Markus Engelmann von ABATUS Vermögensmanagement bildet sich zum Certified Financial Planner fort

Wie bin ich für die Altersvorsorge aufgestellt? Was passiert im Erbfall? Gibt es Risiken bei einer Berufsunfähigkeit? Wie verändern sich Einnahmen und Ausgaben durch die Geburt der Kinder? Passt die Versicherung noch? Wie regele ich die Betriebsnachfolge? Fragen, die individuell unterschiedliche Relevanz haben, insgesamt jedoch alle Menschen in irgendeiner Form betreffen. Diese Fragen möchte der bei ABATUS Vermögensmanagement beschäftigte Master of Science Betriebswirtschaftslehre Markus Engelmann im Rahmen einer völlig unabhängigen Finanzplanung Interessierten bald kompetent und umfassend beantworten. Dafür bildet der 28-Jährige sich aktuell zum Certified Financial Planner fort. Mit dem Zertifikat werden Finanzdienstleister, aber auch Personen aus den beratenden Berufen ausgezeichnet, die je nach Ausbildung, Erfahrung und ethischem Anspruch zur Spitze zählen.

Markus Engelmann absolviert das etwa anderthalbjährige Studium nebenberuflich an der Frankfurt School of Finance & Management, einer privaten Universität. Den Titel Financial Consultant hat er als Zwischenschritt bereits in der Tasche, Klausuren und die Bearbeitung von Finanzszenarien in der Praxis stehen noch an. Wenn alles gut läuft, trägt der Quakenbrücker Anfang 2021 den rechtlich geschützten Titel Certified Financial Planner und wäre damit der erste in der Region. Inhalte des Studiums sind unter anderem Erbschaft, Nachfolge, Steuerrecht, Wertpapiere, Vorsorge und Versicherungen.

„Jeder Mensch stellt sich ab und zu die Frage, ob er finanziell gut aufgestellt ist. Da kommt es gar nicht auf 0,2% mehr Rendite an. Vielmehr geht es darum, jeden Tag ruhig schlafen zu können und die Sicherheit zu haben, dass in jeder Situation für einen selbst und für die Liebsten gesorgt ist. Die Finanzplanung ist außerdem keineswegs auf bestimmte Altersgruppen zugeschnitten sondern betrifft jeden. Für jüngere Menschen sind teilweise anderen Themen wichtig wie der Erwerb der Immobilie oder die Geburt der Kinder, für Personen kurz vor oder im Ruhestand ist es vielleicht die Überprüfung der Anlagen oder die Nachfolgeregelung. Aber auch das ist völlig individuell und viele Fragen ergeben sich auch während der Beratung“, sagt Markus Engelmann. Und weiter: „Finanzplanung hört sich zunächst trocken und langweilig an. Es setzt sich aus den Wörtern Finanzen und Planen zusammen. Beides nicht unsere Lieblingsthemen – außer die Urlaubsplanung vielleicht. Dabei ist Finanzplanung so viel mehr. Es betrifft jeden Bereich des Lebens. Wir arbeiten jeden Tag für unser Geld, haben aber keine klare Struktur oder Übersicht unserer Finanzen. Sicherheit ist uns sehr wichtig, aber wir wissen nicht, wie es um die Sicherheit unseres Geldes steht. Hohe Rendite und niedrige Steuern sind Wünsche, wirklich beschäftigt haben wir uns damit noch nicht. Und noch viel wichtiger: die Familie soll abgesichert sein, vor allem im Ernstfall.“

Ethische Grundsätze bei der unabhängigen Finanzplanung, die in den angelsächsischen Ländern beinahe Standard ist, sind Vorrang des Kundeninteresses, Objektivität, Kompetenz, Vertraulichkeit und Sorgfalt. „Wir haben eine ethische Verpflichtung, es geht bei der Finanzplanung um die Interessen des Kunden, nicht um den Verkauf von bestimmten Produkten. Das unabhängige Aufzeigen von Lösungen ist der Kern“, verdeutlicht er.

„Finanzplanung ist Lebensplanung und somit ganz wichtig“, sagt Matthias Krapp, geschäftsführender Gesellschafter von ABATUS Vermögensmanagement. „Wir zeigen im Gespräch auf, was Sinn macht und was nicht. Die Finanzplanung und die Umsetzung des Plans mit Produkten sind strikt getrennt. Das finde ich gut und passt zu unserem Unternehmen mit seinem ganzheitlichem Ansatz.“

Wichtig sei, ein Bewusstsein zu schaffen, dass Finanzplanung wichtig ist. Was passiert im besten Fall? Was im schlechtesten Fall? Und was ist, wenn es normal läuft? Diese Fragen werden bei der Finanzplanung, die mit Hilfe von Software-Lösungen erstellt wird, geklärt.

Die Kunden können den kostengünstig erstellten Finanzplan nutzen wie sie möchten – entweder mit oder ohne Begleitung von ABATUS Vermögensmanagement und dem entsprechenden Netzwerk aus Spezialisten in allen Bereichen. „Wir können auf alle Produkte unserer Netzwerkpartner zugreifen“, sagt Krapp. Zudem schauen bei ABATUS Vermögensmanagement immer mehrere hauseigene Experten mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Fälle, entwickeln Ideen und holen das Beste für den Kunden heraus. „Wir können uns die Bälle gut zuspielen, viel querdenken und Theorie und Praxis verbinden. Alles ist maßgeschneidert und nichts von der Stange“, erläutert der geschäftsführende Gesellschafter. Und weiter: „Die Finanzplanung ist eine Vorbereitung auf das Expertengespräch“, sagt Matthias Krapp. So sei es möglich, einen Überblick zu bekommen und auf Augenhöhe mit Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Anlageberatern oder Versicherungsberatern zu sprechen.

„Es ist für jeden sinnvoll, sich über Finanzplanung Gedanken zu machen“, verdeutlicht Markus Engelmann – und steht für Rückfragen und Beratung zu dem Thema gerne zur Verfügung. Text/Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 10 August
Posted by: ovadmin

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