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Alexandra Dödtmann sichert Ausbildungsqualität der Stadt Dinklage

31.10.2025

Alexandra Dödtmann sichert Ausbildungsqualität der Stadt Dinklage

Ihre Ausbildereignungsprüfung hat nun Alexandra Dödtmann von der Stadt Dinklage bestanden. Die Beamtin der Dinklager Stadtverwaltungabsolvierte ihre Ausbildereignung erfolgreich in Oldenburg. Im Zeitraum von zwei Wochen nahm Alexandra Dödtmann an einerFortbildungsveranstaltung zur Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung bei der AdA – Akademie der Ausbilder UG - in Oldenburg teil. Im Anschluss stellte sie sich am 13. Oktober 2025 dem Prüfungsausschuss der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer – mit Erfolg.Mit dem Bestehen der Prüfung hat Alexandra Dödtmann die berufs- und arbeitspädagogischen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten im Sinne des § 30 des Berufsbildungsgesetzes nachgewiesen. Sie ist damit berechtigt, Auszubildende fachlich und pädagogisch zu begleiten und auszubilden.Die Stadt Dinklage gratuliert ihrer Kollegin Alexandra Dödtmann herzlich zu dieser Leistung und freut sich über die Erweiterung der Qualifikationen innerhalb der Verwaltung. Die Ausbildereignung stellt einen wichtigen Beitrag zur Förderung junger Talente und zur Sicherung der Ausbildungsqualität dar. Wie die Stadt Dinklage in diesem Zusammenhang mitteilt, besteht noch bis einschließlich 2. November (Sonntag) die Möglichkeit sich auf die Stellenausschreibung für die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten (m/w/d) zu bewerben. Dies ist unter anderem online auf der Internetseite der Stadt Dinklage unter www.dinklage.de möglich....

Glücksgriff für alle Beteiligten: Nick Huntemann gefällt es bei der Karl Tepe GmbH ausgezeichnet

28.10.2025

Glücksgriff für alle Beteiligten: Nick Huntemann gefällt es bei der Karl Tepe GmbH ausgezeichnet

Ein Glücksgriff für alle Beteiligten: Nick Huntemann gehört seit dem 1. September als Anlagenmechaniker zum Team der Karl Tepe GmbH. Der Diepholzer beendete 2016 seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker SHK, war anschließend für die Einrichtung „Bethel im Norden“ tätig und kümmerte sich dort unter anderem um verschiedene Heizungs-Modernisierungen. Dabei waren auch die Erstellung von Nahwärme-Anbindungen mit Übergabestationen und der jeweils erforderliche, hydraulische Abgleich ein großes Thema. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung stieß er bei Instagram auf die Stellenanzeige der Karl Tepe GmbH und bewarb sich. Es folgte ein langes Vorstellungsgespräch. “Da passte es sofort. Die Vorstellungen stimmten überein und wir lagen auf einer Wellenlänge.” Dementsprechend schnell wurde eine Einigung gefunden.  Der 32-Jährige, der beim SV Dickel Fußball spielt, ist unter anderem für den Einbau von Wärmepumpen in Neu- und Bestandsbauten zuständig, kümmert sich um die Montage von Klimaanlagen und führt die fachgerechte Montage von Holz-Heizungssystemen aus. “Ich bin sehr gut aufgenommen worden und komme mit allen gut zurecht. Die Zusammenarbeit macht großen Spaß.” An seiner Arbeit reizen ihn die ständig neuen Herausforderungen. “Es ist immer wieder etwas anderes. So mussten wir jüngst bei der Installation einer Wärmepumpe die Leitung durch den Dachüberstand legen”, berichtet der Fachmann.  “Wir sind sehr gut mit ihm zufrieden. Nick ist super sympathisch und offen. Es passt menschlich und fachlich. Das ist toll”, lobt Sabine Tepe und ergänzt: “Es wird immer schwieriger, Fachkräfte wie ihn zu finden, umso glücklicher sind wir, dass es geklappt hat und hoffen auf eine langfristige Zusammenarbeit.”...

Modernste Technik im Einsatz: Streichelwiese im Wildpark digital vermessen

26.10.2025

Modernste Technik im Einsatz: Streichelwiese im Wildpark digital vermessen

Schafe, Ziegen, Hühner und natürlich auch das Hängebauchschwein - viele Eltern mit Kindern aber auch Besucherinnen und Besucher aus nah und fern verbinden den Dinklager Wildpark seit Jahrzehnten mit der dort vorhandenen Streichelwiese. Nun ist das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure aus Barnstorf damit beschäftigt, ein präzises Aufmaß der Streichelwiese zu erstellen.Ziel der umfangreichen Arbeiten ist es, auf Basis eines digitalen Aufmaßes Planungsgrundlagen für eine mögliche Sanierung und Aufwertung der Fläche zu schaffen. Im Fokus stehen dabei einerseits die Idee, eine Verbindung zwischen den beiden bestehenden Wegen im Wildpark zu ermöglichen, andererseits auch eine Überlegung, die Streichelwiese anderweitig im Wildpark zu platzieren. Mit den hier eingesetzten, unterschiedlichen Verfahren werden nicht nur die genauen Maße der Streichelwiese ermittelt, sondern auch die Topografie – alsodie Geländeform inklusive vorhandener Strukturen wie Bäume, Senken und Wege – detailliert dokumentiert.Besonders erfreulich: Das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure stellt der Stadt Dinklage das Aufmaß kostenfrei zur Verfügung. Die Vermessung erfolgt im Rahmen einer Ausbildungsübung für die Auszubildenden des Unternehmens. So profitieren sowohl die Nachwuchskräfte als auch die Stadt von der praxisnahen Anwendung innovativer Technologien.Spannende Einblicke zur digitalen Vermessung der Fläche lieferte bei einem Vor-Ort-Termin der Mitinhaber des Ingenieurbüros Lambers & Ostendorf, Franz-Josef Ostendorf, der mit seinem Team mit modernster 3D-Lasertechnik vor Ort war. Ostendorf selbst ist Dinklager und kennt den Wildpark daher bereits sehr genau.„Bei der Vermessung der Streichelwiese kommt neben der Datenerfassung durch klassische Tachymeter- und GPS-Technik auch modernste 3D-Lasertechnologie zum Einsatz“, erzählt Franz-Josef Ostendorf. Unter anderem ist ein mobiler Laserscanner des Systems NavVis im Einsatz, der die Umgebung beim Begehen der Fläche in 3D erfasst. Dabei trägt ein Mitarbeiter das NavVis wie einen Rucksack über das Gelände. Während des Gehens erfassen mehrere Lasersensoren und Kameras die Umgebung in Echtzeit. Gleichzeitig überfliegt eine Drohne den zu vermessenden Bereich und nimmt automatisch hochauflösende Luftbilder der Fläche in einem vorgegebenen Raster auf, um Elemente zu erfassen, die auf Bodenhöhe für den Laserscanner nicht sichtbar sind (z. B. Dachflächen).So gelangt das System Punkt für Punkt zur digitalen Fläche. Der Laserscanner sendet kontinuierlich Laserstrahlen aus, die von Wänden, Bäumen oder anderen Objekten zurückgeworfen werden. Aus Millionen dieser Messpunkte entsteht eine sogenannte 3D-Punktwolke – ein digitales Abbild der Umgebung mit höchster Genauigkeit.„Die Punktwolke wird anschließend am Computer ausgewertet. Daraus lassen sich präzise Maße, Flächen, Höhen und sogar Grundrisse zentimetergenau ableiten – ganz ohne Maßband oder Zollstock“, sagt Franz-Josef Ostendorf. Das Laserscanning sei für viele Anwendungsbereiche, insbesondere für Umbauten, Sanierungen oder auch die digitale Dokumentation von Bestandsgebäuden geeignet. Durch den Einsatz präziser Laserscanner können Genauigkeiten von deutlich unter einem Millimeter erreicht werden. „Dabei spart das Verfahren Zeit und Geld, reduziert Fehlerquellen und liefert eine exakte Datengrundlage für Architekten, Planer und die Stadtverwaltung“, so Franz-Josef Ostendorf.Das Büro Lambers & Ostendorf Ingenieure galt bereits vor rund zehn Jahren als Vorreiter in der 3D-Vermessung. Heute beschäftigt das Unternehmen aus Barnstorf rund 55 Mitarbeitende, darunter neun Auszubildende, und setzt regelmäßig Maßstäbe in der digitalen Vermessungstechnik.Die Stadt Dinklage bedankt sich für die engagierte Zusammenarbeit und freut sich auf die nächsten Schritte in der Planung zur Weiterentwicklung des Wildparks....

Krafttraining für Anfänger und Fortgeschrittene: Neuer E-Gym-Zirkel bereichert das Medifit

23.10.2025

Krafttraining für Anfänger und Fortgeschrittene: Neuer E-Gym-Zirkel bereichert das Medifit

Sie sind seit 1. Oktober im Einsatz, werden super angenommen und machen das Dinklager Fitnessstudio noch attraktiver: Das Medifit wartet nun mit neuen E-Gym-Geräten auf. Dabei handelt es sich um ein computergesteuertes Krafttraining an mehreren Stationen. Der Zirkel besteht aus acht Kraftgeräten wie Brust- und Beinpresse und einem Fitness-Hub. An letzterem findet zunächst ein Smart Onboarding statt. “Vor dem ersten Training erfolgt dort das Scannen der Größe und eine Körperanalyse”, erklärt Florian Kositza vom Medifit. Dabei werden Fettanteil, Muskelmasse, Wasserhaushalt und Beweglichkeit analysiert. Die Kraftmaschinen stellen sich anschließend automatisch auf die trainierende Person ein und passen sich Körpergröße und Trainingsziel an. Die Aktivierung der Geräte erfolgt mit einem Transponder-Armband. “Man hält den Transponder an das Gerät, dann stellt sich der Sitz automatisch richtig ein. Das ist sehr bedienerfreundlich", schildert Florian Kositza.  Die neuen Geräte sind für Anfänger und Fortgeschrittene, für jüngere und ältere Trainierende geeignet. Vor jedem ersten Training und vor jedem weiteren siebten Training erfolgen Krafttests, um gegebenenfalls das Trainingsgewicht anpassen zu können.  Mit den E-Gym-Geräten können sowohl Muskelaufbau als auch Kraftausdauer trainiert werden. Beim Ganzkörpertraining an den acht Geräten werden alle Muskelgruppen angesprochen. Dabei sind reguläres und sogenanntes negatives Training möglich. Bei letzterem werden neue Trainingsanreize dadurch gesetzt, dass die exzentrische Phase, dabei handelt es sich um das Ablassen des Gewichts, mit hohem Widerstand ausgeführt wird. “Das Training ist effektiver, weil man nicht zu langsam oder zu schnell trainiert, und effizienter”, erklärt der Fitness-Fachmann. “Es ist anstrengender als an normalen Geräten, man geht mehr an seine Grenzen.” Zudem kann sowohl gleichmäßig nach einer Kurve, die das eigene Trainingstempo auf dem Display eines jeden Kraftgeräts vorgibt, als auch ganz nach eigenem Geschmack trainiert werden, was eine hohe Flexibilität ermöglicht.  Die Trainierenden sehen regelmäßig ihren Trainingsfortschritt und können die erfassten Daten auch in einer App einsehen. Auch das biologische Alter kann anhand der Analyse von Kraft, Beweglichkeit und Stoffwechsel immer wieder neu gemessen werden und gibt Aufschluss über die Fortschritte.  Der neue E-Gym-Zirkel wird von den Mitgliedern sehr gut angenommen. “Wir haben nur positives Feedback erhalten”, freut sich Florian Kositza und ergänzt: “Die neuen Geräte heben den Wert unseres Studios deutlich an. Es macht schon was her, wenn man die neuen Geräte sieht. Zudem machen wir mit den Neuanschaffungen einen Schritt in Richtung Digitalisierung”, schildert er und lädt alle Interessierten ein, sich ein Bild vom neuen E-Gym-Zirkel zu machen: “Die Geräte sind für jedes Trainingsniveau geeignet.”...

Nach drei Monaten Immobilien Bünnemeyer: Jürgen Bünnemeyer zieht rundum positive Zwischenbilanz

22.10.2025

Nach drei Monaten Immobilien Bünnemeyer: Jürgen Bünnemeyer zieht rundum positive Zwischenbilanz

“Es sind zwar erst etwas mehr als drei Monate. Es fühlt sich aber schon viel länger und sehr vertraut an.” Das sagt Immobilienverwalter und Immobilienvermittler Jürgen Bünnemeyer, der in diesem Jahr mit Immobilien Bünnemeyer den Schritt in die Selbstständigkeit wagte, am 10. Juli sein Büro am Markt mitten in Dinklages City eröffnete und ein rundum erfreuliches Zwischenfazit zieht. “Mitten in den Sommerferien bin ich angefangen”, erinnert er sich. “Das war aber gut, so konnte ich mich in Ruhe einfinden.” Seitdem ist das Unternehmen sehr gut angelaufen. Beim Thema Hausverwaltung ist der Dinklager inzwischen auch in Nordrhein-Westfalen aktiv - über die Grenzen Niedersachsens hinaus. “Die Arbeit ist sehr spannend”, freut sich Jürgen  Bünnemeyer, der von vielen Menschen auf seinen neuen beruflichen Abschnitt angesprochen wurde und sehr viel positives Feedback erhielt. “Die zentrale Lage hier garantiert viel Publikumsverkehr und eine hohe Sichtbarkeit.” “Ich habe sehr viele Gespräche geführt”, sagt Jürgen Bünnemeyer rückblickend auf die erste Zeit und ergänzt: “Es wird intensiv gesucht nach Immobilien in Dinklage. Kaufwillige sind ausreichend da, allerdings herrscht auf der Verkäufer-Seite derzeit relative Zurückhaltung, so dass es eine Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot gibt. Genau das macht den jetzigen Moment so wertvoll: Die Preise steigen, das Angebot ist knapp. Wer jetzt verkauft, trifft eine kluge Entscheidung.” Jürgen Bünnemeyer hat viel Spaß an seiner Arbeit in der Immobilienbranche. “Mir macht der Umgang mit den Menschen große Freude. Und der Umgang mit der Thematik”, sagt der Immobilienfachmann, der im Bereich Hausverwaltung als Bindeglied zwischen Mietern und Vermietern fungiert. Zudem schätzt er die große Vielfalt an seiner Arbeit. “Ich bin im Büro tätig, aber auch vor Ort. Es kommt immer etwas Neues dazu. Gespräche führen, die Menschen kennenlernen - das macht mir enorm Freude. Ich bin mittendrin in den Themen und kann vieles auf die Schnelle regeln.”  Die Arbeit von Jürgen Bünnemeyer hat viel mit Vertrauen zu tun. Der 55-Jährige schaut positiv in die Zukunft: “Es macht richtig viel Spaß. Es ist einiges los in dem Bereich, so dass ich mich auf meine weitere Tätigkeit sehr freue.”...

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