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Robert Päßler ist neuer Küchenchef im VILA VITA Burghotel

Im VILA VITA Burghotel gibt es ein neues Gesicht – und das in durchaus verantwortungsvoller Position: Robert Päßler ist seit Februar als neuer Küchenchef in dem traditionsreichen und beliebten Haus tätig. Robert Päßler ist 37 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und zwei gemeinsamen Kindern in Vechta. Er hat in seinen jungen Jahren schon viel von der Welt gesehen. Als 16-Jähriger absolvierte er eine Ausbildung zum Koch im bayerischen Reit im Winkl. Es folgten weitere berufliche Stationen in Bayern, Baden-Württemberg, Österreich, Spanien und der Schweiz. Anschließend arbeitete Robert Päßler sich in Richtung Norden vor. Berufliche Stationen in Nörten-Hardenberg und Bruchhausen-Vilsen folgten. Dabei war Robert Päßler vorwiegend in Häusern im Vier- und Fünf-Sterne-Bereich in ländlichen Gegenden tätig. Auch in zwei mit Michelin-Stern ausgezeichneten Küchen arbeitete Päßler bereits. “Ich habe überall dazugelernt, neue Einblicke erhalten und meine Erfahrungen gesammelt, die ich jetzt in meine Arbeit einfließen lassen kann.” Zuletzt war der Familienvater fünf Jahre in Lilienthal bei Bremen selbstständig. Dort lernte er die norddeutsche Küche kennen und schätzen.

Den richtigen neuen Küchenchef zu finden, war für die Verantwortlichen im VILA VITA Burghotel eine sehr bedeutende Aufgabe, schließlich hat die Küche der Einrichtung über die Jahre einen kulinarischen Stil entwickelt, der von den Gästen sehr geschätzt wird. “Wir wollten für Kontinuität sorgen, unseren Stil beibehalten und mit neuen Akzenten versehen”, erklärt Hoteldirektor Ralf Lüdersen. Da war es bedeutend, jemanden zu finden, der Verlässlichkeit bietet und lange im Haus bleiben möchte. Auf Robert Päßlers Lebensentwurf als junger Vater traf das genau zu. Zudem erfüllte der aus Sachsen-Anhalt stammende Küchenchef das fachliche Anforderungsprofil voll und ganz. Den Kontakt stellte ein gemeinsamer Bekannter von Lüdersen und Päßler, ein ehemaliger Küchenchef im VILA VITA Burghotel, her. “Ich hatte gleich im ersten Gespräch einen sehr guten Eindruck. Dieser hat sich vollumfänglich bestätigt”, schildert der Hoteldirektor.

Als Koch könnte Robert Päßler auf der ganzen Welt arbeiten, seine Wahl fiel aber langfristig auf Dinklage. Warum? “Mir gefällt die Lage im ländlich geprägten Raum, zudem kann ich mich hier selbst verwirklichen. Es gibt ein großes Spektrum von der regionalen bis zur internationalen Küche und die Kollegen sind toll”, erklärt er. Zu den Aufgaben des 37-Jährigen gehören neben dem eigentlichen Kochen Personalplanung, Menüerstellung, Speisekarte schreiben und Motivieren der Kollegen. Auch die Ausbildung, im zwölfköpfigen Küchenteam sind derzeit vier Auszubildende in verschiedenen Lehrjahren tätig, kommt hinzu.

Robert Päßler bringt einige Ideen mit in seine neue Tätigkeit. Er möchte die Karten weiterentwickeln, wobei beliebte Klassiker jedoch dauerhaft zu haben sein werden. Auf Saisonalität wird ferner großer Wert gelegt. So wechselt die Speisekarte regelmäßig, mindestens quartalsweise. Zudem sollen die regionalen Produzenten noch stärker mit ins Boot geholt werden. “Wir kochen sehr abwechslungsreich und immer nur das, was wir auch sehr gut können”, erklärt der Küchenchef. Eine Spezialität von Robert Päßler, die bei den Gästen großen Anklang findet, ist Knipp aus Wild. Dabei handelt es sich um Damwild aus dem Wildpark, das vor Ort verarbeitet wird. “Wer es probiert, findet es lecker”, sagt der Küchenchef.

In der siebenmonatigen Übergangsphase zwischen dem Ende der Tätigkeit des ehemaligen Küchenchefs, der zwölf Jahre in Dinklage wirkte, und dem Arbeitsbeginn von Robert Päßler führte Serviceleiterin Martha Koza, die frühere Souschefin, hauptverantwortlich die Küche. “Mit Unterstützung ihres Teams hat sie das sehr erfolgreich gemacht. Es gab einen Übergang ohne Bruch oder Kante”, freut sich Ralf Lüdersen.

Der Hoteldirektor ist von seinem neuen Küchenchef sehr angetan: “Robert verfügt über einen großen Erfahrungsschatz, ist verlässlich, kreativ, nah am Mitarbeiter und bevorzugt flache Hierarchien. Zudem zeichnet ihn seine offene und sympathische Art aus.” Robert Päßler sei in fachlicher und menschlicher Hinsicht eine große Bereicherung für das VILA VITA Burghotel. ”Der Austausch zwischen Küche und Service erfolgt sehr unkompliziert und auf Augenhöhe”, ergänzt Serviceleiterin Martha Koza. Verkaufsleiter Stefan Steger erklärt: “Im Gesamtbild unserer Leistungen legen unsere Gäste und wir viel Wert auf die Kulinarik. Zum Verwöhnprogramm gehören Wellness und das Essen. Nicht zuletzt für die Durchführung unserer Themen-Event-Abende bei uns im Haus brauchen wir jemanden, der liefert und die Gäste begeistert.” Den hat das VILA VITA Burghotel mit Robert Päßler gefunden. Und auf diese Weise sehen alle Seiten der weiteren Zusammenarbeit sehr positiv und mit großer Vorfreude entgegen.

Zum Foto: Auf die Zusammenarbeit freuen sich: (von links) Serviceleitung Martha Koza, neuer Küchenchef Robert Päßler, Hoteldirektor Ralf Lüdersen und Verkaufsleiter Stefan Steger. Text/Foto: Heinrich Klöker

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Published on: 11 August 2017
Posted by: ovadmin

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