WechselGrün.de stellt sich vor

Im Sommer 2019 ist uns – Manuel, Jonathan, Henry, Christoph und Josef – etwas aufgefallen, das uns zum Handeln inspiriert hat.

Das Thema Klimaschutz ist aktuell überall präsent und es vergeht keine Stunde, in der wir nicht irgendwie mit dem Thema konfrontiert werden. Die Schüler gehen auf die Straße und demonstrieren. Selbst die Erwachsenen “machen blau”, um für ein besseres Klima zu protestieren. Damit wird in jedem Fall ein Zeichen gesetzt und die Politik aufgefordert, die Strategie zum Klimaschutz neu zu überdenken und zu beschleunigen. So weit, so gut.

Doch kann das wirklich alles sein? Reicht es aus, dass wir einfach gemeinsam auf die Straße gehen und mit dem Finger auf die Politiker zeigen, dass sie doch etwas unternehmen sollen?

Anderes Beispiel: Gerade in Social-Media entwickeln sich momentan extrem viele Meinungen und Diskussionen rund um das Thema “Klimaschutz”. Da zeigt die ältere Generation auf die Jüngere und fordert sie auf, auf ihr Smartphone und andere Luxusgüter zu verzichten. Im Gegenzug ist die junge Generation sauer, dass die ältere Generation nicht mehr für den Klimaschutz unternommen hat und die Erde so hinterlässt.

Und jetzt stelle ich wieder die Frage: Reicht es aus, dass wir einfach mit dem Finger auf andere zeigen und fordern, dass sie doch etwas unternehmen sollen?

Wir sind überzeugt, dass es nicht reicht. Denn, zeigen wir mit einem Finger auf jemand anderes, zeigen vier Finger auf uns. Und genau da setzen wir mit unserem Unternehmen an.

Ganz egal, ob die Schüler demonstrieren gehen, weil sie schulfrei haben wollen, oder weil ihnen wirklich etwas an der Umwelt liegt. Fakt ist: Wir müssen handeln. Und “wir” bedeutet: Jeder einzelne von uns. Da bringt es nichts, mit dem Finger auf andere Generationen, Gruppen, Gesellschaftsschichten zu zeigen und zu sagen: “Sollen die erst mal machen”. Wir brauchen Lösungen. Echte Lösungen. Und am besten Lösungen, durch die niemand einen Nachteil hat. Und deshalb haben wir uns zusammen getan, um an genau solchen Lösungen zu arbeiten.

Seien wir mal ehrlich: Jeder ist so lange bereit, etwas für den Umweltschutz zu machen, solange er keinen persönlichen Nachteil dadurch hat, oder? Wer möchte schon freiwillig auf sein Smartphone verzichten oder nicht mehr in den Urlaub fliegen? Das ist auch verständlich – wir wollen das auch nicht. Genau darum sollen unsere Lösungen Umweltschutz einfach machen.

Unsere Lösungen sind kleine Stellschrauben in unserem Alltag, die wir drehen, die aber einen großen Effekt auf die Umwelt haben. Diese stellen wir in den nächsten Wochen hier auf Made in Dinklage vor.

Das Foto entstand auf dem ersten Treffen zur Konzeptionierung von WechselGrün.de im März 2019 in Münster. (v.l.n.r.: Jonathan Schramke, Manuel Schlarmann, Christoph von Seggern. Es fehlt: Henry K. Wehrenberg)

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Published on: 26 Oktober
Posted by: Marlene Wegmann

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