Sparte Elektrotechnik mit Tablets aus

„Voll digital – das ist das Ziel das wir uns bei Tepe gesetzt haben. Und das gilt natürlich auch für die Baustelle“, erklärt Stephan Blömer, der im Dinklager Unternehmen in der Sparte Elektrotechnik die Arbeitsorganisation betreut.

Kürzlich wurden nun bei der Emil Tepe GmbH alle Mitarbeiter in der Sparte Elektrotechnik mit Tablets und entsprechender Software ausgestattet. Nach erfolgreichen Start mit der Zeiterfassung wird künftig der gesamte Prozess vom Auftragseingang bis zur Abrechnung digital ablaufen. Das neue System bietet viele Vorteile: die Abläufe gehen ohne Systembrüche schneller und effektiver, Übertragungsfehler von Papier in die EDV gehören der Vergangenheit an. Für die Kunden bietet es mehr Transparenz.

„Und wir ersparen uns den ungeliebten Schreibkram“, ergänzt Jonas Fuhrt, der im Projektbereich für die Installation und Betreuung der umfangreichen Elektrotechnik tätig ist.

Im Kundendienstbereich können die Aufträge zentral geplant und direkt auf das Tablet des Mitarbeiters verschickt werden. Der Kollege hat somit immer einen Überblick über seine nächsten Termine und Baustellen. Und natürlich läuft es auch in umgekehrter Richtung: die Elektroniker können Materialbedarf digital melden, aber auch Arbeitsberichte, Dokumente und Bilder von den Projekten sowie Reparaturen im Handumdrehen dokumentieren. So steht alles sofort im Büro zur Verfügung.

„Es geht nicht nur darum, effektiver zu arbeiten“, macht Stephan Blömer deutlich, „wir wollen unseren Kollegen im Handwerk auch einen modernen und attraktiven Arbeitsplatz bieten. Wer privat mit Smartphone und Tablet unterwegs ist, will in der Firma nicht mehr wie im letzten Jahrhundert mit Papier und Bleistift arbeiten.“

Die moderne Technik kommt auch bei den Kollegen gut an. „Und das nicht nur bei den Jüngeren“, freut sich Stephan Blömer. „Auch die älteren Kollegen schätzen die Möglichkeiten, die sich beim digitalen Arbeiten bieten.“

„Und natürlich wollen wir damit auch potenziellen Auszubildenden zeigen, dass wir ein zukunftsorientiertes Unternehmen sind. Auch aktuell stehen noch Ausbildungsplätze zur Verfügung.“ Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 27 März
Posted by: ovadmin

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