Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Rheinischen Hof sind weit fortgeschritten und zum Teil bereits beendet

Ein Dinklager Traditionsbetrieb stellt sich optimal für die Zukunft auf: Die Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Rheinischen Hof sind weit fortgeschritten und zum Teil bereits beendet.

Bauabschnitt 1 ist bereits seit Sommer abgeschlossen. Dabei wurde die Küche grundlegend modernisiert. Sie wurde dabei nach neuesten Vorgaben des Veterinärmtes umgestaltet. Dazu gehörte eine Trennung von Spülecke und Kochbereich. Zudem wurden zeitgemäße Personalräume mit Dusche und WC sowie Aufenthaltsräume eingerichtet. Und es wurde eine neue Lüftungsanlage installiert, was ein angenehmeres Arbeitsklima für das Küchenpersonal zur Folge hat und sich auch bei den Gästen positiv bemerkbar macht. „Unter ergonomischen Gesichtspunkten haben wir die Küche neu durchdacht, um so Abläufe zu verbessern und Wege effektiver zu gestalten“, beschreibt Inhaber Bernd Susen. So wurde ein neuer Küchenpass eingerichtet, auf dem das Küchenpersonal die fertig zubereiteten Speisen stellt, bevor sie vom Servicepersonal zu den Gästen gebracht werden. Ferner gibt es nun neue Kühl- und Gefrierhäuser nach aktuellsten energetischen Standards. Auch die Küchengeräte sind teilweise neu.

Darüber hinaus wurde der Flur vom Restaurant zum Hotel verbreitert und komplett neu gestaltet. Auch eine Zwischendecke wurde entfernt. „Der Flur hat jetzt einen offenen Charakter und es gibt eine Sichtachse zum Restaurant“, erklärt Bernd Susen. Die noch fehlenden Details wie Lampen, Leuchtbild und Schrank werden in Kürze ergänzt. Durch den größeren Flur ist die Küchenfläche etwas geringer. Das kann aber problemlos dadurch kompensiert werden, dass die Mitarbeiter nun einen separaten Aufenthaltsraum haben.

Sehr fleißig gewerkelt wurde auch im Saal, der in Bauabschnitt 2 einen völlig neuen Look erhielt. So wurden Fenster und Heizkörper erneuert, die Decke überarbeitet, das Parkett abgeschliffen und neuer Teppich verlegt. Auch die Theke wurde verändert. Ferner wurden die Wandflächen im Saal und im Vorraum neu gestaltet. Einige Quadratmeter der bisherigen Saalfläche werden nun für einen neuen Lieferanteneingang vom Parkplatz aus genutzt. „Das erleichtert die Belieferung unserer Küche enorm und vereinfacht die Abläufe“, sagt Bernd Susen. Darüber hinaus wurde der bereits existierende Durchgang vom Saal zum Innenhof erneuert und ein zweiter Durchgang vom Saal zum Innenhof errichtet. Der Vorteil: Bei parallelen Veranstaltungen auf dem Saal mit ausgefahrener Trennwand können beide Saalbereiche vom Innenhof aus betreten und dorthin wieder verlassen werden. Auch der Vorraum präsentiert sich in neuem Glanz, so wurde unter anderem die alte Holzgarderobe entfernt und durch eine bedarfsgerechte Klappgarderobe ersetzt. Zudem erfreut ein Leuchtbild an der Decke die Gäste.

Derzeit wird am Saal ein rund 50 Quadratmeter großer Wintergarten zum Innenhof hin errichtet.  „Den Wintergarten können wir für Sektempfänge und kleinere Veranstaltungen nutzen. Zudem können Raucher ihn als Durchgang nach draußen nutzen. Es ist aber kein Raucherraum“, schildert der Inhaber. Und ergänzt: „Zudem können wir dort bei Tagungen Büffet, Imbiss und Kaffeetafel aufbauen. Die Küche liegt direkt nebenan.“

In Bauabschnitt 3, der in Kürze stattfinden soll, wird die Rezeption im Hotelbereich neu gestaltet. „Die aktuelle Rezeption wird entfernt und die Treppe zu den Zimmern im Obergeschoss um 90 Grad gedreht. Der derzeitige Waschraum wird zu einer Lobby umfunktioniert und bietet dann einen Durchgang zum Innenhof“, schildert Bernd Susen. Zudem fällt ein Hotelzimmer im Erdgeschoss zur Straße weg, durch das Entfernen einer Wand wird dort ein größeres ständig besetztes Büro geschaffen, das direkt mit dem neuen Empfangstresen verbunden ist. „So können wir den Check-In-Prozess vom Restaurant abkoppeln und den Gästen unnötige Wege ersparen“, verdeutlicht der Inhaber.

Die drei Bauabschnitte beim Rheinischen Hof sind in vielerlei Hinsicht „Made in Dinklage“: So ist oder war Holzbau Brockhaus für die Holzarbeiten, der Malerbetrieb Tiemerding für die Malerarbeiten und Fliesenlegermeister Stephan Bokern für die Fliesenarbeiten zuständig. Planung und Ausführung des Umbaus liegen in den Händen von mb Architektur. Die Emil Tepe GmbH kümmert sich um die Bereiche EDV und Elektronik und die Karl Tepe GmbH um den Bereich Sanitär. 

Bernd Susen ist froh, sich für die intensive Zusammenarbeit mit vielen Dinklager Unternehmen entschieden zu haben: „Die Wege sind kurz, man kennt sich und weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.“

Aber auch nach Abschluss des Bauabschnitts 3 wird der Rheinische Hof weiter fit für die Zukunft gemacht. So ist ferner geplant, den Frühstücksraum zu vergrößern, um ihn auch als Bistro nutzen zu können. Darüber hinaus ist ein neuer Trakt für Hotelzimmer in Planung, sobald die Baugenehmigung erteilt ist, soll es auch bei diesem Projekt zügig losgehen. Also: Im Rheinischen Hof hat sich schon einiges getan – und es wird in der nächsten Zeit noch so manche spannende Veränderung geben. Text: Heinrich Klöker/Fotos: Klöker/Susen

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Published on: 21 Januar
Posted by: ovadmin

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