Vagelpohl GmbH

Die moderne Dachdeckerei

Auf jeden Topf gehört ein Deckel und auf jedes Haus gehört ein Dach – nach diesem Motto arbeiten die 14 Mitarbeiter der Dachdeckerei von Joachim Vagelpohl. Im Umkreis von 30 Kilometern um Dinklage kümmert sich das Team ganzjährig um die richtige Hausbedeckung. Egal ob Flach-, Spitz- oder Gründach – die Experten von Vagelpohl bauen oder reparieren es. Innerhalb von 24 Stunden bekommt jemand mit einem „Dachschaden“ Hilfe. Darum ist das Büro täglich 12 Stunden erreichbar.

 

Zum Angebotsspektrum gehören aber nicht nur die typischen Dachdeckerarbeiten, sondern auch der Hallenbau und Klempnerarbeiten an Dachrinnen und Fallrohren. Die Dachdeckerei ist ein Allrounder. Private Kunden aber auch Industrieunternehmen bekommen einen zuverlässigen Service von der modernen und traditionsbewussten Dachdeckerei.

Öffnungszeiten

Mo. – Fr. von 6.00 bis 18 Uhr

Anschrift

Vagelpohl GmbH

Quakenbrücker Straße 49

49413 Dinklage

04443-4827

04443-4595

info@vagelpohl.de

www.vagelpohl.de

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Gelungener Abschluss einer erfolgreichen Zusammenarbeit „made in Dinklage“

25.02.2017

Gelungener Abschluss einer erfolgreichen Zusammenarbeit „made in Dinklage“

[caption id="attachment_10909" align="alignright" width="335"] Von links: Klaus Hilgefort (MB Architektur), Elke Meinert-Bahlmann, Fliesenleger Kreutzmann, Bauherr Christian Nagel, Nicole Blömer (Maler),Agnes Bornhorst, Frank Dödtmann (Tischlerei) Foto: Ischen-Lange[/caption] Wenn Bauherr, Planer und Handwerker gut und eng zusammenarbeiten, kann Großes entstehen – und Schönes. So wie im Fall des neuen Unternehmenssitzes der Wirtschaftstreuhand KG. Die Steuerberatungsgesellschaft aus Dinklage brauchte mehr Platz und entschied sich für einen Neubau im neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, Am Bählinger Bach 2. Bauherr Christian Nagel beauftragte die Architektin Elke Meinert-Bahlmann von MB Architektur mit dem Neubau vom Entwurf bis zur Fertigstellung: „Wir wollten einen ebenso funktionalen wie repräsentativen Neubau, der ausreichend Platz und ein optimales Arbeitsumfeld bietet.“ Es entstand ein zweigeschossiges, teilunterkellertes Bürogebäude mit ca. 875m² Nutzfläche. Ziel war es, ländliche Tradition, klassische Moderne und Funktionalität zu einem stimmigen Gesamtkonzept zu vereinen. Die hochwertige Klinker-Faserzement-Fassade weist quer gelagerte Fenster auf, die im ersten Obergeschoss großflächig und übereck vor die Fassade treten und diese aufbrechen – ein architektonischer Trick, der viel Licht in die hinter den Fenstern liegenden Räume bringt. Auch der lichtdurchflutete gläserne Eingangsbereich mit angebundener Galerie im Obergeschoss öffnet das Gebäude und verbindet Innen und Außen.   Der Architektin war die Verknüpfung von äußerer und innerer Gestaltung des Gebäudes besonders wichtig. Dazu legte sie schon im Planungsprozess auf die Zusammenarbeit mit der Innenarchitektin großen Wert: „Die klare, moderne Formensprache sollte sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gebäude ziehen. Agnes Bornhorst hat diesen Faden aufgegriffen und mit vielen durchdachten Details perfekt durch das ganze Gebäude gespannt.“ [caption id="attachment_11422" align="alignright" width="185"] Das Mobiliar in den Büroräumen ist eine gelungene Kombination aus vorhandenen und neu angefertigten Möbeln.[/caption] Die Räume zeichnen sich durch Licht, Platz und praktische Einrichtung aus, wobei ein Großteil der Möblierung aus den alten Büros übernommen wurde, um dem kostenbewussten Grundgedanken des Bauherren Rechnung zu tragen.   Jedoch wurden alle Elemente in ein frisches, individuelles Gesamtkonzept integriert, das auch das Corporate Design des Unternehmens berücksichtigt. Somit findet sich der senkrechte, orangefarbene Strich aus dem Firmenlogo sowohl im Mobiliar als auch im Teppichboden wieder. Darauf aufbauend finden wir auch Betonoptik beim Fliesenbelag und bei den Schreibtischarbeitsflächen. Die Innenwände wurden leicht abgetönt und stellenweise passend zum Raum und deren Nutzung farbig hervorgehoben. Ein ausgewogenes Lichtkonzept und die umfassenden Dekorationsarbeiten runden das angenehme Raumklima ab.   [caption id="attachment_11423" align="alignleft" width="389"] Foto: Ingrid Westerfeld[/caption]   Die Büros sowie die Besprechungs- und die Gemeinschaftsräume erscheinen hell und hochwertig, aber nicht luxuriös. „Dieser wertige Eindruck ist auch den handwerklichen Fähigkeiten aller beteiligten Gewerke geschuldet“, weiß Agnes Bornhorst. „Ohne die zügige und qualitativ herausragende Arbeit der insgesamt 20 Handwerksunternehmen wäre die Wirkung des neuen Gebäudes nicht so überzeugend.“ Alle Unternehmen stammen aus Dinklage und Umgebung, was die Organisation erleichterte und die Bauarbeiten dank kurzer Wege durchaus beschleunigte. So konnte die Wirtschaftstreuhand bereits vor Weihnachten das neue Gebäude beziehen. „Die Zusammenarbeit zwischen den Planern und den ausführenden Unternehmen war wirklich sehr gut. Ich hatte zu jeder Zeit absolutes Vertrauen in die Bauteams, die hier wirklich einen sehr guten Job gemacht haben“, betont Bauherr Nagel. Und ergänzt: „Dieses Projekt ist aus der Region für die Region, denn alle Handwerker stammen aus der Gegend. Das zeigt, dass man für Qualität nicht weit reisen muss.“ Beteiligt waren Hilgefort & Götting Metall- und Fensterbau, Albert Siemer Straßenbau, Dachdeckerei Vagelpohl, Zimmerei Alois Witte, Fliesenmarkt Kreutzmann, Paul Mrotzek, Tischlerei Dödtmann, Elektro Burhorst, Aßmann Heizungsbau, Malermeister-Fachbetrieb Blömer, Tischlerei Blömer, Lübbe Garten und Landschaftsbau, Klähn Metallbau, Gärtnerei Bahlmann, Blumen Bahlmann, EP: Bahlmann - Langhorst, Hausgeräte Bahlmann, Gardinen Beckermann, Medienpark Ankum, Büroeinrichtungen Kurzbach und Möbeltischlerei Krümpelbeck. Das Gebäude ist eines der ersten in dem sich gerade erst entwickelnden neuen Gewerbegebiet am Rombergkreisel, am Bählinger Bach. Doch bereits jetzt wird klar, dass es ein wegweisendes sein wird. Modern, funktional, kostenbewusst und trotzdem mit viel positiver Atmosphäre, die Mitarbeiter wie Besucher sofort überzeugt.  Fotos/Text: Bornhorst    

Willi Remme seit 25 Jahren bei der Dachdeckerei Vagelpohl beschäftigt

28.08.2016

Willi Remme seit 25 Jahren bei der Dachdeckerei Vagelpohl beschäftigt

Erfreuliches Ereignis in der Dachdeckerei Vagelpohl: Dachdeckermeister Willi Remme (links auf dem Foto) feiert Betriebsjubiläum. Er gehört der Firma seit 25 Jahren an. 1991 begann der Dinklager seine dreijährige Dachdeckerlehre bei Vagelpohl. 1998 absolvierte Willi Remme dann die neunmonatige Meisterschule, welche er mit der erfolgreichen Meisterprüfung abschloss. Vom Ferienjobber zum angestellten Meister hat sich der Jubilar entwickelt. “Ich bin damals hier im Betrieb klein angefangen und dort angekommen, wo ich hinwollte”, sagt Willi Remme nicht ohne Stolz. Bereits vor Beginn seiner Lehre arbeitete Willi Remme während der Ferien bei der Dachdeckerei Vagelpohl. Der Meister arbeitet mit großer Freude im Dachdeckerhandwerk: “Mir gefällt die Vielseitigkeit in dem Beruf und ich bin an der frischen Luft”, erklärt der 41-Jährige, der ein rundum positives Zwischenfazit von seiner Tätigkeit in der Dachdeckerei Vagelpohl zieht: “Es war eine sehr schöne Zeit bislang, ich bin sehr zufrieden hier im Team”. Inhaber Joachim Vagelpohl (rechts auf dem Bild) gratuliert zum Jubiläum und sagt: “Willi ist sehr zuverlässig, pünktlich und kommt sehr gut bei den Kunden an.” Die Zusammenarbeit funktioniere einwandfrei. “Das hat sich über die Jahre super eingespielt, wir sind ein gutes Team”. Und dieses Team freut sich darauf, die gute Kooperation noch viele Jahre fortsetzen zu können. Text/Foto: Heinrich Klöker

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