Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Da arbeiten, wo man auch lebt. Darum bemühen sich die Verantwortlichen von Politik und Verwaltung in Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.

Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für die 13.000-Einwohner-Stadt und die umliegende Region. Durch „Made in Dinklage“ will der ehemalige Bürgermeister Frank Bittner Unternehmen und die Stadtverwaltung noch enger zusammenrücken lassen. Es soll ein Zeichen für die Dinklager, aber auch für Außenstehende gesetzt und die Marke Dinklage attraktiver gemacht werden. „Wir sind eine Mannschaft und der Bürgermeister sitzt mit im Boot“ – so die Botschaft von Bittner. Er ist stolz, dass die Kaufmannschaft seinen Anstoß, sich gemeinsam im Internet zu präsentieren, aufgenommen und die Ärmel hochgekrempelt hat.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

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STADTRADELN: Sternfahrt am 21. Mai zum Lohneum - Start der Radtour nach Lohne um 10.30 Uhr beim Rathaus

16.05.2022

STADTRADELN: Sternfahrt am 21. Mai zum Lohneum - Start der Radtour nach Lohne um 10.30 Uhr beim Rathaus

Das STADTRADELN ist seit dem 1. Mai in vollem Gange. Zahlreiche Gruppierungen und „Einzelkämpfer“ haben sich im STADTRADELN-Portal registriert und nehmen an der noch bis zum 21. Mai andauernden Aktion teil.   Im Landkreis Vechta wird am Samstag (21. Mai) eine Abschlussveranstaltung aller kreisangehörigen Kommunen sowie des Landkreises in Lohne beim Lohneum stattfinden. Hierzu startet aus allen Kommunen – auch aus Dinklage - eine Sternfahrt.   Die von der Dinklager Stadtverwaltung geführte Radtour nach Lohne umfasst rund 17 Kilometer und startet am 21. Mai um 10.30 Uhr beim Dinklager Rathaus (Am Markt 1). Dabei werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ohne e-Bike das Tempo vorgeben, so dass letztendlich jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer von der Geschwindigkeit her mithalten kann.   Interessierte Bürgerinnen und Bürger müssen sich zwecks Planungen im Vorfeld bis Freitag (13. Mai) für die Tour anmelden. Hierzu stehen bei der Dinklager Stadtverwaltung Klimaschutzmanager André Woelk telefonisch unter 899-480 oder per Mail an woelk@dinklage.de sowie Angelika Hinxlage telefonisch unter 899-270 oder per Mail an hinxlage@dinklage.de zur Verfügung.   Alle, die sich für die Tour anmelden erhalten im Übrigen vor Fahrtbeginn einen Verköstigungsgutschein, mit dem der erste Durst oder der kleine Hunger gestillt werden kann. Die Stadt Dinklage freut sich bereits jetzt über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Bauarbeiten für den neuen Bauhof haben begonnen / Kosten steigen voraussichtlich auf 3,1 Millionen Euro

02.05.2022

Bauarbeiten für den neuen Bauhof haben begonnen / Kosten steigen voraussichtlich auf 3,1 Millionen Euro

Bereits seit mehreren Jahren stand ein Neubau des Baubetriebshofs in der Stadt Dinklage auf der Agenda, da am bisherigen Standort "Am Wehrhahn" der Platz begrenzt war. Nun sind die Arbeiten für den Neubau des Bauhofs gestartet. Die vorbereitenden Erdarbeiten, die Ende 2021 begonnen wurden, konnten nun abgeschlossen werden, so dass auch die Rohbauarbeiten durch die Firma Schlarmann in Kürze beginnen können. Der neue Baubetriebshof am "Alten Mühlenweg" nimmt nun also nach und nach Formen an und soll nach den derzeitigen Planungen Mitte des Jahres 2023 fertiggestellt sein. Auf dem rund 10.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen neben einem Verwaltungsgebäude mit Sozialräumen auch eine Werkstatt mit einer Waschhalle sowie eine Fahrzeughalle und eine Remise. Insgesamt betragen die Nutzflächen der Gebäude rund 1.300 Quadratmeter. Verwaltungstrakt und Werkstatt sollen zukünftig durch zwei Luft/Wasser-Wärmepumpen beheizt werden. Darüber hinaus sind auch eine Photovoltaikanlage, ein Gründach sowie eine Regenwasserzisterne geplant. Wie aus dem Bauamt der Stadt Dinklage zu erfahren war, wurden seit Ende Januar bislang insgesamt 13 Gewerke ausgeschrieben. Weitere sechs Gewerke werden erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeschrieben. "Die aktuell angespannte Lage mit dem Krieg in der Ukraine und die daraus resultierenden Preissteigerungen wirken sich auch auf den Neubau des Dinklager Bauhofs aus", sagt Bürgermeister Carl Heinz Putthoff. "Auch die Lieferengpässe bei Baustoffen zeigen Wirkung, so dass die Gesamtbaukosten zwangsläufig steigen", ergänzt Sven Friedrich, der federführend für die Ausführung des Neubaus bei der Stadt Dinklage zuständig ist. Auf Grund der gestiegenen Baukosten rechnet die Stadt Dinklage aktuell mit Gesamtkosten von voraussichtlich 3,1 Millionen Euro. Aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude (Nichtwohngebäude) der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird für das KfW Effizienzgebäude 55 ein Zuschuss in der Höhe von 230.000 Euro erwartet, der zur Gegenfinanzierung verwendet werden kann. Mit dem Neubau des Bauhofs sind neben der Stadt Dinklage verschiedene Ingenieurbüros beteiligt. So hat das Büro PLA Petter & Latal Architekten aus Vechta die Objektplanung, Bauleitung und die SIGE Koordination übernommen. Das Büro Frilling + Rolfs aus Vechta beschäftigt sich mit der Tragwerks- und Tiefbauplanung sowie mit dem Entwässerungskonzept. Das Büro ENERPE aus Lohne ist für die Planung der technischen Gebäudeausstattung wie Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektrotechnik sowie die Energieberatung zuständig. Und die Brandschutzplanung stammt vom Büro Stephanie Rolfes aus Vechta.  

Stadt Dinklage ehrt Wahlhelfer für Einsatz

27.04.2022

Stadt Dinklage ehrt Wahlhelfer für Einsatz

Rund 120 Ehrenamtliche sind für die Stadt Dinklage bei einer Wahl im Einsatz. Diese hatte die Stadt Dinklage nun zu einer Veranstaltung in den Rheinischen Hof eingeladen, um sich für den Einsatz bei vorangegangenen Wahlen zu bedanken. Im vergangenen Jahr waren die Wahlhelfer gleich mehrfach gefordert. Neben den durchzuführenden Kommunalwahlen (Stadtrat und Kreistag) waren auch die Landrats- und Bürgermeisterwahl, die Bundestagswahl und die Abstimmung über die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge in der Stadt Dinklage durchzuführen. Bürgermeister Carl Heinz Putthoff bedankte sich in seiner Rede bei den Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Wahlhelfereinsatz. "Die Stimmen wurden bei den Wahlen im vergangenen Jahr geduldig teils bis spät in die Nacht ausgezählt", so Putthoff. Insbesondere auch auf den Briefwahlvorständen habe ein höherer Druck als in "normalen Zeiten" gelastet, ergänzte der Bürgermeister. "Dennoch haben Sie sich alle für dieses wichtige Ehrenamt entschieden und beherzt angepackt. Dafür meine Hochachtung und meinen herzlichen Dank", sagte Putthoff. Im Anschluss an seine Rede nahm Putthoff die Ehrungen der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer zu den Wahlen des Vorjahres vor. Dabei erhielten insgesamt neun Ehrenamtliche neben der Urkunde auch eine Ehrennadel für fünfmaligen Einsatz bei einer Wahl auf nationaler Ebene. Jürgen Brüning, Thorsten Köbbemann, Johannes Koldehoff, Carsten Spree (alle Wahlbezirk 1), Konrad Hartke (WB 2), Georg Vaske (WB 5), Andreas Buddelmeyer (WB 9), Franz Deters (WB 10) und Thomas Bünnemeyer (WB 11) konnten die Ehrennadel entgegennehmen. Gleich vier langjährige Wahlhelfer werden künftig nicht mehr in diesem Ehrenamt tätig sein. Konrad Middendorf war seit 1994 im Einsatz. Ferdinand Albers nahm das Amt des Wahlhelfers seit 2004 wahr. Zwei altgediente Wahlhelfer verabschiedeten sich nach jeweils 45 Jahren im Einsatz. Ferdinand Sperveslage und Viktor Hanel erhielten für ihren mehr als vier Jahrzehnte andauernden ehrenamtlichen Einsatz neben einer Urkunde der Stadt Dinklage und einem Präsent aus den Händen Putthoffs auch den verdienten Applaus der Anwesenden. "Man könnte meinen, dass die beiden neben ihrem eigentlichen Rentnerdasein nun auch als Wahlhelfer in den wohlverdienten Ruhestand treten", sagte Bürgermeister Putthoff augenzwinkernd. Mit der Landtagswahl am 9. Oktober diesen Jahres werden bei den Wahlbezirken Änderungen eintreten. So werden die Gaststätten Kathmann-Gerling in Langwege sowie Fetisch-Jordan nicht mehr als Wahllkokale zur Verfügung stehen. Alternativ wird in Langwege künftig in der Schützenhalle gewählt. Für die Gaststätte Fetisch wird künftig das evangelische Gemeindehaus an der Jahnstraße als Wahllkokal zur Verfügung stehen.

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