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HD-Fernsehen durch brillantes Sehen

Ultrascharfe Bilder und höchster Sehkomfort: Das Team von der Bahlmann-Langhorst GmbH und die Sehexperten von Uhren/Optik/Schmuck Schumacher sorgen dafür, dass Sie das Erlebnis hochauflösendes Sehen genießen können.

Die technische Entwicklung auf dem Fernsehmarkt ist rasant, so sind Geräte in der Größe von 65 Zoll mittlerweile schon erschwinglich, obwohl sie vor einigen Jahren noch als unbezahlbar galten. Zudem können sie immer hochauflösendere Bilder wiedergeben. So verfügen Geräte mit 4K (=Ultra HD) über viermal so viele Bildpunkte wie Geräte, die Full HD wiedergeben. Full HD wiederum verfügt über doppelt so viele Bildpunkte wie HD ready. Allerdings ist das Signal der Fernsehsender in Deutschland deutlich schlechter, als es die Geräte wiedergeben könnten. So senden zum Beispiel die Öffentlich-Rechtlichen “nur” in HD ready. “Die Entwicklung der Technik ist schneller, als die Bildqualität mithalten kann”, erklärt Mario Langhorst von der Bahlmann-Langhorst GmbH.

Doch es gibt Fernsehhersteller, die sich an den regionalen Besonderheiten der einzelnen Länder orientieren. Allen voran ist da natürlich die Firma Metz aus Zirndorf zu nennen. Aber auch das japanische Unternehmen Panasonic legt Wert auf natürliche, originalgetreue Bildqualität. Durch hochoptimierte Skalierungsverfahren erreichen Metz und Panasonic gerade bei unserem in Deutschland niedrig aufgelöstem Bildmaterial trotzdem einen hohe Detail- und Schärfegrad.

Auch die Wahl des verwendeten Bildschirms ist ein entscheidendes Kriterium. Während viele Hersteller auf TN-Film-Panel setzen, empfiehlt sich in den meisten Fällen doch eher ein IPS-Panel, welches zwar minimal träger in der Bildbewegung, dafür aber blickwinkelunabhängig ist – Sitzhöhe und seitliche Position spielen dann keine Rolle mehr.

“4K an sich ist leider kein Qualitätsargument”, betont Langhorst. Genauso wie die Hertz-Angabe eine eher untergeordnete Rolle spielt. Er warnt davor, sich beim Kauf blind auf Testergebnisse zu verlassen. Häufig wird den Geräten nur ein ultrahoch aufgelöstes Signal zugeführt und dieses dann bewertet. Im Billig-Markt wird meist sogar mit geschöntem Bildmaterial gearbeitet. Das entspricht aber nur selten dem, was der Kunde zuhause empfangen kann. „Mein Team und ich führen Ihnen alle Geräte stets mit dem Signal vor, welches Sie auch ohne weiteres in Ihren eigenen vier Wänden empfangen können. Da kommt es dann häufig zu der Erkenntnis, dass der Testsieger plötzlich nur noch auf dem Abstellgleis steht“, schildert Langhorst.

Durch den technischen Fortschritt sind Fernseher mit HD-Technologie immer beliebter geworden. Doch nur weil man sich für den Kauf eines HD-Fernsehers entschieden hat, heißt das noch lange nicht, dass man auch in HD fernsieht. Denn neben dem passenden Fernseher ist für das Erlebnis des hochauflösenden Sehens das Auge verantwortlich. Oft senden die Fernseher Bilder in HD, allerdings kann das Auge sie nicht umsetzen. “Letztlich geht es darum, dass die Bilder bestmöglichst auf die Netzhaut fokussiert werden. Dass die Fernsehgeräte immer größer werden sorgt zwar für eine bessere Erkennbarkeit des Fernsehbildes, was jedoch lange nicht bedeutet, dass man auch in HD sieht. Denn Kurz- oder Weitsichtigkeiten bzw. veraltete Brillen lassen die Konturen der in HD gesendeten Fernsehbilder unscharf werden. Um die Möglichkeiten des gekauften HD-Fernsehers vollkommen auszunutzen und wirklich in den Genuss von brillantem HD-Fernsehen zu gelangen, macht es Sinn, zu einem Sehtest zu gehen, um mögliche Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen”, erklärt Mark Schumacher von Optik/Uhren/Schmuck Schumacher. Wer keine Lust auf lange Wartezeiten beim Augenarzt hat, der sollte den direkten Weg zum Augenoptiker nehmen. 

Der Sehtest ist keineswegs mit der Pflicht zu einem Kauf verbunden, sondern eine Dienstleistung, die zu einem besseren Sehen und somit mehr Komfort führen kann. Der Sehtest bietet eine Vergleichsmöglichkeit, anhand derer eine Entscheidung für eine neue Brille, Kontaktlinsen oder die Aktualisierung der Brille zum Beispiel durch neue Gläser fallen kann. “Zudem hat jeder verschiedene Sichtvoraussetzungen, zum Beispiel hinsichtlich der Anzahl und des Abstandes der Lichtempfänger in der Netzhaut, welche für die Erzeugung eines scharfen Seheindruckes verantwortlich sind”, erklärt Mark Schumacher. Bei einer Beeinträchtigung ist es entscheidend, dass durch Brille oder Kontaktlinsen die optimale Korrektur erfolgt, damit das Auge das Signal bei verschiedenen Sichtbedingungen exzellent wiedergeben kann.

Zudem können Brillengläser immer mehr den individuellen Anforderungen entsprechend gestaltet werden. „Die klassische Messung der Brillenglasstärke und Anfertigung der jeweiligen Brillengläser erfolgte viele Jahrzehnte in der Abstufung von 0,25 Dioptrien. Um nicht nur beim Fernsehen, sondern in jedem Moment des Alltages einen absolut scharfen Seheindruck zu ermöglichen, messen wir während des Sehtestes inzwischen sogar auf 0,12 Dioptrien“, beschreibt Mark Schumacher. Spezielle technische Messgeräte ermöglichen sogar Messergebnisse, welche auf 0,01 Dioptrien genau sind. In individuell angefertigten Brillengläsern neuester Generation können diese exakten Korrektionswerte berücksichtigt werden und sorgen für den bestmöglichen Seheindruck.

Um das Erlebnis „hochauflösendes Sehen“ in vollen Zügen genießen zu können, sind neben dem Sendesignal und dem Fernseher die Netzhaut des Auges und das bestmöglich korrigierte Auge für die Umsetzung des Bildes entscheidend. Damit Sie in Zukunft ultrascharf sehen können, helfen ihnen die Fachleute bei Bahlmann-Langhorst und bei Optik/Uhren/Schmuck Schumacher gerne weiter. Text/Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 25 März
Posted by: ovadmin

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