Stadt Dinklage

Gemeinsam stark

Bürgermeister Carl Heinz Putthoff


Bürgermeister Carl Heinz Putthoff

(Foto: Imke Wiese)


„Da arbeiten, wo man auch lebt“. Gemäß diesem Motto arbeiten Verantwortliche von Politik und Verwaltung in der Stadt Dinklage zusammen mit den heimischen Gewerbe- und Industrieunternehmen, mit den Kaufleuten und weiteren Selbständigen. Dinklages Unternehmen sind in den Bereichen Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung tätig. Sie haben sich spezialisiert und durch ihr Know-how sowie ihre innovativen Ideen Märkte in der ganzen Welt erschlossen und Dinklage bekannt gemacht. Weitere Betriebe aus dem Service- und Dienstleistungsbereich ergänzen das breite Spektrum der örtlichen Unternehmen.


Natürlich spielen auch Handwerk und Handel eine große Rolle für unsere inzwischen über 13.800 Einwohner zählende Stadt und die umliegende Region. Durch den Zusammenschluss von örtlichen Betrieben unter „Made in Dinklage“ zeigen die beteiligten Firmen nachdrücklich ihre Zugehörigkeit zur Stadt Dinklage.


„Als Bürgermeister der Stadt Dinklage freut es mich sehr, dass das breite Spektrum der in Dinklage handelnden oder produzierenden Gewerbe in diesem Portal deutlich gemacht wird“, sagt Dinklages Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.


Gemeinsam mit allen Verantwortlichen bemüht sich die Stadtverwaltung tagtäglich das Motto „Da arbeiten, wo man auch lebt“ in die Tat umzusetzen und das für die Bürger möglich und erlebbar zu machen. Daher sind wir als Stadt Dinklage gerne Teil dieses Zusammenschlusses.

Anschrift

Stadt Dinklage

Am Markt 1

49413 Dinklage

04443-8990

04443-899250

dinklage@dinklage.de

www.dinklage.de

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Gutschein-Aktion im Rahmen der Wirtschaftsförderung angelaufen

09.05.2020

Gutschein-Aktion im Rahmen der Wirtschaftsförderung angelaufen

Die von Dinklages Politik in der jüngsten Sitzung beschlossene Wirtschaftsförderung für Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomie in Höhe von insgesamt bis zu 50.000 Euro ist erfolgreich angelaufen, heißt es aus dem Dinklager Rathaus. Thomas Bünnemeyer, der bei der Stadt Dinklage Ansprechpartner für die Unternehmen ist, teilte mit, dass bereits eine Vielzahl von Unternehmen das städtische Angebot in Anspruch genommen hätten und somit auch bereits erste Mittel geflossen seien. „Die Verkaufsbeschränkungen oder gar vorübergehende Geschäftsschließungen waren die Folge der schwierigen Lage in den vergangenen Wochen, die zu entsprechenden Umsatzverlusten geführt haben“, sagt Bürgermeister Frank Bittner. Um gerade in diesen schwierigen Zeiten an der Seite der Gewerbetreibenden zu sein, sei der politische Beschluss gefasst worden, im Rahmen der Wirtschaftsförderung Gutscheine im Gesamtwert von bis zu 50.000 Euro bei den betroffenen Einzelhändlern, Dienstleistern und Gastronomen zu erwerben. Voraussetzung für einen Gutscheinerwerb ist ein formloser schriftlicher oder telefonischer Antrag bei der Stadt Dinklage. Ansprechpartner für die Unternehmen ist Thomas Bünnemeyer telefonisch unter 899-220 oder E-Mail buennemeyer@dinklage.de. Wie die Stadt Dinklage mitteilt, sind antragsberechtigt Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen aus Dinklage, die ein öffentlich zugängliches Ladenlokal betreiben und die auf Grund von Verfügungen des Bundes oder des Landes Niedersachsen den Geschäftsbetrieb (ohne Werkstattbetrieb) zumindest vorübergehend vollständig einstellen mussten. Bei den Betrieben, die zu den genannten Antragsberechtigten zählen, erwirbt die Stadt Dinklage Gutscheine, deren Höhe sich nach der Anzahl der Beschäftigten im Betrieb richtet. So werden bei Antragsberechtigten, die bis zu zwei Beschäftigte (inklusive des Inhabers) haben, Gutscheine im Wert von insgesamt 500 Euro erworben. Bei bis zu fünf Beschäftigten erwirbt die Stadt Gutscheine im Wert von insgesamt 750 Euro und bei mehr als fünf Beschäftigten sind es Gutscheine im Wert von 1.000 Euro. Die Stückelung der einzelnen Gutscheine soll zu einem Richtwert von 20 Euro erfolgen. Näheres dazu erläutert Thomas Bünnemeyer gern in einem persönlichen Gespräch. Um einen reibungslosen Ablauf der Gutschein-Aktion zu gewährleisten und den Betrieben schnellstmöglich finanzielle Unterstützung zu geben, wird um zeitnahe Beantragung – nach Möglichkeit bis spätestens 23. Mai 2020 – gebeten. 

Spielplätze und Outdoor-Sportanlagen wieder geöffnet

07.05.2020

Spielplätze und Outdoor-Sportanlagen wieder geöffnet

Die Spielplätze und Outdoor-Sportanlagen sind in Dinklage ab sofort wieder geöffnet. Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus werden damit wieder ein weiteres Stück gelockert. An die Öffnungen sind aber weiterhin Bedingungen geknüpft. So sind auch weiterhin die Mindestabstände und die Einhaltung von Hygieneregeln zu beachten. Auf den Sportplätzen sind nur Sportarten ohne Körperkontakt erlaubt. Die Öffnung der Spielplätze und Sportanlagen erfolgt auf Grundlage der neuen Verordnung des Landes Niedersachsen. Die zahlreichen Spielplätze auf Dinklages Stadtgebiet werden nun nach und nach im Laufe der Woche freigegeben. Die Benutzung der Spielplätze ist nur Kindern unter zwölf Jahren gestattet. Darüber hinaus ist die Anwesenheit eines Erziehungsberechtigten verpflichtend. Auch beim Spielen ist auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen spielenden Kindern zu achten. Für die Ausübung des Sports im Freien gelten zwei Meter Mindestabstand. Erlaubt sind dabei nur Individualsportarten ohne Körperkontakt. Sportarten wie Tennis und Leichtathletik sind gestattet; Fußball- und Basketballspiele hingegen nicht. Trainingseinheiten, bei denen der Mindestabstand eingehalten wird, sind in den Sportanlagen erlaubt. Die Nutzung der Umkleidekabinen und Duschen ist nicht gestattet. Auch die Sporthallen sowie das Freibad und das H2O bleiben nach wie vor bis auf Weiteres geschlossen. Fragen von Vereinen zum Thema beantwortet das Gesundheitsamt des Landkreises Vechta. 

Deutsche Glasfaser setzt Point of Presence - Hausbegehungen finden unter Auflagen statt

22.04.2020

Deutsche Glasfaser setzt Point of Presence - Hausbegehungen finden unter Auflagen statt

Der Ausbau des Glasfasernetzes in der Stadt Dinklage schreitet weiter voran. Am Freitag setzte die Deutsche Glasfaser zwei so genannte „Point of Presence“ (PoP), die als regionale „Technikzentrale“ die Schnittstelle zwischen dem Weiterverkehrs-Leitungssystem und dem neu zu erstellenden Access-Netz hin zum Kundenanschluss bilden. Die Deutsche Glasfaser baut in Dinklage ein flächendeckendes so genanntes FTTH-Netz (Fibre to the home) aus. FTTH bedeutet, dass die Lichtwellenleiter direkt bis in die Wohnung des jeweiligen Teilnehmers verlegt werden. In diesem Netz ist der PoP die letzte „elektrische Stelle“. Dort werden die Fasern mit den Lichtsignalen belegt, die dann bis zum Leitungsabschluss im Haus durchlaufen. Die beiden PoP für Deutsche Glasfaser wurden durch ein beauftragtes Unternehmen per Kran zum einen an der Reichensteiner Straße und zum anderen an der Juttastraße gesetzt. „Rund 25 Tonnen wiegt ein PoP“, weiß Thomas Engbers von Deutsche Glasfaser, der das Aufstellen der Points überwacht. „Ausgelegt ist der PoP an der Reichensteiner Straße für rund 4000 Anschlüsse, ergänzt Engbers. Darüber hinaus sei der Point an der Juttastraße  aktuell für rund 2600 Haushalte ausgelegt, könne bei Bedarf jedoch technisch aufgerüstet werden, so Engbers weiter. Derzeit vereinbart die von Deutsche Glasfaser beauftragte MiH GmbH mit den Kunden die so genannten Hausbegehungen. Sowohl Deutsche Glasfaser als auch MiH weisen darauf hin, dass diese unter strengster Einhaltung der geltenden allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln stattfinden. Hierzu wird die MiH GmbH nach der telefonischen Terminvereinbarung im Vorfeld einen entsprechenden Vordruck übersenden, der von den jeweiligen Hauseigentümern ausgefüllt werden muss.

Dinklager Rathaus öffnet ab 20. April wieder vormittags - Besucher der Verwaltung müssen vorab Termin vereinbaren

19.04.2020

Dinklager Rathaus öffnet ab 20. April wieder vormittags - Besucher der Verwaltung müssen vorab Termin vereinbaren

Gute Nachrichten für die Dinklager Bürger. Das Rathaus der Stadt Dinklage, die Außenstelle an der Rombergstraße 10 sowie das Familienbüro an der Langen Straße 23 haben ab Montag (20. April) wieder geöffnet. Allerdings gelten vorerst eingeschränkte Öffnungszeiten von montags bis freitags zwischen 8.30 und 12.30 Uhr. Indes können nur Besucher, die vorab einen Termin mit der Stadt Dinklage vereinbart haben, das Rathaus, die Nebenstelle oder das Familienbüro betreten. Termine für den Besuch des Rathauses, der Außenstelle oder des Familienbüros können telefonisch oder per E-Mail wie nachstehend ab sofort vereinbart werden. Für alle Angelegenheiten des Einwohnermeldeamtes (An,- Ab- und Ummeldungen, Personalausweise, Reisepässe, Führungszeugnisse, Beglaubigungen) wählen Bürger zur Terminabsprache bitte die Rufnummern 899-180 / 899-190 oder senden eine E-Mail an meldeamt@dinklage.de. Für alle weiteren Terminabsprachen mit den jeweiligen Mitarbeitern der Ämter wählen Bürger die zentrale Rufnummer 899-0 oder senden eine Mail an termine@dinklage.de. Beim Besuch des Rathauses, der Nebenstelle Rombergstraße 10 und des Familienbüros sind die bekannten Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. So ist auch innerhalb der Gebäude ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Mitmenschen einzuhalten. Dies gilt auch in den jeweiligen Wartebereichen der Verwaltung. Bürgerinnen und Bürger mit Termin können über die Klingel den jeweiligen Haupteingang nutzen und sollen sich nur so lange wie für den jeweiligen Termin erforderlich im Rathaus aufhalten.

Brücke „In der Wiek“ wird erneuert - Stadt leistet Beitrag zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie

09.04.2020

Brücke „In der Wiek“ wird erneuert - Stadt leistet Beitrag zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie

Die Stadt Dinklage beabsichtigt die Erneuerung der Brücke „In der Wiek“ und eine Umgestaltung des Hopener Mühlenbachs zugunsten der Gewässerökologie und zur Schaffung eines Hochwasser-Retentionsraums. Mir der rund 378.000 Euro teuren Maßnahme wird die Stadt Dinklage einen Beitrag zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie leisten. Wie die Stadt Dinklage mitteilt, wird die neue Brücke „In der Wiek“ aus Stahlbeton-U-Profilen mit einer lichten Breite von viereinhalb Metern und einer lichten Höhe von dreieinhalb Metern hergestellt werden. Die Länge in Verlaufsrichtung des Baches beträgt 20 Meter. Die jetzige Betonbrüstung wird durch ein Füllstabgeländer aus Aluminium ersetzt, das eine Höhe von ein 1,30 Meter hat. Neben der eigentlichen Sanierung der Brücke wird die Stadt Dinklage im Zuge des Neubaus auch Fledermausüberwinterungskästen anbringen und Brutmöglichkeiten für Schwalben schaffen. Bei der Umgestaltung des Hopener Mühlenbachs ist vorgesehen den  aktuell gradlinigen Gewässerverlauf durch die teilweise Verlegung des Bachbettes leicht geschwungen neu zu modellieren. Da die Spannweite der ehemaligen Eisenbrücke zu gering ist und ein Umbau mit gleichzeitig erforderlicher Sanierung nicht rentabel ist, wird diese in Kürze abgerissen. Die vorhandene Sohltreppe nördlich der Brücke ist bereits zurückgebaut worden. Als Ausgleich hierfür soll eine so genannte Sohlgleite angelegt werden, um die Durchgängigkeit des Gewässers für die dort vorkommenden Fischarten zu optimieren. Die Sohlgleite besteht aus einer regelmäßigen Abfolge von Aufstiegs- und Ruhebecken. Neben der Brückensanierung ist des Weiteren auch eine Umlegung des vorhandenen Radweges geplant. Dies soll im Projekt „Radweg Alter Bahndamm“ erfolgen, über das noch zu berichten sein wird.

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