VILA VITA Burghotel

Ulrike Freundel liest als Empfangschefin des VILA VITA Burghotels den Gästen die Wünsche von den Augen ab

Datum: 18.05.2021

Redaktion

Seit dem 1. September 2010 sorgt sie als Mitarbeiterin im Empfangsbereich dafür, dass Besucher während des Aufenthalts im VILA VITA Burghotel rundum zufrieden sind: Ulrike Freundel ist oft die erste Stimme, die ein Gast hört, das erste Gesicht, das ein Gast sieht, und als Empfangschefin dafür verantwortlich, den Aufenthalt in der Dinklager „Idylle im Grünen“ auf jeden Besucher individuell zuzuschneidern.

Ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau absolvierte Ulrike Freundel an der heimatlichen Ostsee in Travemünde. Nach bestandener Prüfung war sie zunächst einige Zeit in einem Stadthotel in Hamburg angestellt und wechselte später für mehrere Jahre zu einem Hotel in der Schweiz.

Zum VILA VITA Burghotel verschlug es sie das erste Mal 1999. Damals war sie etwa ein Jahr lang in dem Dinklager Hotel tätig. Nach der Geburt ihrer Tochter ging Ulrike Freundel in Elternzeit und konzentrierte sich ganz auf ihre junge Familie. Aber die Gastronomie ließ die junge Mutter nicht los, und so bewarb sie sich 2010 auf gut Glück wieder bei dem malerischen Hotel am Burgwald und stieß als neue Mitarbeiterin im Empfang zum Team.

Schon wenige Jahre später wurde der Hotelfachfrau die Verantwortung einer stellvertretenden Position übertragen. Seit 2016 organisiert sie nun als Empfangschefin den gesamten Aufgabenbereich der Rezeption und liest den Gästen die Wünsche von den Augen ab.

Von der Reservierung über den Empfang bis zur Gästebetreuung begleitet sie die Besucher des Burghotels von der ersten Sekunde. Neben Check-In und Check-Out sowie der Organisation der Zimmervergabe bietet Ulrike Freundel auch Hausführungen für Erstbesucher oder organisiert Stadtführungen, Museumsbesuche und weitere Ausflugsmöglichkeiten in der Region. „Unser Klientel umfasst Freizeitgäste, aber auch Geschäftsreisende“, erzählt sie. „So hat natürlich jeder Gast seine eigenen Bedürfnisse, auch wenn er nur für eine Nacht und ein Frühstück bleibt. Viele Gäste buchen zum Beispiel eines unserer verschiedenen Inklusivpakete.“ Dann sorgt die Hotelfachfrau dafür, dass die Flasche Sekt bereits für die Gäste bereitsteht oder ein Termin im Wellnessbereich des Hotels gebucht ist.

In ihren mittlerweile elf Jahren Erfahrung im VILA VITA Burghotel hat Ulrike Freundel aber auch viele Stammgäste kennengelernt. „Die Gäste freuen sich schon am Telefon, wenn sie mit einem bekannten Mitarbeiter sprechen können“, erklärt sie lächelnd. „Man kennt bei den Stammgästen natürlich die Vorlieben und Wünsche, so können wir schon vor der Ankunft ganz individuell reagieren, zum Beispiel mit einer zweiten Decke oder einem zusätzlichen Stuhl.“

Der persönliche Kontakt mit den Gästen wird in dem idyllischen Hotel in jedem Bereich großgeschrieben. „Wir möchten unseren Gästen immer einen perfekten Aufenthalt ermöglichen“, so Hoteldirektor Stefan Steger. „Darauf legen wir Wert am Empfang, beim Service und im Wellnessbereich. Frau Freundel und die Mitarbeiter der Rezeption sind für uns das Sprachrohr der Gäste und somit unerlässlich für den Hotelalltag.“

Denn am Empfang nehmen die Gäste sich oft noch einmal Zeit, um von ihren Erfahrungen zu erzählen. Sie schwärmen von ihrer Zeit im Burghotel, geben Anregungen, sprechen Wünsche und Vorschläge für die Zukunft aus. „Anhand dessen arrangieren wir neue Produkte. Wir sind auf den Anstoß durch die Gäste angewiesen. Da ist es besonders schön, dass bei uns zwischen den Mitarbeitern und den Gästen ein vertrauensvolles Verhältnis besteht“, erzählt Stefan Steger.

„Die letzten Monate waren auch darum nicht einfach, weil wir unsere vielen Stammgäste vermissen“, fügt Ulrike Freundel hinzu. „Man weiß ja genau, wer zu dieser Jahreszeit normalerweise da wäre, überlegt sich vielleicht in Gedanken ein Programm, das man anbieten könnte. Das ist schon sehr schade. Aber wir freuen uns umso mehr darauf, wenn wir unsere Gäste endlich wieder begrüßen dürfen.“

Untätig ist das Team des VILA VITA Burghotels während der unfreiwilligen Pause nicht. So werden nicht nur Renovierungen an einigen Bereichen des Hauses durchgeführt, Ulrike Freundel und ihre Mitarbeiter am Empfang überlegen sich auch in einer Zeit ohne Gäste stets neue Möglichkeiten, die sie ihren Besuchern in Zukunft bieten können. „Wir blicken der Zukunft zuversichtlich entgegen!“

Text / Foto: Marlene Wegmann


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