Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Böden mit Stil

Egal ob Sanierung oder Neubau – Stephan Bokern fliest, wie es der Kunde wünscht. Der Fliesenlegermeister betreut Privatleute genauso wie Unternehmen von der Planung bis zur Fertigstellung. Beratungen finden grundsätzlich auf der Baustelle statt, um vor Ort mit dem Kunden ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Gemeinsam mit einem Gesellen steht Stephan Bokern aber nicht nur in Badezimmern für Qualität.

Wenn gewünscht, wird der gesamte Wohnbereich mit neuen Fliesen ausgestattet. Und auch außerhalb der vier Wände ist der Handwerker aktiv. Für Fensterbänke und Treppenaufgänge verwendet er vor allem Naturstein wie Marmor oder Granit.

Anschrift

Fliesenlegermeister Stephan Bokern

Holdorfer Straße 79

49413 Dinklage

04443-507163

0176-70917995

fliesen-bokern@ewe.net

www.fliesen-bokern.de

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Besonderer Service: Stephan Bokern arbeitet mit neuem Bad-Planungs-Programm

05.12.2015

Besonderer Service: Stephan Bokern arbeitet mit neuem Bad-Planungs-Programm

Fliesenlegermeister Stephan Bokern hat große Freude daran, zu zeichnen und zu gestalten. Und diese Freude kann der Langweger nun auf neuem Wege ausleben: Im Planungs-Programm Palette CAD, einer  Branchenlösung für Fliesenleger. Die Software hat Stephan Bokern sich im Sommer neu angeschafft. Und am meisten profitieren davon  seine Kunden. Mit dem Programm kann Bokern seinen Kunden beispielsweise dreidimensional und in etlichen Perspektiven  darstellen, wie ihr Badezimmer nach der Umgestaltung aussehen wird. "Wir sind viel im privaten Bereich tätig. Oft können die Kunden sich nur schwer vorstellen, wie die neuen Fliesen in ihren Räumen aussehen oder welchen Eindruck eine neue Aufteilung im Raum macht", erklärt Stephan Bokern. Da hilft das Programm nun entscheidend weiter. Auf  einer maßstabsgetreuen, farbigen Zeichnung können die Kunden  detailgetreu nachempfinden, wie zum Beispiel  ihr Badezimmer nach der Umgestaltung wirkt. Auch können aus einer schier unendlichen Auswahl von Fliesen genau jene in die Zeichnung  eingesetzt werden, die der Kunde sich wünscht und vorher ausgesucht hat. Stephan Bokern zeigt und erklärt seinen Kunden die Zeichnungen dann auf einem Ipad. Ausgedruckt auf Fotopapier wirken die  Zeichnungen zudem fast wie echte Fotos. "Für den Kunden ist es bisweilen ziemlich viel auf einmal. Da kommen bei Sanierungen  mehrere Gewerke zusammen", sagt Bokern. "Es ist sehr hilfreich, mit  dem Programm präzise darzustellen, wie es später einmal aussehen  wird", schildert der Hobby-Musiker. Bilder sagen manchmal einfach mehr als Worte. Auf diese Weise könnten auch Situationen  ausgeschlossen werden, in denen der Kunde nach der Fertigstellung  sagt: "So habe ich es mir aber nicht vorgestellt." Spezielle Schulungen für Neuanwender des Programms gibt es, doch Stephan Bokern hat sich die Kenntnisse selber angeeignet. "Anfangs hat es schon etwas gedauert, ein Bad zu zeichnen, jetzt geht es aber schon bedeutend schneller", sagt Bokern mit einem Lächeln. Ihm gefällt,  dass er mit dem Programm seine individuelle Kreativität ausleben und  seine Liebe zum Detail darstellen kann. Es ist ungewöhnlich, dass ein solch "kleiner" Betrieb wie der von Stephan Bokern seinen Kunden  einen derartigen Service bietet. "Ich habe die Anschaffung der Software nicht bereut. Auch die Kunden sind sehr zufrieden", erklärt der zweifache Vater. So kann er noch besser auf die Bedürfnisse der  Kunden eingehen und ihnen eine fundierte Planung von der ersten Idee  bis zur Umsetzung bieten. Text/Fotos: Heinrich Klöker

Dinklager Unternehmen arbeiten beim Innenausbau einer Eigentumswohnung Hand in Hand

27.11.2015

Dinklager Unternehmen arbeiten beim Innenausbau einer Eigentumswohnung Hand in Hand

Beim Innenausbau einer neuen Eigentumswohnung in Dinklage arbeiten drei Teilnehmer des Internetportals "Made in Dinklage" Hand in Hand: Das Holzteam Dödtmann, der Malerbetrieb Tiemerding und Fliesenlegermeister Stephan Bokern. Während Tiemerding sich für die Malerarbeiten verantwortlich zeichnete, übernahm das Team von Stephan Bokern die Fliesenarbeiten. Im Badezimmer wurden von den Fachleuten unter anderem rustikale Backsteinfliesen in der Regenwalddusche angebracht. Das Holzteam Dödtmann verlegte den Fußboden. Dabei handelt es sich um rustikales, stark gebürstetes Eichenholz, das weißlich gehalten ist. Der Fußboden ist mit dem Estrich verklebt, so dass die dumpfen und hohlen Geräusche beim Betreten, wie man sie beispielsweise von Laminatböden kennt, nicht auftreten. Der Boden besteht aus großen Brettern im Landhausstil. Zudem baute das Holzteam Dödtmann die abgehängten Rigipsdecken (großes Foto) ein. Unter diesen Decken befindet sich die Wohnraumlüftung. "Die Fenster sind heutzutage so dicht, da kommt von außen keine Luft mehr hinein", erklärt Frank Dödtmann. Damit in den Räumen keine "dicke Luft" entsteht, ist es notwendig, dass es zu Luftbewegungen, zu einer Luftzirkulation, kommt. Dafür sorgt die Wohnraumlüftung. Sie nimmt beispielsweise warme Luft aus der Küche auf, filtert diese und lässt sie durch einen Wärmetauscher laufen, bevor sie im Schlafzimmer wieder abgegeben wird. Die Temperatur der Luft kann nach Wunsch reguliert werden. Darüber hinaus war das Holzteam Dödtmann für die Zimmertüren zuständig. Die Türgriffe sind dabei etwas ganz Besonderes: Sie stammen aus den USA. "Dort sind sie Standard, hier gibt es sie nicht zu kaufen", erklärt Frank Dödtmann. Aber: Wer einen besonderen Wunsch zum Beispiel hinsichtlich der Türgriffe hat, kann ihn sich mithilfe des Holzteams Dödtmann erfüllen. "Bei angefertigten Zimmertüren sind solche Griffe machbar", erklärt der Geschäftsführer. Die Fußleisten brachte ebenfalls das Holzteam Dödtmann an. Die Leisten bestehen aus mehrfach gepressten mitteldichten Holzfaserplatten, die weiß lackiert und mit einem Profil versehen sind, das sich auch an den Türrahmen wiederfindet. Frank Dödtmann freut sich über die gute Kooperation der Dinklager Unternehmen: "Es gab keinen Verzug und die Absprache klappte auf dem kurzen Dienstweg sehr gut." Als nächstes kommen Möbel und Küche in die Wohnung. Ein weiterer Beitrag über den zweiten Teil des Innenausbaus der Wohnung folgt zu gegebener Zeit. Text/Fotos: Heinrich Klöker

Fliesenlegermeister Stephan Bokern sucht Verstärkung

15.11.2015

Fliesenlegermeister Stephan Bokern sucht Verstärkung

Der Fliesenlegermeister Stephan Bokern sucht Verstärkung: Ein neuer Fliesenleger-Geselle (m/w) soll zum nächstmöglichen Zeitpunkt das junge, im Aufbau befindliche Team mit Meister, einem Gesellen und einem Auszubildenden ergänzen. "Bewerber sollten möglichst Erfahrungen im Bereich Badsanierung mitbringen, selbstständig arbeiten können und einen Führerschein besitzen", erklärt Stephan Bokern. Zudem sei es wichtig, mit Menschen gut umgehen zu können. "Schließlich hält man sich zum Beispiel bei Sanierungs-Aufträgen durchaus um die 40 Stunden im Haushalt des Kunden auf", schildert der Fliesenlegermeister. Zu den Tätigkeiten gehören alle im Fliesenhandwerk üblichen Arbeiten, die bei Neubauten und Sanierungen anfallen (Boden- und Wandfliesenarbeiten, Innen- und Außenfensterbänke, Natursteinarbeiten, Geschoss- und Außentreppen). „Wichtig ist, dass meine Mitarbeiter bei der Arbeit mitdenken, was Sinn macht und was nicht“, sagt Bokern. Gerade Badsanierungen stellen besondere Herausforderungen dar. „Man sieht vor allem bei Sanierungen, ob jemand Fingerspitzengefühl besitzt und Spaß daran hat, aus alten Bädern etwas völlig Neues zu gestalten“, weiß Stephan Bokern aus Erfahrung. Die positive Entwicklung des Betriebes vom Fliesenlegermeister Stephan Bokern macht den Bedarf an personeller Erweiterung nötig. Interessierte Bewerber, auch die, die im Bereich „Sanierung“ bisher noch keine Erfahrungen sammeln konnten, können sich gerne bewerben, entweder persönlich in der Holdorfer Straße 79 vorbeischauen, Unterlagen per Post einreichen oder unter Telefon 04443/507163 sowie 0176/70917995 durchklingeln. Es erwartet sie eine familiäre und freundschaftliche Atmosphäre. "Wir brauchen noch jemanden, um die Aufträge vernünftig abwickeln zu können", sagt Bokern. Die Arbeitseinsätze finden größtenteils im privaten Bereich und in der näheren Umgebung statt. Text: Heinrich Klöker

Stephan Burwinkel erster Azubi des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern

03.08.2015

Stephan Burwinkel erster Azubi des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern

Eines Tages im Jahr 2014 stand der 16-jährige Stephan Burwinkel unangekündigt vor der Tür des Fliesenlegermeisters Stephan Bokern und fragte, ob er in dessen Betrieb seine Ausbildung absolvieren könne. Diese Eigeninitiative war die Basis für eine erfreuliche Premiere. Stephan Burwinkel beginnt am 1. August seine Ausbildung zum Fliesenleger und er ist damit der erste Auszubildende überhaupt in der noch sehr jungen Betriebsgeschichte des Fliesenlegers Stephan Bokern. Der neue Azubi ist Dinklager und hat soeben die neunte Klasse mit dem Hauptschulabschluss beendet.  Während eines Praktikums in einem anderen Betrieb und des Probearbeitens bei Stephan Bokern, welches sich in den vergangenen Herbstferien an die persönliche Vorstellung anschloss, bemerkte Burwinkel, dass dieser Beruf der Richtige für ihn ist. "Es macht mir einfach Spaß", sagt der Jugendliche, der in seiner Freizeit gern Fußball spielt und sich bei den Pfadfindern engagiert. Und auch seinen neuen Chef konnte er überzeugen. Er lobt: "Stephan ist zuverlässig, nett, ruhig, sehr umgänglich und arbeitet sehr sorgfältig. Er erledigt seine Aufgaben mit Verstand, so dass ich nicht mehr nacharbeiten muss." Die Schnelligkeit komme von ganz alleine, ist der Meister überzeugt. Eine dreijährige Ausbildung, die mit der Gesellenprüfung abschließt,  liegt nun vor Burwinkel. Im zweiten Lehrjahr steht die Zwischenprüfung an. Neben der Arbeit im Betrieb stehen für den 16-Jährigen Berufsschule im Blockunterricht in Oldenburg und überbetriebliche Lehrgänge in der Nähe von Bad Zwischenahn auf dem Programm. Dabei wird der Heranwachsende seine Kenntnisse unter anderem in Mathematik, Gestaltung, Baustoffkunde, Bauchemie oder Zeichnen weiter ausbauen. Im ersten Lehrjahr ist der schulische Anteil recht hoch und wird dann allmählich reduziert. Fliesenleger ist ein sehr vielseitiger Beruf, schildert Bokern. Heute spielten zum Beispiel altersgerechte Sanierungen eine große Rolle. Zu den Tätigkeiten würden verputzen, mauern und Fliesen legen gehören. Ferner würden die Aufgaben viele Bereiche abdecken und seien drinnen und draußen zu erledigen.  Von Treppe bis Terrasse ist alles dabei. "Es ist nicht monoton. Jeder Auftrag ist anders, man kann mitgestalten und sieht am Ende des Tages, was man geschafft hat", beschreibt der Langweger. Die Fliesen und Formate ändern sich zwar, aber eines bleibt gleich: Fliesen legen ist ein reelles Handwerk. Arbeit per Hand ist nötig, sie kann nicht maschinell oder per Knopfdruck erledigt werden. "Dennoch ist es schwer, Lehrlinge und Gesellen zu finden", sagt der Vater zweier Töchter und erklärt: "Man macht sich dabei die Hände dreckig und körperlich ist es auch nicht einfach. Das wollen viele nicht mehr." Umso mehr freut er sich über die Verstärkung des Teams. Anfang 2013 machte der 29-Jährige sich selbstständig. Neben seiner Ehefrau Viktoria, die sich um die Büroarbeiten kümmert, gehört seit vergangenem Jahr noch ein Geselle zum Betrieb. Die Suche nach einem weiteren Gesellen läuft. Nun macht zunächst Stephan Burwinkel aus dem Trio ein Quartett. "Wir sind eine kleine, junge Firma. Wie eine Familie. Ein gutes Klima ist uns allen wichtig", schildert Viktoria Bokern. Um als Fliesenleger arbeiten zu können, sind einige Voraussetzungen notwendig: Neben Vorstellungsvermögen, räumlichem Denken, körperlicher Fitness und handwerklichem Geschick ist ein guter Umgang mit Menschen wichtig. Das alles bringt Stephan Burwinkel mit. Er sieht der Lehre sehr entspannt und ohne Nervosität entgegen. "Ich freue mich, endlich zu arbeiten und Geld zu verdienen", sagt der Hobby-Fußballer mit einem Lächeln. Sein neuer Chef freut sich, einem jungen Menschen das anspruchsvolle Fliesenleger-Handwerk nahe zu bringen, und sieht der Zusammenarbeit positiv entgegen. "Ich finde es zudem schön, dass junge Menschen noch die alten Berufe des Handwerks erlernen", ergänzt Viktoria Bokern. Text/Foto: Heinrich Klöker

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